OneDrive: Microsoft könnte bald mehr Platz für Zahlungswillige bieten
Bei Microsoft scheint man endlich auf die Wünsche verschiedener Nutzer eingehen zu wollen, die mehr Speicherplatz beim OneDrive-Service buchen wollen. Denn aktuell liegt die Obergrenze für jeden registrierten Anwender bei einem Terabyte und selbst, wer bereit ist viel zu zahlen, bekommt keine Möglichkeit geboten, mehr bei Microsoft einzukaufen.
OneDrive kann man aktuell in der kostenlosen Version mit 5 Gigabyte Speicherplatz verwenden. Oder man bucht für 2 Euro im Monat eine Kapazität von 50 Gigabyte. Mehr bekommen Abonnenten von Office 365 - hier erhält man bei Zahlung von 7 Euro im Monat oder 69 Euro fürs ganze Jahr dann ein Terabyte. Mehr kann man nur erhalten, wenn man den Office-365-Tarif mit Familienlizenzen für fünf Arbeitsplätze auswählt - dann kommt man auf 5 Terabyte, benötigt aber eben auch fünf Microsoft-Accounts und kann die Speicherbereiche nicht zusammenfassen.
Das ist für User, die ihren Terabyte weitgehend voll haben natürlich ein Problem. Im Grunde bleibt ihnen nur die Möglichkeit, zu einem anderen Anbieter von Cloud-Speicherplatz zu wechseln und ihre Daten dahin umzuziehen. Für den Anwender ist das mit Aufwand und einer geringeren Bequemlichkeit verbunden und Microsoft dürften hier zusätzliche Einnahmen durch die Lappen gehen. Doch soll sich die Lage bald ändern.
Shahine oder sein Team waren hier zwar nicht direkt angesprochen, doch meldete sich der Microsoft-Manager direkt zu Wort. Er bat den Nutzer, die Hoffnung nicht aufzugeben. Denn man sei sich bewusst, dass die Situation nicht gerade schön ist, aber man arbeite an dem Problem. Das deutet darauf hin, dass es hier tatsächlich bald etwas zu vermelden gibt. Denn wenn aus Redmond schon ungefragt solche Wortmeldungen kommen um Kunden zu halten, dann aber keine Folgen zu sehen sind, wäre das doch ziemlich schlecht für die Stimmung unter den Nutzern.
Download OneDrive für Windows - Zugang zu Microsofts Cloud-Speicher Siehe auch:
Das ist für User, die ihren Terabyte weitgehend voll haben natürlich ein Problem. Im Grunde bleibt ihnen nur die Möglichkeit, zu einem anderen Anbieter von Cloud-Speicherplatz zu wechseln und ihre Daten dahin umzuziehen. Für den Anwender ist das mit Aufwand und einer geringeren Bequemlichkeit verbunden und Microsoft dürften hier zusätzliche Einnahmen durch die Lappen gehen. Doch soll sich die Lage bald ändern.
Wir haben bald was
Das deutet zumindest eine Intervention von Omar Shahine, dem Programm-Manager für OneDrive, auf Twitter an. Dort hatte ein Nutzer angemerkt, dass er mit seinen 960 Gigabyte auf dem OneDrive-Account nun eigentlich zu einem anderen Anbieter wechseln müsste, aber befürchtet, dass Microsoft dann nach Erledigung aller Arbeiten doch noch mehr Kapazität anbietet.Shahine oder sein Team waren hier zwar nicht direkt angesprochen, doch meldete sich der Microsoft-Manager direkt zu Wort. Er bat den Nutzer, die Hoffnung nicht aufzugeben. Denn man sei sich bewusst, dass die Situation nicht gerade schön ist, aber man arbeite an dem Problem. Das deutet darauf hin, dass es hier tatsächlich bald etwas zu vermelden gibt. Denn wenn aus Redmond schon ungefragt solche Wortmeldungen kommen um Kunden zu halten, dann aber keine Folgen zu sehen sind, wäre das doch ziemlich schlecht für die Stimmung unter den Nutzern.
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