Z5 Pro GT mit Snapdragon 855 & 12 GB RAM:
Lenovo will der Erste sein
Lenovo ist wohl der erste Hersteller, der ein fertiges Smartphone mit dem neuen Snapdragon 855 Octacore-SoC auf den Markt bringt, der erst Anfang Dezember vorgestellt wurde. Das Lenovo Z5 Pro GT soll bereits ab Januar 2019 mit einer Ausrichtung auf Gaming-Fans in den Markt starten.
Lenovo hat in China mit dem Lenovo Z5 Pro GT ein neues High-End-Smartphone vorgestellt, das neben einer Basisvariante mit dem Snapdragon 710 auch in einer neuen Topversion mit dem Qualcomm Snapdragon 855 Octacore-SoC auf den Markt kommen soll. Bereits ab dem 24. Januar 2019 soll das Gerät gekauft werden können - wobei offen ist, ab wann Lenovo tatsächlich liefern will.
Das Lenovo Z5 Pro GT ist das erste...
...Smartphone mit Snapdragon 855 SoC
Das Highlight ist hier, dass Lenovo als erster Hersteller überhaupt ein konkretes Produkt auf Basis des Snapdragon 855 angekündigt hat. Der neue Top-SoC von Qualcomm wird erstmals mit einer Strukturbreite von nur sieben Nanometern gefertigt und ist mit acht bis zu 2,84 Gigahertz schnellen Kernen ausgerüstet. Qualcomm selbst versprach beim Launch vor knapp zwei Wochen, dass man bis zu 20 Prozent mehr CPU- und bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung bieten wolle.
Das Z5 Pro GT ist in der Variante mit Snapdragon 855 mit sechs, acht oder gar 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem 128, 256 oder gar 512 GB großen internen Flash-Speicher ausgerüstet, der per MicroSD-Kartenslot optional erweitert werden kann. Gefunkt wird mittels Bluetooth 5.0, Gigabit-WLAN mit Dualband-Support und per LTE mit bis zu 2 Gbps. Auch NFC-Unterstützung ist integriert.
Das Display des im Slider-Design gehaltenen Z5 Pro GT ist fast vollflächig und kommt ohne eine Aussparung oder ein Loch für die Frontkamera aus. Das SuperAMOLED-Panel ist 6,39 Zoll groß und arbeitet mit 2340x1080 Pixeln, wobei eine Abdeckung aus Gorilla Glass verwendet wird. Will man die Frontkamera nutzen, muss das Panel leicht nach unten geschoben werden.
Die dahinter angebrachte Frontkamera bietet einen 16-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende, wobei zusätzlich auch noch eine Infrarot-Kamera mit acht Megapixeln zur Entsperrung per Gesichtserkennung verbaut ist. Auf der Rückseite sitzt eine Kombination aus einem 16- und einem 24-Megapixel-Sensor, deren Blendengröße bei maximal F/1.8 liegt und bei der man 4K-Videoaufnahme und Phase Detection Autofokus bietet. Ob Lenovo die neuen Möglichkeiten zur Aufzeichnung von 4K-Videos in Slow-Motion bereits nutzt, ist noch unklar.
Um das Slider-Design zu realisieren und dennoch ein relativ dünnes Gerät zu bieten, hat Lenovo den Akku etwas kleiner gestaltet als bei anderen Smartphones ähnlicher Größe. Es handelt sich um einen 3350mAh großen Stromspeicher, der dank des sparsameren Betriebs des Snapdragon 855 den Nutzer dennoch erfolgreich durch einen Tag aktiver Verwendung bringen soll.
Das Lenovo Z5 Pro GT kommt in einem Gehäuse mit Carbon-Optik daher und bringt insgesamt 210 Gramm auf die Waage. Das Gerät wird ausschließlich in einer Kombination aus Scharz und Rot angeboten und soll ab dem 24. Januar 2019 in China bestellt werden können. Lenovos Website verspricht einen Einstiegspreis von umgerechnet weniger als 350 Euro, was angesichts der Ausstattung noch ebenso fragwürdig erscheint wie die angestrebten Liefertermine - Qualcomm selbst hatte beim Launch des Snapdragon 855 angegeben, dass die ersten Geräte mit dem neuen SoC erst ab dem 2. Quartal 2019 zu haben sein würden.
Das Lenovo Z5 Pro GT ist das erste...
...Smartphone mit Snapdragon 855 SoC
Das Highlight ist hier, dass Lenovo als erster Hersteller überhaupt ein konkretes Produkt auf Basis des Snapdragon 855 angekündigt hat. Der neue Top-SoC von Qualcomm wird erstmals mit einer Strukturbreite von nur sieben Nanometern gefertigt und ist mit acht bis zu 2,84 Gigahertz schnellen Kernen ausgerüstet. Qualcomm selbst versprach beim Launch vor knapp zwei Wochen, dass man bis zu 20 Prozent mehr CPU- und bis zu 40 Prozent mehr GPU-Leistung bieten wolle.
Das Z5 Pro GT ist in der Variante mit Snapdragon 855 mit sechs, acht oder gar 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem 128, 256 oder gar 512 GB großen internen Flash-Speicher ausgerüstet, der per MicroSD-Kartenslot optional erweitert werden kann. Gefunkt wird mittels Bluetooth 5.0, Gigabit-WLAN mit Dualband-Support und per LTE mit bis zu 2 Gbps. Auch NFC-Unterstützung ist integriert.
Das Display des im Slider-Design gehaltenen Z5 Pro GT ist fast vollflächig und kommt ohne eine Aussparung oder ein Loch für die Frontkamera aus. Das SuperAMOLED-Panel ist 6,39 Zoll groß und arbeitet mit 2340x1080 Pixeln, wobei eine Abdeckung aus Gorilla Glass verwendet wird. Will man die Frontkamera nutzen, muss das Panel leicht nach unten geschoben werden.
Die dahinter angebrachte Frontkamera bietet einen 16-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende, wobei zusätzlich auch noch eine Infrarot-Kamera mit acht Megapixeln zur Entsperrung per Gesichtserkennung verbaut ist. Auf der Rückseite sitzt eine Kombination aus einem 16- und einem 24-Megapixel-Sensor, deren Blendengröße bei maximal F/1.8 liegt und bei der man 4K-Videoaufnahme und Phase Detection Autofokus bietet. Ob Lenovo die neuen Möglichkeiten zur Aufzeichnung von 4K-Videos in Slow-Motion bereits nutzt, ist noch unklar.
Um das Slider-Design zu realisieren und dennoch ein relativ dünnes Gerät zu bieten, hat Lenovo den Akku etwas kleiner gestaltet als bei anderen Smartphones ähnlicher Größe. Es handelt sich um einen 3350mAh großen Stromspeicher, der dank des sparsameren Betriebs des Snapdragon 855 den Nutzer dennoch erfolgreich durch einen Tag aktiver Verwendung bringen soll.
Das Lenovo Z5 Pro GT kommt in einem Gehäuse mit Carbon-Optik daher und bringt insgesamt 210 Gramm auf die Waage. Das Gerät wird ausschließlich in einer Kombination aus Scharz und Rot angeboten und soll ab dem 24. Januar 2019 in China bestellt werden können. Lenovos Website verspricht einen Einstiegspreis von umgerechnet weniger als 350 Euro, was angesichts der Ausstattung noch ebenso fragwürdig erscheint wie die angestrebten Liefertermine - Qualcomm selbst hatte beim Launch des Snapdragon 855 angegeben, dass die ersten Geräte mit dem neuen SoC erst ab dem 2. Quartal 2019 zu haben sein würden.
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