Microsoft stattet SwiftKey für Android mit Echtzeit-Übersetzung aus
Das Redmonder Unternehmen hat vor rund zweieinhalb Jahren die populäre Android- und iOS-Tastatur SwiftKey gekauft. Das haben viele bisherige Nutzer zunächst kritisch gesehen, doch mittlerweile ist klar, dass die App auch von Microsoft-Technologien stark profitiert. Dazu zählt auch die nun angekündigte Echtzeit-Übersetzungsfunktion.
Das bekannte Symbol für Microsoft Translator findet man im über das Plus erreichbare Optionsmenü von SwiftKey und zwar ganz rechts. Nach einer kurzen Einverständniserklärung, über die man zustimmt, dass die Texte an Microsoft übermittelt werden dürfen (das Übersetzen wird nicht lokal, sondern auf den Microsoft-Servern durchgeführt), öffnet sich eine spezielle Translator-Ansicht.
Nach einer Bestätigung...
...kann es logehen
Dabei erscheint über den Vorschlägen eine Leiste zum Eingeben eines Textes, darüber kann man die Sprachen auswählen, die man nutzen möchte. In der SwiftKey-Box selbst erscheint der Ausgangstext (wir haben das mit Deutsch getestet), die übersetzte Ausgabe ist dann im eigentlichen Ziel auf dem Bildschirm zu finden, also dem Chatfenster oder Dokument.
Das Ganze funktioniert in zwei Richtungen, man kann sich also auch Antworten in einer anderen Sprache übersetzen lassen. Der Microsoft Translator arbeitet in Echtzeit, was laut dem Unternehmen das Wechseln zwischen Apps sowie Hin- und Herkopieren überflüssig macht. Wie erwähnt steht die Funktion derzeit für Android-Nutzer bereit, wann sie auch auf iOS verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
Für mehr als 60 Sprachen
Android-Nutzer können sich auf eine Funktion freuen, an der Microsoft bereits länger arbeitet und man zunächst auf und für Skype getestet hat. Dabei werden die Funktionen von Microsoft Translator angezapft, das bedeutet, dass man in der Funktionsleiste von SwiftKey ab sofort einen entsprechenden Übersetzungsbutton findet, der auf Knopfdruck das automatische Übersetzen für mehr als 60 Sprachen bietet.Das bekannte Symbol für Microsoft Translator findet man im über das Plus erreichbare Optionsmenü von SwiftKey und zwar ganz rechts. Nach einer kurzen Einverständniserklärung, über die man zustimmt, dass die Texte an Microsoft übermittelt werden dürfen (das Übersetzen wird nicht lokal, sondern auf den Microsoft-Servern durchgeführt), öffnet sich eine spezielle Translator-Ansicht.
Nach einer Bestätigung...
...kann es logehen
Dabei erscheint über den Vorschlägen eine Leiste zum Eingeben eines Textes, darüber kann man die Sprachen auswählen, die man nutzen möchte. In der SwiftKey-Box selbst erscheint der Ausgangstext (wir haben das mit Deutsch getestet), die übersetzte Ausgabe ist dann im eigentlichen Ziel auf dem Bildschirm zu finden, also dem Chatfenster oder Dokument.
Das Ganze funktioniert in zwei Richtungen, man kann sich also auch Antworten in einer anderen Sprache übersetzen lassen. Der Microsoft Translator arbeitet in Echtzeit, was laut dem Unternehmen das Wechseln zwischen Apps sowie Hin- und Herkopieren überflüssig macht. Wie erwähnt steht die Funktion derzeit für Android-Nutzer bereit, wann sie auch auf iOS verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Redmagic Astra 2 im Test: Ein Premium-Mini-Tablet mit OLED-Display
- Lenovo Yoga Tab Gen 2: Das neue Allrounder-Tablet im Test
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- SMS-of-Death-Exploit bringt Android-Smartphones zum Absturz
- Windows-Veteran erklärt: Das ist das große Problem des Task-Managers
- Geldregen durch Datensteuer in Frankreich: 5,5 Cent/GB Abgabe geplant
- FritzOS 8.40: Kleine Halloween-Updates für 6 FritzBoxen stehen bereit
- Glasfaservollausbau in Mietshäusern: Kritik an Zugangsregeln wächst
- iPhone 18 Pro: Nutzer klagen über Probleme bei Bluetooth-Gesprächen
- Stromnetz: Langjähriges Rätsel um mysteriöse 60-Sek.-Spitzen gelöst
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen