Schwelbrand: Millionen-Schaden im Amazon-Logistikzentrum Graben
Ein Schwelbrand und der darauffolgende Einsatz von Sprinkleranlage und Feuerwehr hat in dem Amazon-Logistikzentrum Graben bei Augsburg einen erheblichen Schaden verursacht. Personen kamen dabei nach ersten Angaben nicht zu Schaden.
Infografik: So viele Menschen arbeiten für die Tech-Riesen
Jetzt ist nur fraglich, wann das Logistikzentrum wieder in den Normalbetrieb übergehen kann. Laut dem vorläufigen Polizeibericht wurde in dem Amazon-Logistikzentrum Graben am Samstagabend ein Schwelbrand entdeckt. Die Brandmeldeanlage hatte gegen 19 Uhr Alarm geschlagen. Die Ursache ist bislang unklar. Der Brand selbst war lokal begrenzt und wurde durch die Sprinkleranlage im Zaum gehalten. Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden wurden dazugerufen und brachten die Situation schnell unter Kontrolle. Personen kamen bei dem Vorfall, soweit bekannt ist, nicht zu Schaden.
In Graben sind über 2000 Angestellte für Amazon im Einsatz. Wie viele Menschen in der Schicht arbeiteten, in der es zu dem Vorfall kam, ist unbekannt.
Für Amazon sieht es zudem so aus, dass das Zentrum in Graben während der Aufräumarbeiten nur sehr eingeschränkt benutzt werden kann. Der Handelsriese muss vorerst auf die weiteren Verteilzentren und Logistikhallen ausweichen. Auf Nachfragen der Zeitung reagierte das Unternehmen bisher nicht.
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Jetzt ist nur fraglich, wann das Logistikzentrum wieder in den Normalbetrieb übergehen kann. Laut dem vorläufigen Polizeibericht wurde in dem Amazon-Logistikzentrum Graben am Samstagabend ein Schwelbrand entdeckt. Die Brandmeldeanlage hatte gegen 19 Uhr Alarm geschlagen. Die Ursache ist bislang unklar. Der Brand selbst war lokal begrenzt und wurde durch die Sprinkleranlage im Zaum gehalten. Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden wurden dazugerufen und brachten die Situation schnell unter Kontrolle. Personen kamen bei dem Vorfall, soweit bekannt ist, nicht zu Schaden.
In Graben sind über 2000 Angestellte für Amazon im Einsatz. Wie viele Menschen in der Schicht arbeiteten, in der es zu dem Vorfall kam, ist unbekannt.
Hoher Schaden durch Löschwasser und Rauchentwicklung
Die Waren in dem Lager wurden jedoch aufgrund des Löschwassers teils erheblich beschädigt. Gleiches gilt für die Infrastruktur in der Lagerhalle. Diese muss nun nach dem Schwelbrand geräumt und alle Waren kontrolliert werden. Viele Produkte dürften auch durch die Rauchentwicklung nicht mehr verwendbar sein beziehungsweise nicht mehr verkauft werden. Nach vorläufigen Schätzungen dürfte sich der Sachschaden daher auf über eine Million Euro belaufen.Kripo ermittelt
Das berichtet unter anderem die Augsburger Allgemeine Zeitung. Laut Augsburger Allgemeiner Zeitung haben die Brandermittler der Kripo Augsburg ihre Arbeit aufgenommen.Für Amazon sieht es zudem so aus, dass das Zentrum in Graben während der Aufräumarbeiten nur sehr eingeschränkt benutzt werden kann. Der Handelsriese muss vorerst auf die weiteren Verteilzentren und Logistikhallen ausweichen. Auf Nachfragen der Zeitung reagierte das Unternehmen bisher nicht.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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