Trotz Facebook-Skandal: Mark Zuckerberg ist nun drittreichster Mensch
Der ganze Datenskandal rund um Facebook und Cambridge Analytica hat dem sozialen Netzwerk finanziell gesehen wohl doch sehr viel weniger geschadet als zunächst angenommen. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist nun zumindest in die Top 3 der reichsten Menschen weltweit aufgestiegen - Dank einem Aktien-Allzeithoch.
Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit dem Verweis auf die jüngsten Auswertungen des Bloomberg Milliardärs-Index. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat demnach nun Warren Buffett als drittreichsten Menschen der Welt überholt. Zuckerbergs Vermögen wird auf 81,6 Milliarden Dollar geschätzt, ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von fast 9 Milliarden Dollar. Vor Mark Zuckerberg halten noch Microsoft-Gründer Bill Gates auf Rang 2 und Amazon-Chef Jeff Bezos auf dem ersten Platz die Stellung bei den Superreichen.
Bei dem derzeitigen Zuwachs könnte er Bill Gates auch bald einholen - nur der Amazon-Boss ist noch immer fast "doppelt so reich" wie er.
Das verantwortliche Unternehmen Cambridge Analytica ist insolvent, hat aber Facebook nicht viel geschadet, nur sich selbst. Infografik: Facebook und Tencent im Vergleich
Senf zur Zuckerberg-Anhörung Ein bisschen Theater ohne echte Folgen
Siehe auch:
Drei "Selfmade-Milliardäre" aus der Tech-Branche
Es ist damit nun zum ersten Mal überhaupt so, dass die drei reichsten Menschen der Welt alles "Selfmade-Milliardäre" sind, die ihr Geld in der Technologiebranche gemacht haben. Bezos und Zuckerberg verdienten ihre Milliarden dabei nur mithilfe des Internets. Mark Zuckerberg ist mit seinen 34 Jahren zudem noch der Jüngste, der es jemals in die Top 3 geschafft hat.Bei dem derzeitigen Zuwachs könnte er Bill Gates auch bald einholen - nur der Amazon-Boss ist noch immer fast "doppelt so reich" wie er.
Gewinne, Gewinne:
Facebook hat zuletzt noch einmal 2,4 Prozent beim Börsenwert zugelegt. Die Aktie lag am Freitag bei Börsenschluss bei 203,23 Dollar - ein Allzeithoch, welches Zuckerberg nun den letzten Schub gab, um Warren Buffet zu überholen. Und das trotz des vielen Rummels um den Datenmissbrauch der Nutzer. Werbekunden, die den Großteil des Umsatzes ausmachen, hatten wohl wenig Bedenken, dennoch bei Facebook weiter aktiv zu sein.Das verantwortliche Unternehmen Cambridge Analytica ist insolvent, hat aber Facebook nicht viel geschadet, nur sich selbst. Infografik: Facebook und Tencent im Vergleich
Senf zur Zuckerberg-Anhörung Ein bisschen Theater ohne echte Folgen
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Metas Aktienkurs unter Mark
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