Microsoft: Business-Office 365 dank starkem Wachstum wichtigste Säule
Auch wenn Microsoft sich im Rahmen der Bekanntgabe der aktuellsten Quartalsbilanzen sichtlich über die Zahlen zu den Office 365-Abos bei Privatnutzern freute, wird das eigentliche Geschäft doch auch hier weiterhin mit den Business-Kunden gemacht. Und bei denen geht es steil nach oben.
Im April hatte Microsoft noch stolz verkündet, dass man inzwischen 100 Millionen aktive Business-Nutzer bei dem Office-Dienst zählen kann. Die Zahl der User aus dem geschäftlichen Umfeld, die monatlich mindestens einmal auf die Office 365-Services zugreifen, ist nun sogar auf 120 Millionen gestiegen. Damit generiere man mit den Business-Abos für das Office-Paket weiterhin mehr Umsatz als mit den anderen Lizenzen.
Und natürlich ist Office 365 damit auch die wichtigste Säule im gesamten Cloud-Geschäft Microsofts. Und dies nicht nur wegen der direkten Einnahmen. Ausgehend davon kann man in Redmond unter Beweis stellen, welche Vorteile die Online-Applikationen gegenüber herkömmlichen Lizenzen für lokal eingesetzt Software haben.
Eine weitere wichtige Rolle spielt dabei auch das Business-Social-Network LinkedIn. Dieses wird zwar nicht direkt in den Ergebnissen des Cloud-Geschäftes berücksichtigt, gehört im weiteren Sinne aber als Marketing-Tool dazu. Im letzten Quartal generierte die Plattform so zwar noch einen Verlsut von 294 Millionen Dollar, doch werden immer mehr Fortschritte verzeichnet, wenn es darum geht, das Netzwerk nicht nur finanziell selbsttragend zu bekommen, sondern es auch als Werbemittel für diverse andere Microsoft-Produkte zu verwenden.
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Und natürlich ist Office 365 damit auch die wichtigste Säule im gesamten Cloud-Geschäft Microsofts. Und dies nicht nur wegen der direkten Einnahmen. Ausgehend davon kann man in Redmond unter Beweis stellen, welche Vorteile die Online-Applikationen gegenüber herkömmlichen Lizenzen für lokal eingesetzt Software haben.
Basis für weitere Verkäufe
Über Office 365 hinaus werden so dann noch weitere Produkte vermarktet. Dazu gehören unter anderem Dynamics 365, Power BI und Enterprise Security + Mobility als direkte Business-Anwendungen. Aber auch weitergehende Azure-Dienste stehen natürlich im Fokus des Software-Konzerns.Eine weitere wichtige Rolle spielt dabei auch das Business-Social-Network LinkedIn. Dieses wird zwar nicht direkt in den Ergebnissen des Cloud-Geschäftes berücksichtigt, gehört im weiteren Sinne aber als Marketing-Tool dazu. Im letzten Quartal generierte die Plattform so zwar noch einen Verlsut von 294 Millionen Dollar, doch werden immer mehr Fortschritte verzeichnet, wenn es darum geht, das Netzwerk nicht nur finanziell selbsttragend zu bekommen, sondern es auch als Werbemittel für diverse andere Microsoft-Produkte zu verwenden.
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