Microsoft verpasst Cortana für Android & iOS grundlegend neues Design
Microsoft hat begonnen, seinem Sprachassistenten Cortana in der Version für die mobilen Betriebssysteme von Google und Apple ein grundlegend neues Design zu verpassen. Das Unternehmen hat die Optik der Apps für Android und iOS deutlich überarbeitet, so dass die Betatester der neuen Version 3.0 schon jetzt davon profitieren können.
Wie Windows Central berichtet, hat Microsoft vor kurzem mit der Verteilung der neuen Version 3.0 von Cortana für Android und iOS an die Teilnehmer des Betaprogramms begonnen. Die neue Ausgabe enthält eine Vielzahl von Neuerungen, zu denen zuallererst eine aktualisierte Benutzeroberfläche gehört. Der Anwender kann nun sogenannte "Conversational Experiences" mit dem Sprachassistenten führen, aber auch Musik und Podcasts über Cortana wiedergeben lassen, wobei auch die Ansteuerung von Bluetooth-Lautsprechern möglich ist.
Microsofts Angaben zufolge fügt sich die Cortana-App nun besser in das Ökosystem der Dienste des Konzerns ein. Man kann nun somit mit dem Kalender, Erinnerungen und Terminen hantieren, Cortana aber auch bitten, den Nutzer an Meetings per Skype oder Microsoft Teams teilnehmen zu lassen. In der Liste der Neuerungen ist außerdem davon die Rede, dass man nun auch kurz formulierte E-Mails per Sprachkommando verschicken kann.
Die Redmonder haben die Oberfläche der Cortana-App nun neu organisiert und in drei Reiter unterteilt. Diese reichen von "Discover" über "Upcoming" bis hin zu "Geräte". Im "Discover"-Bereich kann sich der Nutzer über die Funktionen von Cortana informieren. Im Devices-Bereich können Cortana-fähige Geräte verwaltet werden. Den "Upcoming"-Bereich gibt es bereits in der aktuellen Version von Cortana, doch in der neuen Beta wird eine saubere optische Überarbeitung vorgenommen, so dass die verschiedenen Karten nun weniger Platz verschwenden.
Cortana soll in den kommenden Monaten und Jahren vermutlich verstärkt in Richtung eines produktiven Einsatzes ausgerichtet werden. Mit der neuen Beta deutet sich diese Entwicklung durchaus schon an, sollen die mobilen Apps in Version 3.0 wohl vor allem den Umgang mit Microsofts Diensten verbessern. Hintergrund ist die wachsende Dominanz von Amazon Alexa bei netzwerkfähigen Lautsprechern und Geräten, während Google und Apple mit dem Assistant und Siri jeweils ihre eigenen Lösungen etabliert haben.
Microsofts Angaben zufolge fügt sich die Cortana-App nun besser in das Ökosystem der Dienste des Konzerns ein. Man kann nun somit mit dem Kalender, Erinnerungen und Terminen hantieren, Cortana aber auch bitten, den Nutzer an Meetings per Skype oder Microsoft Teams teilnehmen zu lassen. In der Liste der Neuerungen ist außerdem davon die Rede, dass man nun auch kurz formulierte E-Mails per Sprachkommando verschicken kann.
Die Redmonder haben die Oberfläche der Cortana-App nun neu organisiert und in drei Reiter unterteilt. Diese reichen von "Discover" über "Upcoming" bis hin zu "Geräte". Im "Discover"-Bereich kann sich der Nutzer über die Funktionen von Cortana informieren. Im Devices-Bereich können Cortana-fähige Geräte verwaltet werden. Den "Upcoming"-Bereich gibt es bereits in der aktuellen Version von Cortana, doch in der neuen Beta wird eine saubere optische Überarbeitung vorgenommen, so dass die verschiedenen Karten nun weniger Platz verschwenden.
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