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LG G7 ThinQ: Offizielle Bilder und weitere technische Details vorab
Der koreanische Elektronikriese LG stellt mit dem LG G7 ThinQ morgen sein neues Flaggschiff-Smartphone für die erste Jahreshälfte vor. Das Unternehmen setzt dabei erstmals, wie viele andere Hersteller, auf eine "Notch" am oberen Rand des Displays. Wir haben nun offizielle Bilder und eine Reihe von weiteren Details aufgetrieben.
Das LG G7 ThinQ, welches die Modellnummer LM-G710 trägt, kommt mit einem 6,1 Zoll großen IPS-Display daher, das somit nicht wie sein indirekter Vorgänger LG V30 mit leicht nach hinten abgerundeten Rändern aufwartet. Das Panel wird stattdessen vollkommen plan im Gehäuse sitzen und bietet eine Auflösung von 3120x1440 Pixeln, so dass das Format bei 19,5:9 liegt.
LG sprach bereits vor einigen Tagen davon, dass man hier eine extrem hohe Helligkeit bieten möchte, die bis zu 1000 Candela pro Quadratmeter erreicht. Außerdem wird der DCI-P3-Standard voll unterstützt, der Farbraum wird also zumindest für diesen von der Filmindustrie verwendeten Standard zu 100 Prozent abgedeckt. LG verspricht außerdem, dass das Panel bis zu 30 Prozent weniger Energie benötigt als frühere Modelle.
Unter der Haube steckt hier der Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der mit bis zu 2,7 Gigahertz arbeitet und schon im Galaxy S9 und der Sony Xperia XZ2-Serie für maximalen Vortrieb sorgt. Er wird je nach Modell und Region mit vier oder sechs Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, während der interne Flash-Speicher laut den uns vorliegenden Informationen 64 Gigabyte fasst. Ob der Speicher erweiterbar ist, wissen wir bisher noch nicht.
Auf der Rückseite sitzen wie bei LG üblich gleich zwei Kameras, wobei wir bisher nur ihre maximale Auflösung von 16,3 Megapixeln kennen und bestätigen können, dass LG hier auf eine F/1.6-Blende setzt. Beim zweiten Sensor handelt es sich ebenfalls um eine 16-Megapixel-Kamera mit F/1.6-Blende, wobei noch offen ist, ob hier wieder eine Weitwinkeloptik geboten wird.
Das LG G7 ThinQ ist darüber hinaus mit einem 3000mAh-Akku ausgerüstet, der per Qualcomm QuickCharge 4.0 extrem schnell geladen werden kann, wofür natürlich ein USB-C-Port verwendet wird. Das Gewicht liegt bei 162 Gramm, während das LG G7 es auf eine Bauhöhe von 7,9 Millimetern bringt. Als Betriebssystem läuft natürlich Android "Oreo", wobei hier noch die Version 8.0 zum Einsatz kommt.
LG setzt außerdem auf leistungsfähige Stereolautsprecher, bei denen das gesamte Innere des Smartphones als Resonanzraum dienen soll, um so die bisher lauteste Audiowiedergabe bei einem solchen mobilen Gerät zu erzielen. Zur weiteren Ausstattung gehört auch der Umstand, dass eine IP68-Zertifizierung geboten wird, so dass das LG G7 wasser- und staubdicht ist. Der Hersteller zieht auch in einem weiteren Detail mit der Konkurrenz von Samsung gleich: man verbaut eine Zusatztaste für den Zugriff auf den Google Assistant.
Die offizielle Präsentation des LG G7 ThinQ erfolgt morgen in New York. LG will offenbar eines der günstigeren Flaggschiff-Smartphones des Jahres 2018 bieten, denn der Preis wird hierzulande wohl unter 680 Euro liegen. Zum Vergleich: das Samsung Galaxy S9 kostete bei seiner Markteinführung stolze 849 Euro.
LG sprach bereits vor einigen Tagen davon, dass man hier eine extrem hohe Helligkeit bieten möchte, die bis zu 1000 Candela pro Quadratmeter erreicht. Außerdem wird der DCI-P3-Standard voll unterstützt, der Farbraum wird also zumindest für diesen von der Filmindustrie verwendeten Standard zu 100 Prozent abgedeckt. LG verspricht außerdem, dass das Panel bis zu 30 Prozent weniger Energie benötigt als frühere Modelle.
Unter der Haube steckt hier der Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der mit bis zu 2,7 Gigahertz arbeitet und schon im Galaxy S9 und der Sony Xperia XZ2-Serie für maximalen Vortrieb sorgt. Er wird je nach Modell und Region mit vier oder sechs Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, während der interne Flash-Speicher laut den uns vorliegenden Informationen 64 Gigabyte fasst. Ob der Speicher erweiterbar ist, wissen wir bisher noch nicht.
Auf der Rückseite sitzen wie bei LG üblich gleich zwei Kameras, wobei wir bisher nur ihre maximale Auflösung von 16,3 Megapixeln kennen und bestätigen können, dass LG hier auf eine F/1.6-Blende setzt. Beim zweiten Sensor handelt es sich ebenfalls um eine 16-Megapixel-Kamera mit F/1.6-Blende, wobei noch offen ist, ob hier wieder eine Weitwinkeloptik geboten wird.
Das LG G7 ThinQ ist darüber hinaus mit einem 3000mAh-Akku ausgerüstet, der per Qualcomm QuickCharge 4.0 extrem schnell geladen werden kann, wofür natürlich ein USB-C-Port verwendet wird. Das Gewicht liegt bei 162 Gramm, während das LG G7 es auf eine Bauhöhe von 7,9 Millimetern bringt. Als Betriebssystem läuft natürlich Android "Oreo", wobei hier noch die Version 8.0 zum Einsatz kommt.
LG setzt außerdem auf leistungsfähige Stereolautsprecher, bei denen das gesamte Innere des Smartphones als Resonanzraum dienen soll, um so die bisher lauteste Audiowiedergabe bei einem solchen mobilen Gerät zu erzielen. Zur weiteren Ausstattung gehört auch der Umstand, dass eine IP68-Zertifizierung geboten wird, so dass das LG G7 wasser- und staubdicht ist. Der Hersteller zieht auch in einem weiteren Detail mit der Konkurrenz von Samsung gleich: man verbaut eine Zusatztaste für den Zugriff auf den Google Assistant.
Die offizielle Präsentation des LG G7 ThinQ erfolgt morgen in New York. LG will offenbar eines der günstigeren Flaggschiff-Smartphones des Jahres 2018 bieten, denn der Preis wird hierzulande wohl unter 680 Euro liegen. Zum Vergleich: das Samsung Galaxy S9 kostete bei seiner Markteinführung stolze 849 Euro.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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