Auch Microsoft Dynamics 365 bekommt zwei Feature-Updates pro Jahr
Microsoft hat angekündigt, dass künftig nun auch die cloud-gestützten Unternehmens-Tools Microsoft Dynamics 365 zwei Feature-Updates pro Jahr erhalten werden. Der Software-Riese nimmt damit Dynamics mit in seine Strategie der regelmäßigen und planbaren Updates mit auf.
Das hat das Unternehmen selbst bekannt gegeben. Mit den zwei Feature-Updates pro Jahr wird nun auch Dynamics 365 künftig im Abstand von einem halben Jahr eine Reihe von neuen Funktionen erhalten. Laut der zuständigen Managerin für die Entwicklung der Unternehmens-Anwendungen, Maureen (Mo) Osborne, soll der neue Aktualisierungszyklus Kunden die Möglichkeit geben, laufend Verbesserungen zu erhalten und selbst neue Updates besser in den Unternehmensalltag zu integrieren.
Zudem hat sich das Microsoft-Team Gedanken um mögliche Auswirkungen neuer Funktionen gemacht, die Wechselwirkungen mit anderen Anwendungen haben könnten. Daher verspricht der Konzern, dass alle Änderungen zunächst nicht von Haus aus in dem Update-Paket aktiviert werden, sodass alle Neuerungen vorab durch Administratoren entsprechend geprüft werden können und es kein Ausfall-Risiko allein durch eine Aktualisierung geben kann.
"Wir sind zuversichtlich, dass der neue Service-Update-Prozess allen Beteiligten in Ihrem Unternehmen zugutekommen wird, da er die Leistung und Stabilität von Dynamics 365-Anwendungen verbessert, den Anwendern einen schnelleren Zugriff auf neue Funktionen ermöglicht und Administratoren reibungslosere und vorhersehbarere Upgrades bietet. Der neue Prozess wird auch eine bessere Interaktion ermöglichen, um Ideen auszutauschen und mit der größeren Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, da alle auf der gleichen Version sind", erklärt Mo Osborne.
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Abwärtskompatibilität und deaktivierte Neuerungen
Die regelmäßigen Feature-Updates sollen künftig im April und Oktober veröffentlicht werden. Als Besonderheit gilt für alle Updates, dass Microsoft die Abwärtskompatibilität hervorhebt, damit die Anwender nicht auf unerwartet Probleme treffen, nur weil sie regelmäßig auf die neueste Version aktualisieren.Zudem hat sich das Microsoft-Team Gedanken um mögliche Auswirkungen neuer Funktionen gemacht, die Wechselwirkungen mit anderen Anwendungen haben könnten. Daher verspricht der Konzern, dass alle Änderungen zunächst nicht von Haus aus in dem Update-Paket aktiviert werden, sodass alle Neuerungen vorab durch Administratoren entsprechend geprüft werden können und es kein Ausfall-Risiko allein durch eine Aktualisierung geben kann.
Service-Update-Prozess
Administratoren sollten laut Mo Osborne alle Änderungen wie gewohnt prüfen und dann für ihre Unternehmen freischalten. Diese Änderung für neue Funktionen ist nur für die zwei großen Feature-Updates im Jahr vorgesehen."Wir sind zuversichtlich, dass der neue Service-Update-Prozess allen Beteiligten in Ihrem Unternehmen zugutekommen wird, da er die Leistung und Stabilität von Dynamics 365-Anwendungen verbessert, den Anwendern einen schnelleren Zugriff auf neue Funktionen ermöglicht und Administratoren reibungslosere und vorhersehbarere Upgrades bietet. Der neue Prozess wird auch eine bessere Interaktion ermöglichen, um Ideen auszutauschen und mit der größeren Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, da alle auf der gleichen Version sind", erklärt Mo Osborne.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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