Facebook: Video-"Portal" mit Smart-Speaker soll nächste Woche starten
Eigentlich sollte es wohl schon vor Monaten soweit sein, doch offenbar ließ sich Facebook weit mehr Zeit - angeblich plant der US-Konzern in Kürze die Vorstellung von gleich zwei "Chat-Geräten" für den Heimgebrauch in der nächsten Woche. Die Geräte sollen den Namen "Portal" tragen.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Cheddar unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Facebook berichtet, will das Unternehmen in wenigen Tagen zwei sogenannte Video Chat Devices vorstellen, die dem Amazon Echo Show und den Google Smart Speakers nicht unähnlich sind. Bei Facebook liegt das Hauptaugenmerk angeblich deutlich auf der Durchführung von Videotelefonaten.
Konkret ist von zwei Geräten die Rede, die sich primär durch unterschiedliche Display-Größen unterscheiden. Sonderlich günstig werden die "Portal"-Produkte angeblich nicht sein, denn das kleinere Modell soll dem Vernehmen nach für rund 300 US-Dollar in den Markt starten. Für die größere Ausgabe will Facebook dem Bericht zufolge rund 400 US-Dollar verlangen.
Zur Ausstattung der Video-Terminals gehört den Angaben zufolge eine weitwinklige Videokamera, die in der Lage sein soll, die Nutzer anhand von spezieller Software mit Funktionen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz zu identifizieren. Außerdem sollen die Geräte in der Lage sein, die Kamera dem Nutzer folgen zu lassen, wenn dieser sich im Sichtfeld durch den Raum bewegt.
Facebook Portal soll unter anderem auch Unterstützung für Amazons Sprachassistenten Alexa mitbringen. Darüber hinaus sollen die Geräte zur Wiedergabe von Musik und Videos nutzbar sein und den Zugriff auf Nachrichten und Kochrezepte bieten. Die Tests rund um "Portal" laufen bereits seit Monaten, wobei Mitarbeiter von Facebook als "Versuchskaninchen" dienten, heißt es.
Für Facebook wäre es das erste Mal seit Jahren, dass man eigene Hardware-Produkte auf den Markt bringt. Im Jahr 2013 hatte man zusammen mit dem taiwanischen Hersteller HTC ein Smartphone auf den Markt gebracht, das sich jedoch schnell als Flop entpuppte. 2014 hatte Facebook die Firma Oculus übernommen, die seitdem ihre Virtual-Reality-Headsets auch weiterhin fast vollkommen eigenständig vermarktet.
Konkret ist von zwei Geräten die Rede, die sich primär durch unterschiedliche Display-Größen unterscheiden. Sonderlich günstig werden die "Portal"-Produkte angeblich nicht sein, denn das kleinere Modell soll dem Vernehmen nach für rund 300 US-Dollar in den Markt starten. Für die größere Ausgabe will Facebook dem Bericht zufolge rund 400 US-Dollar verlangen.
Zur Ausstattung der Video-Terminals gehört den Angaben zufolge eine weitwinklige Videokamera, die in der Lage sein soll, die Nutzer anhand von spezieller Software mit Funktionen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz zu identifizieren. Außerdem sollen die Geräte in der Lage sein, die Kamera dem Nutzer folgen zu lassen, wenn dieser sich im Sichtfeld durch den Raum bewegt.
Kamera kann zum Schutz der Privatsphäre verdeckt werden
Um Bedenken bezüglich der Privatsphäre vorzubeugen, integriert Facebook angeblich auch eine Möglichkeit, die Kamera mit einem speziellen Schieber zu verdecken. Dieses Feature wurde wohl erst in den letzten Monaten hinzugefügt, nachdem Facebook mehrfach in Skandale verwickelt war, bei denen die Weitergabe von Informationen über seine Nutzer und ihr Verhalten im Mittelpunkt stand.Facebook Portal soll unter anderem auch Unterstützung für Amazons Sprachassistenten Alexa mitbringen. Darüber hinaus sollen die Geräte zur Wiedergabe von Musik und Videos nutzbar sein und den Zugriff auf Nachrichten und Kochrezepte bieten. Die Tests rund um "Portal" laufen bereits seit Monaten, wobei Mitarbeiter von Facebook als "Versuchskaninchen" dienten, heißt es.
Für Facebook wäre es das erste Mal seit Jahren, dass man eigene Hardware-Produkte auf den Markt bringt. Im Jahr 2013 hatte man zusammen mit dem taiwanischen Hersteller HTC ein Smartphone auf den Markt gebracht, das sich jedoch schnell als Flop entpuppte. 2014 hatte Facebook die Firma Oculus übernommen, die seitdem ihre Virtual-Reality-Headsets auch weiterhin fast vollkommen eigenständig vermarktet.
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