Amazon-Logistikzentrum eingestürzt - zwei Tote durch Sturmschaden
Der Einsturz eines Logistikzentrums des Online-Händlers Amazon hat am Wochenende zwei Menschen das Leben gekostet. In der Nacht vom Freitag auf Samstag (Ortszeit) ließ ein Sturm eine 15 Meter hohe Wand der Lagerhalle in Baltimore in sich zusammenfallen. Rettungskräfte waren über längere Zeit damit beschäftigt, die Lage zu entschärfen.
(Foto: The Baltimore Sun)
Bei den Todesopfern soll es sich nach Angaben des Unternehmens nicht um Amazon-Beschäftigte gehandelt haben, sondern um Angestellte eines externen Auftragnehmers. Eine Person erlag laut der lokalen Feuerwehr im Krankenhaus ihren Verletzungen, die andere wurde erst am Samstagmorgen unter den Trümmern entdeckt. Weitere Details zu den Opfern wurden dazu allerdings nicht veröffentlicht.
Die Leute, die im Inneren des Lagehauses arbeiteten, kamen wohl ohne weitere Probleme davon. Berichte von Verletzten gibt es nicht. Eine Amazon-Angestellte erklärte gegenüber dem US-Sender CBS, dass sie gerade ihre Schicht beendet hatte, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte. "Es hörte sich an wie Bomben", führte sie aus. Dann wurde sichtbar, dass eine komplette Wand zusammengebrochen war.
Allerdings gab es in dieser Hinsicht keine konkreten Vorwürfe hinsichtlich des nun betroffenen Bauwerkes, so dass hier auch andere Mängel eine Rolle gespielt haben könnten. Hinzu kommt, dass der Sturm nicht nur bei der Amazon-Niederlassung starke Schäden verursachte. So stürzte bei einer Filiale des Mode-Discounters TJ Maxx eine Decke ein, hier beschränkte sich der Personenschaden allerdings auf drei Verletzte.
Siehe auch: Schlechtes Karma - Google-Datenzentrum viermal vom Blitz getroffen
(Foto: The Baltimore Sun)
Bei den Todesopfern soll es sich nach Angaben des Unternehmens nicht um Amazon-Beschäftigte gehandelt haben, sondern um Angestellte eines externen Auftragnehmers. Eine Person erlag laut der lokalen Feuerwehr im Krankenhaus ihren Verletzungen, die andere wurde erst am Samstagmorgen unter den Trümmern entdeckt. Weitere Details zu den Opfern wurden dazu allerdings nicht veröffentlicht.
Die Leute, die im Inneren des Lagehauses arbeiteten, kamen wohl ohne weitere Probleme davon. Berichte von Verletzten gibt es nicht. Eine Amazon-Angestellte erklärte gegenüber dem US-Sender CBS, dass sie gerade ihre Schicht beendet hatte, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte. "Es hörte sich an wie Bomben", führte sie aus. Dann wurde sichtbar, dass eine komplette Wand zusammengebrochen war.
Genaue Ursache noch unklar
Derzeit lässt sich noch nicht genau sagen, warum die Konstruktion nicht gehalten hat. Hier wird es nachfolgend noch entsprechende baupolizeiliche Untersuchungen geben. Grundsätzlich gab es in der Vergangenheit teilweise Kritiken, dass im Zuge der schnellen Expansion des Konzerns eilig neue Logistikzentren aus dem Boden gestampft wurden und man dabei nicht immer darauf achtet, höchste Sicherheitsmerkmale zu gewährleisten.Allerdings gab es in dieser Hinsicht keine konkreten Vorwürfe hinsichtlich des nun betroffenen Bauwerkes, so dass hier auch andere Mängel eine Rolle gespielt haben könnten. Hinzu kommt, dass der Sturm nicht nur bei der Amazon-Niederlassung starke Schäden verursachte. So stürzte bei einer Filiale des Mode-Discounters TJ Maxx eine Decke ein, hier beschränkte sich der Personenschaden allerdings auf drei Verletzte.
Siehe auch: Schlechtes Karma - Google-Datenzentrum viermal vom Blitz getroffen
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Microsoft erklärt: Das sind die Update-Typen für Windows 11
- VW ID Polo: Elektro-Kleinwagen startet in Kürze für unter 25.000 Euro
- Nächstes FritzOS-Update sichert WireGuard-VPN per Kill-Switch
- Lidl Datenleck: Hacker erbeuten sensible Kundendaten im Netz
- Disney+ plant Gratis-Tarif: Werbefinanziertes Streaming kommt
- Fenster bricht im Flug, saugt Mann teilweise aus einer Ryanair-Maschine
Videos
Beliebte Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen