Galaxy Note 10: Wie Samsung ohne Loch im Display auskommen kann
Die Entwickler bei Samsung Electronics sollen darauf hinarbeiten, das kommende Galaxy Note 10 mit einem vollflächigen Display auf der Frontseite auszustatten und dabei komplett ohne Kamera-Aussparung auszukommen. Für Selfies will man eine gänzlich andere Alternative in petto haben und einfach auf den S-Pen ausweichen.
Kamera im S-Pen
Aus aktuell bekannt gewordenen Patent-Unterlagen ist jetzt bekannt geworden, dass die Ingenieure zumindest daran arbeiten eine Kamera in dem kleinen Stift unterzubringen, der fest zur Ausstattung der Galaxy Note-Serie gehört und eigentlich der Bedienung der Smartphones dient. Wenn das so umgesetzt wird wäre es im Grunde überflüssig, irgendwo auf der Frontseite des Smartphones noch eine Kamera einzubauen.
Samsung hat den S-Pen im Grunde mit jeder neuen Note-Generation ein Stück weiterentwickelt. Bereits jetzt ist es möglich, über die Funkanbindung auch Inhalte in Bilder-Galerien oder Präsentationen weiterzuklicken. Und auch Spotify lässt sich mit dem Stift fernsteuern und die Kamera auslösen.
Laut den Beschreibungen soll die Öffnung der Kamera am oberen Ende verbaut sein. Wie bei Oppo-Smartphones wird das einfallende Licht dann von einem Spiegel ins Innere geleitet, so dass entlang des Stiftes die Optik untergebracht werden kann. Das würde eine variable Brennweite und damit einen optischen Zoom ermöglichen. Samsung produziert selbst auch Sensoren, die in das kleine System passen und trotzdem Auflösungen bis 20 Megapixel bieten können.
Siehe auch: Galaxy Note 9: Belastungstest mit positiver und negativer Überraschung
Kamera im S-Pen
Aus aktuell bekannt gewordenen Patent-Unterlagen ist jetzt bekannt geworden, dass die Ingenieure zumindest daran arbeiten eine Kamera in dem kleinen Stift unterzubringen, der fest zur Ausstattung der Galaxy Note-Serie gehört und eigentlich der Bedienung der Smartphones dient. Wenn das so umgesetzt wird wäre es im Grunde überflüssig, irgendwo auf der Frontseite des Smartphones noch eine Kamera einzubauen.
Samsung hat den S-Pen im Grunde mit jeder neuen Note-Generation ein Stück weiterentwickelt. Bereits jetzt ist es möglich, über die Funkanbindung auch Inhalte in Bilder-Galerien oder Präsentationen weiterzuklicken. Und auch Spotify lässt sich mit dem Stift fernsteuern und die Kamera auslösen.
Passender Sensor ist verfügbar
Die fragliche Patentschrift ist nicht komplett neu, sondern wurde schon im Jahr 2017 beim US-Patentamt eingereicht - aber erst jetzt öffentlich gemacht. Damals gab es auch erst einmal andere Probleme zu lösen, inzwischen sind vollflächige Displays allerdings in nur wenigen Monaten zum Standard bei Premium-Smartphones geworden und auch in den darunterliegenden Klassen finden sie zunehmend Verbreitung. Entsprechend gut würde die Entwicklung in das heutige Produktdesign hineinpassen.Laut den Beschreibungen soll die Öffnung der Kamera am oberen Ende verbaut sein. Wie bei Oppo-Smartphones wird das einfallende Licht dann von einem Spiegel ins Innere geleitet, so dass entlang des Stiftes die Optik untergebracht werden kann. Das würde eine variable Brennweite und damit einen optischen Zoom ermöglichen. Samsung produziert selbst auch Sensoren, die in das kleine System passen und trotzdem Auflösungen bis 20 Megapixel bieten können.
Siehe auch: Galaxy Note 9: Belastungstest mit positiver und negativer Überraschung
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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