Firefox Monitor verrät künftig, ob man in ein Datenleck reingeraten ist
Heutzutage haben die meisten Nutzer schier unzählige Konten im Einsatz, die eine Nutzername/Passwort-Kombination erfordern. Dabei kann es passieren, dass eine E-Mail-Adresse samt Login-Daten mehrfach verwendet wird und wohl leider auch, dass man damit in ein Datenleck gerät. Ein Sicherheitsfeature von Firefox will künftig Klarheit schaffen, ob man irgendwo gefährdet oder reingeraten ist.
Wir haben heutzutage immer mehr Konten, gleichzeitig gibt es aber auch immer häufiger erfolgreiche Angriffe auf Online-Datenbanken. Die Firefox-Macher Mozilla schreiben deshalb in einem Blogbeitrag, dass immer mehr Menschen Sorge haben, dass sie zum Opfer von Internet-Verbrechen werden könnten.
Firefox will deshalb ein Sicherheits-Feature umsetzen, das verrät, ob eine bestimmte E-Mail-Adresse in einem (bekannten) Datenleck auftaucht. Firefox Monitor, so der Name des neuen Sicherheits-Features, soll über die Eingabe der E-Mail-Adresse verraten, ob diese irgendwo auftaucht und welche Sicherheitsinformationen vermutlich betroffen sind.
So sieht die Seite des Firefox Monitors aus
Der Firefox Monitor will dann in weiterer Folge auch Empfehlungen abgeben, wie man Konten absichern bzw. welche Gegenmaßnahmen man in speziellen Fällen in die Wege leiten kann. Derzeit erwägt Mozilla auch, Firefox-Nutzer von sich aus über Sicherheitsprobleme bei ihren persönlichen Daten zu informieren, wenn die Nutzer die entsprechenden Daten hinterlegt und dem Vorgang zugestimmt haben.
Demnächst wird der Firefox Monitor getestet, ab nächste Woche werden etwa 250.000 Nutzer (vor allem in den USA) die Gelegenheit erhalten, das erste Design dieses Features auszuprobieren. Ist dieser Test absolviert, dann sollen alle Nutzer diese Möglichkeit erhalten, einen Zeitpunkt nennt Mozilla dafür aber nicht.
Download Mozilla Firefox Infografik: Ein sicheres Passwort wählen
Firefox will deshalb ein Sicherheits-Feature umsetzen, das verrät, ob eine bestimmte E-Mail-Adresse in einem (bekannten) Datenleck auftaucht. Firefox Monitor, so der Name des neuen Sicherheits-Features, soll über die Eingabe der E-Mail-Adresse verraten, ob diese irgendwo auftaucht und welche Sicherheitsinformationen vermutlich betroffen sind.
So sieht die Seite des Firefox Monitors aus
Der Firefox Monitor will dann in weiterer Folge auch Empfehlungen abgeben, wie man Konten absichern bzw. welche Gegenmaßnahmen man in speziellen Fällen in die Wege leiten kann. Derzeit erwägt Mozilla auch, Firefox-Nutzer von sich aus über Sicherheitsprobleme bei ihren persönlichen Daten zu informieren, wenn die Nutzer die entsprechenden Daten hinterlegt und dem Vorgang zugestimmt haben.
Have I Been Pwned?
Wem derartiges Überprüfen der E-Mail bekannt vorkommt, der irrt sich nicht: Denn Mozilla arbeitet hier mit der bekannten Seite HaveIBeenPwned.com (HIBP) zusammen, die der renommierte Sicherheitsexperte Troy Hunt betreibt.Demnächst wird der Firefox Monitor getestet, ab nächste Woche werden etwa 250.000 Nutzer (vor allem in den USA) die Gelegenheit erhalten, das erste Design dieses Features auszuprobieren. Ist dieser Test absolviert, dann sollen alle Nutzer diese Möglichkeit erhalten, einen Zeitpunkt nennt Mozilla dafür aber nicht.
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