Tesla fordert 167 Millionen Dollar Schadenersatz von Whistleblower
Der Autobauer Tesla fordert von dem wegen Datendiebstahl und Sabotage verklagten Tesla-Whistleblower und Ex-Mitarbeiter 167 Millionen Dollar Schadenersatz. Der Beschuldigte behauptet weiterhin, dass Tesla beschädigte Akkus in das Model 3 verbaut habe und bestreitet zudem, die Infrastruktur gehackt zu haben.
Der selbsternannte Tesla-Whistleblower, der von Tesla-Chef Elon Musk als Saboteur bezeichnet wurde, wird laut Angaben des US-Senders CNBC nun auf 167 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Im Juni 2018 sagte Musk, dass der mutmaßliche Täter die Software im Produktionssystem des Automobilherstellers sabotiert und Daten gestohlen habe.
Tesla verklagt den mutmaßlichen Saboteur jetzt wegen der Weitergabe der Daten und falscher Darstellung in den Medien. Der Beschuldigte behauptet, ein Whistleblower zu sein, der auf Missstände bei Tesla hinweisen möchte. Dazu gehöre natürlich auch die Behauptung, dass Tesla punktierte Akkus im Modell 3 eingebaut und ausgeliefert habe. Gegenüber dem Sender CNN wiederum behauptete der Mann noch im Juni 2018, dass die Hintergründe zu den Daten, die er sammelte, so gravierend seien, dass er sich den Medien anvertrauen musste.
Siehe auch: Elon Musk: Tesla könnte ausgemusterte General Motors-Werke brauchen
Tesla verklagt den mutmaßlichen Saboteur jetzt wegen der Weitergabe der Daten und falscher Darstellung in den Medien. Der Beschuldigte behauptet, ein Whistleblower zu sein, der auf Missstände bei Tesla hinweisen möchte. Dazu gehöre natürlich auch die Behauptung, dass Tesla punktierte Akkus im Modell 3 eingebaut und ausgeliefert habe. Gegenüber dem Sender CNN wiederum behauptete der Mann noch im Juni 2018, dass die Hintergründe zu den Daten, die er sammelte, so gravierend seien, dass er sich den Medien anvertrauen musste.
Gespräch mit Elon Musk
Der US-Zeitung Washington Post händigte der Beschuldigte im Sommer 2018 einen Screenshot von einem E-Mail-Verkehr mit Tesla-Boss Elon Musk aus, in dem er Musk offensichtlich bedroht. Die punktierten Akkuzellen werden in dem Schreiben nicht ausdrücklich erwähnt, dafür aber das nach Angaben des Beschuldigten übermäßige Ausschussvolumen, das bei der Produktion anfalle. Außerdem berichtet der Mann allgemein von Sicherheitsbedenken, die er in der Produktion von Tesla sieht. In einem Punkt gab er sogar zu, Dokumente erlangt zu haben.Siehe auch: Elon Musk: Tesla könnte ausgemusterte General Motors-Werke brauchen
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