Chuwi Hi9 Plus: Android-Tablet mit Tastatur und Stylus im Test
Das chinesische Unternehmen Chuwi versucht schon seit einiger Zeit, mit seinen Tablets auch den hierzulande etablierten Herstellern Konkurrenz entgegenzusetzen. Vor einigen Wochen ist das Hi9 Plus mit Tastatur und aktivem Stylus erschienen. Wir haben uns das Gerät genauer angesehen.
Schon beim ersten Blick auf die Verpackung des Tablets werden einige Spezifikationen genannt. Das Hi9 Plus ist mit einem LTE-Modem und einem vielversprechend klingenden Zehn-Kerne-Prozessor ausgestattet. Zum Lieferumfang gehören neben dem Zubehör das Tablet an sich, ein Netzteil inklusive USB-C-Kabel sowie Garantieunterlagen und Anleitungen.
Die Verarbeitung macht zunächst einen soliden Eindruck. Obwohl das Tablet ziemlich günstig ist, besteht das Gehäuse zu einem Großteil aus Metall. Die Abdeckungen, unter denen sich die Antennen befinden, bestehen wie immer aus Kunststoff. Alle Seiten sind in schwarz gehalten. Das Gerät wiegt etwa 500 Gramm.
Mit einer Dicke von 8,1 Millimeter kann das Hi9 Plus noch als schlank bezeichnet werden. Sobald man das Gerät im Hochkant-Modus nutzt, kommt an der rechten Seite ein Einschaltknopf sowie zwei Lautstärkeregler zum Vorschein. An der Oberseite wurden der USB-C-Anschluss, der SIM-Slot sowie ein Kopfhörerausgang positioniert. Ein Austausch des Akkus ist auch bei dem neuen Modell nicht vorgesehen oder ohne weiteres möglich.
Ebenso wie die Rückseite des Geräts...
...bestehen die Buttons aus Metall.
In der Praxis ist die Leistung des Zehn-Kerne-Prozessors für die meisten Anwendungen ausreichend. Sowohl YouTube-Videos als auch nicht zu anspruchsvolle Games laufen auf dem Hi9 Plus durchaus flüssig. Mit hohen Grafikeinstellungen und in voller 2K-Auflösung ruckeln die meisten Spiele hingegen. In der Benchmark-App "Geekbench 4" erreicht das Tablet einen Single-Core-Score von 1755 Punkten. Im Multi-Core-Score wurden in unserem Test 3406 Punkte erzielt. Diese Werte sind Durchschnitt und lassen sich in der Mittelklasse ansiedeln.
Zehn-Kerne-Prozessor von MediaTek
Beim Zehn-Kerne-Prozessor handelt es sich um den Helio X27 von MediaTek. Während zwei Kerne mit bis zu 2,6 Gigahertz takten können, ist die maximale Taktrate bei den übrigen Kernen etwas geringer. Die CPU wird von vier Gigabyte RAM unterstützt. Das Betriebssystem wurde auf einem 64 Gigabyte großen internen Flash-Speicher vorinstalliert.
Die Verarbeitung macht zunächst einen soliden Eindruck. Obwohl das Tablet ziemlich günstig ist, besteht das Gehäuse zu einem Großteil aus Metall. Die Abdeckungen, unter denen sich die Antennen befinden, bestehen wie immer aus Kunststoff. Alle Seiten sind in schwarz gehalten. Das Gerät wiegt etwa 500 Gramm.
Mit einer Dicke von 8,1 Millimeter kann das Hi9 Plus noch als schlank bezeichnet werden. Sobald man das Gerät im Hochkant-Modus nutzt, kommt an der rechten Seite ein Einschaltknopf sowie zwei Lautstärkeregler zum Vorschein. An der Oberseite wurden der USB-C-Anschluss, der SIM-Slot sowie ein Kopfhörerausgang positioniert. Ein Austausch des Akkus ist auch bei dem neuen Modell nicht vorgesehen oder ohne weiteres möglich.
Ebenso wie die Rückseite des Geräts...
...bestehen die Buttons aus Metall.
2K-IPS-Display mit kleinen Schwächen
Der Bildschirm des Tablets misst eine Diagonale von 10,8 Zoll. Aus der Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln geht ein 16:10-Seitenverhältnis hervor. Es wurde ein normales IPS-Panel verbaut, welches zusätzlich noch laminiert ist. Hiermit werden gute Blickwinkel, eine gute Farbwiedergabe sowie mittelmäßige Kontraste erreicht. Für den Einsatz im Freien könnte die Helligkeit des Displays allerdings etwas höher sein: Die Bildschirminhalte lassen sich draußen leider nur äußerst schwer erkennen.In der Praxis ist die Leistung des Zehn-Kerne-Prozessors für die meisten Anwendungen ausreichend. Sowohl YouTube-Videos als auch nicht zu anspruchsvolle Games laufen auf dem Hi9 Plus durchaus flüssig. Mit hohen Grafikeinstellungen und in voller 2K-Auflösung ruckeln die meisten Spiele hingegen. In der Benchmark-App "Geekbench 4" erreicht das Tablet einen Single-Core-Score von 1755 Punkten. Im Multi-Core-Score wurden in unserem Test 3406 Punkte erzielt. Diese Werte sind Durchschnitt und lassen sich in der Mittelklasse ansiedeln.
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