Samsungs "bizarre" AR-Emoji sorgen für Kopfschütteln und Spott
Am Sonntag hat der koreanische Hersteller Samsung sein neues Topmodell vorgestellt und dabei fehlte die ganz große Überraschung. Denn im Vorfeld sind bereits praktisch alle technischen Details durchgesickert. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Gesprächsstoff gegeben hat und gibt, allerdings nicht zwangsläufig im positiven Sinn.
Das Samsung Galaxy S9 und das große Plus-Pendent sind sicherlich die prominentesten Neuvorstellungen des Mobile World Congress. Der koreanische Marktführer hatte allerdings mit zahlreichen Leaks zu kämpfen, auch WinFuture hat ordentlich beigetragen, dass für den Unpacked-Event nicht mehr viele Überraschungen übrig waren.
Auch auf offiziellem Bildmaterial von Samsung schafft man es nicht, die AR-Emoji freundlich wirken zu lassen
Denn das Samsung-Pendent von Apples Animoji versucht sich an einem ähnlich spielerischen Ansatz. Beim Wie gehen die Koreaner aber einen anderen Weg. Dieser ist technisch nicht ganz so ausgereift wie bei den Kaliforniern, denn während das iPhone X mit einer Reihe an fortschrittlichen Sensoren arbeitet, setzt das Galaxy S9 auf ein herkömmliches Foto, um ein animiertes Emoji zu erschaffen.
Laut The Verge versucht Samsung, ein zugleich realistisches wie comicartiges Abbild des Nutzergesichts zu erschaffen. Die Ergebnisse sind aber "gemischt", urteilt das Blog. Das Einrichten ist zunächst einfach: Denn man muss dafür lediglich ein Bild aufnehmen, bei dem man mit geschlossenem Mund lächelt, den Rest übernimmt die Software.
Doch das geht laut zahlreichen Erfahrungsberichten und geteilten animierten Bildern gründlich schief. Kaum einer sieht sich in einem schmeichelhaften Licht dargestellt, so mancher meint, dass das Ergebnis "bizarr" oder "befremdlich" ist. Selbst auf dem Samsung-eigenen Bildmaterial ist zu sehen, dass zwischen Realität und AR-Emoji eine riesige Lücke besteht.
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"Gruselig"
Natürlich war das Interesse vor Ort aber dennoch groß, denn alle angereisten Medienvertreter wollten wissen, wie sich das Galaxy S9 in der Hand anfühlt. Eine Erfahrung, die viele machen mussten, betrifft die AR-Emoji. Denn die werden von vielen als gruselig oder schreckenerregend beschrieben.
Auch auf offiziellem Bildmaterial von Samsung schafft man es nicht, die AR-Emoji freundlich wirken zu lassen
Denn das Samsung-Pendent von Apples Animoji versucht sich an einem ähnlich spielerischen Ansatz. Beim Wie gehen die Koreaner aber einen anderen Weg. Dieser ist technisch nicht ganz so ausgereift wie bei den Kaliforniern, denn während das iPhone X mit einer Reihe an fortschrittlichen Sensoren arbeitet, setzt das Galaxy S9 auf ein herkömmliches Foto, um ein animiertes Emoji zu erschaffen.
Laut The Verge versucht Samsung, ein zugleich realistisches wie comicartiges Abbild des Nutzergesichts zu erschaffen. Die Ergebnisse sind aber "gemischt", urteilt das Blog. Das Einrichten ist zunächst einfach: Denn man muss dafür lediglich ein Bild aufnehmen, bei dem man mit geschlossenem Mund lächelt, den Rest übernimmt die Software.
Doch das geht laut zahlreichen Erfahrungsberichten und geteilten animierten Bildern gründlich schief. Kaum einer sieht sich in einem schmeichelhaften Licht dargestellt, so mancher meint, dass das Ergebnis "bizarr" oder "befremdlich" ist. Selbst auf dem Samsung-eigenen Bildmaterial ist zu sehen, dass zwischen Realität und AR-Emoji eine riesige Lücke besteht.
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