Microsoft verpasst Teams ein großes Update - ein Genuss für Admins
Bei Microsoft arbeitet man weiterhin auf Hochtouren an einer Weiterentwicklung der Teams-Plattform. Auf den letzten Drücker schaffte man es gestern dann doch noch das November-Update auszurollen, das eine ganze Ladung neuer Features mitbringt. Insbesondere die IT-Mitarbeiter von Firmen, in denen Teams eingesetzt wird, dürfen sich freuen.
Denn Microsoft stellt nun bessere Möglichkeiten zur Verfügung, die Plattform aus der gewohnten Arbeitsumgebung eines Administrators heraus zu steuern. Microsoft hat Teams dafür um ein Modul erweitert, welche das Management der Plattform nahezu komplett über die Windows-PowerShell ermöglicht. Aktuell stehen Admins hier 23 PowerShell-cmdlets zur Verfügung, mit denen zahlreiche Administrations-Aufgaben automatisiert werden können.
Im Office 365-Admin-Center kamen nun außerdem mehrere Module hinzu, in denen die Statistiken über Nutzeraktivitäten in Teams besser nachvollzogen werden können. Im User Activity-Report wird man nun beispielsweise darüber informiert, wie stark User in Chats aktiv sind, wie umfangreich sie auf geschlossenen Kanälen kommunizieren und wie viele Teilnehmer an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Sichtbarer wird außerdem, in welchem Umfang die User eingebettete Apps verwenden. Erweitert hat man darüber hinaus auch die Management-Optionen für Anwender, die mit Macs auf Teams zugreifen.
Und da die Entwickler ohnehin schon an den Admin-Funktionen saßen, haben sie auch gleich noch die Optionen für die normalen Anwender ausgebaut. Diese müssen bei der Erstellung eines neuen Channels nicht mehr damit leben, dass jeder Teilnehmer Inhalte posten kann. Hier können nun genauere Rechte vergeben werden.
Im Office 365-Admin-Center kamen nun außerdem mehrere Module hinzu, in denen die Statistiken über Nutzeraktivitäten in Teams besser nachvollzogen werden können. Im User Activity-Report wird man nun beispielsweise darüber informiert, wie stark User in Chats aktiv sind, wie umfangreich sie auf geschlossenen Kanälen kommunizieren und wie viele Teilnehmer an Gruppenaktivitäten teilnehmen. Sichtbarer wird außerdem, in welchem Umfang die User eingebettete Apps verwenden. Erweitert hat man darüber hinaus auch die Management-Optionen für Anwender, die mit Macs auf Teams zugreifen.
Neues auch für normale Nutzer
Doch auch für den normalen Nutzer bringt das November-Update diverse Neuerungen mit. Microsoft kam unter anderem dem Hinweis nach, dass sich einige Teams-User dann doch von diversen Chats abgelenkt fühlen, in die sie zwar hineingeholt wurden, die ihren Arbeitsbereich aber eigentlich gar nicht berühren. Für Abhilfe sorgen hier nun die Möglichkeiten, Chats entweder vorübergehend auszublenden oder auch komplett zu verlassen. Wer aus einem Chatroom herausgeht behält dabei allerdings weiterhin Zugriff auf die bisherigen Mitteilungen - es ist also nicht das komplette Archiv weg.Und da die Entwickler ohnehin schon an den Admin-Funktionen saßen, haben sie auch gleich noch die Optionen für die normalen Anwender ausgebaut. Diese müssen bei der Erstellung eines neuen Channels nicht mehr damit leben, dass jeder Teilnehmer Inhalte posten kann. Hier können nun genauere Rechte vergeben werden.
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