Microsoft: Kartenloser Geldautomat erkennt Nutzer mit Windows Hello
Microsoft und die australische Bank NAB haben gemeinsam einen Geldautomaten entwickelt, der den Kunden nicht mehr anhand seiner Kredit- oder Kontokarte identifizieren soll, sondern mittels Gesichtserkennung und Windows Hello. Noch handelt es sich allerdings um ein Konzeptgerät, das nie in dieser Form in den tatsächlichen Einsatz zu den Kunden gehen soll.
Wie Microsoft und die National Australia Bank (NAB) gestern mitteilten, haben sie gemeinsam einen Geldautomaten entwickelt, bei dem der Nutzer sich nicht mehr mit einer Chipkarte identifiziert, sondern nur noch mit seinem Gesicht. Dahinter steckt Windows 10 als Betriebssystem in Verbindung mit der Identifikationsplattform Windows Hello.
Geldautomat mit Gesichtserkennung per Windows Hello von NAB und Microsoft
Statt der Chipkarte nutzt das Gerät eine auf den Nutzer gerichtete Kamera, um den Kunden per Gesichtserkennung zu identifizieren. Hat der Automat den Nutzer einmal per Kamera erfasst, wird eine auf der Azure Cloud und den Azure Cognitive Services basierende Software aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz aktiv, um den Kunden sicher zu identifizieren.
Bei dem System nutzt der Kunde neben dem Gesicht auch noch eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), um sich zu idenfizieren und dann Zugriff auf das Geld auf seinem Konto zu erhalten. Natürlich soll so eine zweite Sicherheitsebene geschaffen werden, um zu vermeiden, dass das Geld der Kunden in die falschen Hände gerät.
Noch handelt es sich bei dem kartenlosen Geldautomaten nur um ein sogenanntes "Proof of Concept". Das Gerät wurde vor allem entwickelt, um das Kundenerlebnis für ein solches System zu testen und anzupassen, da der Nutzer mit dem Automaten anders interagiert als bei einem kartenbasierten System. Die tatsächliche Einführung solcher Geräte steht also weiterhin in den Sternen. Hürden dürften vor allem mögliche Sicherheitsprobleme sein, die durch Faktoren wie Fehler bei der Gesichtserkennung und mögliche Täuschungsversuche entstehen können.
Geldautomat mit Gesichtserkennung per Windows Hello von NAB und Microsoft
Statt der Chipkarte nutzt das Gerät eine auf den Nutzer gerichtete Kamera, um den Kunden per Gesichtserkennung zu identifizieren. Hat der Automat den Nutzer einmal per Kamera erfasst, wird eine auf der Azure Cloud und den Azure Cognitive Services basierende Software aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz aktiv, um den Kunden sicher zu identifizieren.
Bei dem System nutzt der Kunde neben dem Gesicht auch noch eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), um sich zu idenfizieren und dann Zugriff auf das Geld auf seinem Konto zu erhalten. Natürlich soll so eine zweite Sicherheitsebene geschaffen werden, um zu vermeiden, dass das Geld der Kunden in die falschen Hände gerät.
Noch handelt es sich bei dem kartenlosen Geldautomaten nur um ein sogenanntes "Proof of Concept". Das Gerät wurde vor allem entwickelt, um das Kundenerlebnis für ein solches System zu testen und anzupassen, da der Nutzer mit dem Automaten anders interagiert als bei einem kartenbasierten System. Die tatsächliche Einführung solcher Geräte steht also weiterhin in den Sternen. Hürden dürften vor allem mögliche Sicherheitsprobleme sein, die durch Faktoren wie Fehler bei der Gesichtserkennung und mögliche Täuschungsversuche entstehen können.
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