Von wegen Flaute: Apple baut neuen Campus in Austin für 1 Mrd. Dollar
Der US-Computerkonzern Apple will in der texanischen Stadt Austin einen neuen Standort errichten, an dem tausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Das Unternehmen expandiert darüber hinaus auch in Kalifornien und Washington.
Apple hat bereits einen Standort in Austin, will nun aber auf einer neuen Fläche in geringer Entfernung neue Büros einrichten, wo noch einmal rund 5000 Mitarbeiter ihrer Tätigkeit nachgehen sollen. Langfristig ist an dem neuen Standort Platz für bis zu 15.000 Mitarbeiter, so dass eine weitere Expansion nicht ausgeschlossen ist.
Darüber hinaus will Apple in Seattle, wo Microsoft und Amazon bereits zuhause sind, ebenfalls neue Büros einrichten. Auch in San Diego, der Heimatstadt von Qualcomm, und Culver City sind neue Standorte geplant. In San Diego wird man wohl vor allem im Bereich der Mobilfunktechnologien arbeiten, während Culver City als Standort für Projekte im Bereich der Unterhaltungsindustrie gehandelt wird. An allen diesen neuen Standorten will Apple mehr als 1000 Mitarbeiter ansiedeln.
Zusätzlich expandiert Apple in den Städten Pittsburgh, New York, Boston, Portland und Boulder, wo man bereits eigene Niederlassungen betreibt. Apple hatte bereits im Januar angekündigt, dass man an diversen US-Standorten neue Arbeitsplätze schaffen und so die Aktivitäten auf dem US-Festland ausbauen will. Bis 2023 sollen insgesamt 20.000 neue Arbeitsplätze an US-Standorten entstehen. Allein in diesem Jahr schuf Apple bereits mehr als 6.000 Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten, so das Unternehmen.
Apple lässt sich bei der Expansion in den USA allerdings auch steuerlich begünstigen. So erhält das Unternehmen unter anderem 25 Millionen Dollar vom US-Bundesstaat Texas und Steuernachlässe in Höhe von zig Millionen Dollar. Dennoch investiert der Konzern allein in Austin rund eine Milliarde Dollar in den neuen Standort in der Stadt. Austin ist schon seit 1992 ein Apple-Standort und ist mittlerweile neben dem Hauptquartier in Cupertino der zweitgrößte Apple-Standort überhaupt. Im Zuge der Errichtung des zusätzlichen Standorts in Austin wird Apple obendrein der größte nicht-staatliche Arbeitgeber der Stadt.
Darüber hinaus will Apple in Seattle, wo Microsoft und Amazon bereits zuhause sind, ebenfalls neue Büros einrichten. Auch in San Diego, der Heimatstadt von Qualcomm, und Culver City sind neue Standorte geplant. In San Diego wird man wohl vor allem im Bereich der Mobilfunktechnologien arbeiten, während Culver City als Standort für Projekte im Bereich der Unterhaltungsindustrie gehandelt wird. An allen diesen neuen Standorten will Apple mehr als 1000 Mitarbeiter ansiedeln.
Zusätzlich expandiert Apple in den Städten Pittsburgh, New York, Boston, Portland und Boulder, wo man bereits eigene Niederlassungen betreibt. Apple hatte bereits im Januar angekündigt, dass man an diversen US-Standorten neue Arbeitsplätze schaffen und so die Aktivitäten auf dem US-Festland ausbauen will. Bis 2023 sollen insgesamt 20.000 neue Arbeitsplätze an US-Standorten entstehen. Allein in diesem Jahr schuf Apple bereits mehr als 6.000 Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten, so das Unternehmen.
Apple lässt sich bei der Expansion in den USA allerdings auch steuerlich begünstigen. So erhält das Unternehmen unter anderem 25 Millionen Dollar vom US-Bundesstaat Texas und Steuernachlässe in Höhe von zig Millionen Dollar. Dennoch investiert der Konzern allein in Austin rund eine Milliarde Dollar in den neuen Standort in der Stadt. Austin ist schon seit 1992 ein Apple-Standort und ist mittlerweile neben dem Hauptquartier in Cupertino der zweitgrößte Apple-Standort überhaupt. Im Zuge der Errichtung des zusätzlichen Standorts in Austin wird Apple obendrein der größte nicht-staatliche Arbeitgeber der Stadt.
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