Preisanstieg steht bevor: Polaris, Vega & Pascal sollen teurer werden
Wer eine Grafikkarte der Mittel- und Oberklasse erwerben will, kann sich in den nächsten Wochen auf Preisanstiege einstellen - so zumindest ein Bericht aus Taiwan, der gestiegene Speicherpreise und anhaltend schlechte Verfügbarkeit von GPUs als Auslöser identifiziert.
Wie die taiwanische Seite Digitimes - schon in der Vergangenheit häufig eine Quelle für Informationen aus der Industrie - berichtet, sei zu erwarten, dass es in den nächsten Wochen eine Preissteigerung bei Grafikkarten im Bereich der Mittel- und Oberklasse geben werde. Demnach werden die Hersteller die Preise für ihre Produkte um 5 bis 20 Dollar anheben, um Mehrkosten in der Produktion zu kompensieren. Konkret soll es für die Unternehmen aktuell zwei Probleme geben, die die Produktion verteuern: Knappheit bei Arbeitsspeicher und GPUs.
Darüber hinaus habe sich die Nachfrage nach Grafikkarten für das Kryptowährungs-Mining weniger stark abgeschwächt, als das noch zum Ende des letzten Jahres vermutet worden war. Dies würde sich wiederum auf die offenbar immer noch anhaltende Knappheit von Grafikchips auswirken - vor allem AMD soll hier immer noch mit Engpässen in der Produktion kämpfen und kann Grafikkartenhersteller deshalb nicht zuverlässig mit Chips beliefern.
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Preisanstieg bei Grafikkarten schon jetzt zu spüren
Der Preis von Grafikkarten war im letzten Jahr unter anderem wegen der bisher nicht da gewesenen Einflussnahme aus der Kryptowährungs-Industrie deutlich geschwankt, darüber hinaus hatten Nachrichten über schwächelnde Produktionszahlen bei den Grafikchips für Preissteigerungen und Engpässe gesorgt. Laut einem Bericht aus Taiwan ist damit zu rechnen, dass sich die Preise für Grafikkarten von Nvidia und AMD auch zum Start ins neue Jahr noch einmal nach oben bewegen werden.Wie die taiwanische Seite Digitimes - schon in der Vergangenheit häufig eine Quelle für Informationen aus der Industrie - berichtet, sei zu erwarten, dass es in den nächsten Wochen eine Preissteigerung bei Grafikkarten im Bereich der Mittel- und Oberklasse geben werde. Demnach werden die Hersteller die Preise für ihre Produkte um 5 bis 20 Dollar anheben, um Mehrkosten in der Produktion zu kompensieren. Konkret soll es für die Unternehmen aktuell zwei Probleme geben, die die Produktion verteuern: Knappheit bei Arbeitsspeicher und GPUs.
RAM und GPUs sind einfach nicht in der nötigen Menge zu haben
Der Preis für Arbeitsspeicher im Desktop-Bereich stieg auch im letzten Jahr wieder deutlich an, was vor allem auf die starke Nachfrage im Smartphone- und Server-Bereich zurückzuführen ist, die von den DRAM-Herstellern priorisiert behandelt wird. Laut Digitimes kriegen diesen Engpass jetzt eben auch vermehrt Grafikkartenhersteller zu spüren.Darüber hinaus habe sich die Nachfrage nach Grafikkarten für das Kryptowährungs-Mining weniger stark abgeschwächt, als das noch zum Ende des letzten Jahres vermutet worden war. Dies würde sich wiederum auf die offenbar immer noch anhaltende Knappheit von Grafikchips auswirken - vor allem AMD soll hier immer noch mit Engpässen in der Produktion kämpfen und kann Grafikkartenhersteller deshalb nicht zuverlässig mit Chips beliefern.
Preis ist Minern wohl egal, Desktop-User werden warten, wenn sie können
Laut Digitimes erwarten die Grafikkarten-Händler, dass der Preisanstieg die Nachfrage im Bereich des Mining von Kryptowährungen kaum beeinflussen wird, die Verkäufe im Desktop-Bereich könnten aber durchaus gehemmt werden. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie sich die Preise für Grafikkarten in diesem Jahr weiterentwickeln werden.Download Display Driver Uninstaller (DDU) - Grafiktreiber restlos entfernen
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