Lenovo ThinkPad L390 (Yoga):
Business-Laptops mit neuen Intel-CPUs
Der Computerkonzern Lenovo kommt der CES 2019 zuvor und hat mit dem Lenovo ThinkPad L390 und ThinkPad L390 Yoga seine ersten Business-orientierten Notebooks mit Intels neuen "Whiskey Lake"-Prozessoren vorgestellt. Die kompakten Laptops mit 13-Zoll-Display sind zu recht günstigen Einstiegspreisen zu haben.
Äußerlich bleiben die beiden ThinkPads der L390-Serie gegenüber den Vorgängern aus dem letzten Jahr praktisch unverändert. Sie besitzen weiterhin 13,3 Zoll große IPS-Displays mit matter Oberfläche, wobei auch das mit umlegbarem Touchscreen ausgerüstete Yoga-Modell ein mattes Display hat. Die Auflösung liegt natürlich wieder auf Full-HD-Niveau mit 1920x1080 Pixeln.
Im Innern werkeln die neuen Intel Core-Prozessoren aus der "Whiskey Lake"-Familie, die mit bis zu vier Rechenkernen daherkommen. Den Einstieg bildet in den meisten verfügbaren Modellen der Intel Core i3-8145U, dessen zwei Kerne mit mindestens 2,1 Gigahertz arbeiten, bei Bedarf aber auf bis zu 3,9 GHz hochschalten können. Vereinzelt soll es zumindest beim normalen L390 auch Varianten mit Intel Celeron-Chips geben.
Beide Modelle haben bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher unter der Haube, während der Festspeicher in Form einer NVMe-fähigen PCIe-SSD mit bis zu 512 GB daherkommt. Lenovo verbaut außerdem einen 45-Wattstunden-Akku, womit rund acht Stunden Laufzeit drin sein sollten - trotz der nicht gerade überragenden Kapazität.
Darüber hinaus sind beim ThinkPad L390 und L390 Yoga jeweils zwei USB-3.0-fähige USB Type-C-Ports, zwei USB-3.1-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser an Bord. Gefunkt wird mittels Bluetooth 4.2 und Gigabit-WLAN mit einer Intel-Karte. Auch NFC ist enthalten.
Mit 1,56 Kilogramm ist das L390 Yoga etwas schwerer als sein im klassischen Clamshell-Design gehaltenes Schwestermodell L390, das gut 100 Gramm leichter ausfällt. Als Betriebssystem läuft jeweils Windows 10. Lenovo gibt an, dass die beiden Geräte ab Januar zu Preisen ab 881 bzw. 987 Euro (Yoga) zu haben sein sollen.
Im Innern werkeln die neuen Intel Core-Prozessoren aus der "Whiskey Lake"-Familie, die mit bis zu vier Rechenkernen daherkommen. Den Einstieg bildet in den meisten verfügbaren Modellen der Intel Core i3-8145U, dessen zwei Kerne mit mindestens 2,1 Gigahertz arbeiten, bei Bedarf aber auf bis zu 3,9 GHz hochschalten können. Vereinzelt soll es zumindest beim normalen L390 auch Varianten mit Intel Celeron-Chips geben.
Beide Modelle haben bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher unter der Haube, während der Festspeicher in Form einer NVMe-fähigen PCIe-SSD mit bis zu 512 GB daherkommt. Lenovo verbaut außerdem einen 45-Wattstunden-Akku, womit rund acht Stunden Laufzeit drin sein sollten - trotz der nicht gerade überragenden Kapazität.
Darüber hinaus sind beim ThinkPad L390 und L390 Yoga jeweils zwei USB-3.0-fähige USB Type-C-Ports, zwei USB-3.1-Ports, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser an Bord. Gefunkt wird mittels Bluetooth 4.2 und Gigabit-WLAN mit einer Intel-Karte. Auch NFC ist enthalten.
Mit 1,56 Kilogramm ist das L390 Yoga etwas schwerer als sein im klassischen Clamshell-Design gehaltenes Schwestermodell L390, das gut 100 Gramm leichter ausfällt. Als Betriebssystem läuft jeweils Windows 10. Lenovo gibt an, dass die beiden Geräte ab Januar zu Preisen ab 881 bzw. 987 Euro (Yoga) zu haben sein sollen.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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