Google Maps: 9 Funktionen fürs Handy und Auto, die jeder kennen sollte
Wer regelmäßig mit Google Maps und Android Auto unterwegs ist, nutzt meist nur einen Bruchteil der Funktionen, die die Navigation und Karten-App eigentlich zu bieten hat. Wir verraten neun Gesten und Funktionen, die jeder kennen sollte.
Inhaltsverzeichnis:
Die Lösung dafür ist eine einfache Wischgeste auf der großen Anweisungsbox am oberen Bildschirmrand. Wischt man nach links, blättert man durch die kommenden Fahrtabschnitte, ein Wisch nach rechts zeigt die bereits zurückgelegten Schritte.
Per Wischgesten nach rechts (und links) zu bevorstehenden Aktionen wechseln
Diese Geste funktioniert zuverlässig sowohl auf dem Smartphone als auch über Android Auto und lässt sich beliebig oft in beide Richtungen wiederholen. Da sie in der Oberfläche nirgends erklärt wird, bleibt sie vielen Nutzern über Jahre hinweg verborgen.
Dazu genügt ein Tipp auf die graue Linie selbst oder, falls das auf dem Bildschirm etwas fummelig ist, auf die daneben angezeigte Ankunftszeit der Alternativroute. Die gewählte Strecke färbt sich daraufhin blau ein und wird zur neuen aktiven Route.
Für Alternativen auf die ausgegrauten Routen oder die Zeitangaben tappen
Diese Funktion ist besonders bei plötzlichem Stau oder wenn die App eine unnötig komplizierte Streckenführung vorschlägt (etwa durch eine Ladezone hinter einem Geschäft) Gold wert, da eine automatische Neuberechnung durch Google nicht immer zuverlässig die bessere Option wählt.
Mit zwei Fingern nach oben/unten wischen ...
... und die Perspektive wechseln
Auf dem Bildschirm von Android Auto steht diese Mehrfingergeste in der Regel nicht zur Verfügung, da die verbauten Displays meist nicht auf eine derartige Touch-Erkennung ausgelegt sind. Wer die Ansicht dennoch anpassen möchte, sollte das vor Fahrtbeginn am Smartphone erledigen oder auf die Sprachsteuerung zurückgreifen.
Um wieder zur ursprünglichen Nordausrichtung beziehungsweise zur fahrtrichtungsbezogenen Standardansicht zurückzukehren, genügt in jedem Fall ein Tipp auf das Kompass- beziehungsweise Zentrieren-Symbol, oder man sagt schlicht "Zur aktuellen Position zentrieren".
Der Zentrieren-Button ist die beste Anlaufstelle, wenn man sich mal auf dem Display 'verlaufen' hat
Das zugehörige Symbol befindet sich meist am rechten Bildschirmrand und sollte nach jedem manuellen Verschieben der Karte sichtbar werden.
Sollte die Schaltfläche einmal nicht reagieren oder aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden, lässt sich derselbe Effekt auch per Sprachbefehl erzielen, etwa mit "Ok Google, zentrieren". Angesichts der Ablenkungsgefahr beim manuellen Navigieren auf der Karte während der Fahrt ist diese Funktion einer der wichtigsten Sicherheitsmechanismen der App überhaupt.
Über diese Funktion kann entweder nach einer Kategorie (etwa Tankstellen oder Ladestationen) gesucht und aus einer nach Entfernung sortierten Liste ausgewählt werden, oder man tippt direkt einen Punkt auf der Karte an und wählt dort "Stopp hinzufügen" aus.
Für einen Zwischenstopp einfach auf das Display tippen - oder per Sprachsteuerung ansagen
Deutlich sicherer ist jedoch die Sprachsteuerung: Ein einfaches "Füge einen Stopp hinzu" beziehungsweise die direkte Nennung des gewünschten Ziels ("Finde eine Tankstelle") reicht meist aus, sofern anschließend nur noch aus wenigen Vorschlägen ausgewählt werden muss.
Von der manuellen Eingabe einer vollständigen Adresse während der Fahrt ist grundsätzlich abzuraten - dafür sollte man anhalten oder einen Beifahrer bitten.
Zu den Kategorien, die man melden kann, zählen unter anderem Unfälle, Staus und Verkehrsverlangsamungen, mobile Radarkontrollen, Polizeikontrollen, Baustellen, Fahrspursperrungen, Gegenstände auf der Fahrbahn, überflutete oder ungeräumte Straßen sowie schlechte Sichtverhältnisse. Das genaue Angebot kann wohlgemerkt je nach Land leicht variieren.
Per Plus kann man etwas melden ...
... darunter Unfälle, Baustellen etc.
Nach Auswahl der passenden Kategorie wird die Meldung automatisch abgeschickt, ohne dass eine exakte Positionsangabe erforderlich ist - die App verwendet dafür schlicht den Standort zum Zeitpunkt der Meldung. Deshalb sollte man möglichst zeitnah melden und nicht erst, wenn man die betreffende Stelle bereits weit hinter sich gelassen hat.
Die gesprochenen Ansagen lassen sich ausschalten oder minimieren
Gerade auf bekannten Strecken ist diese mittlere Einstellung oft die praktischste Wahl, da man nicht bei jeder Abbiegung unterbrochen wird, aber dennoch über plötzliche Gefahrenstellen informiert bleibt. Alternativ lässt sich die Stummschaltung auch komplett freihändig per Sprachbefehl aktivieren, zum Beispiel mit "Ok Google, Sprachausgabe stumm schalten".
Fortschritt mit anderen Personen teilen
Aktiviert wird dieses Feature, indem man während der laufenden Navigation die Informationskarte am unteren Bildschirmrand (mit Fahrzeit und Distanz) nach oben wischt. Dort erscheint unter weiteren Optionen die Schaltfläche "Fahrtfortschritt teilen".
Die Funktion steht übrigens nicht nur beim Autofahren zur Verfügung, sondern ebenso beim Navigieren zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Über das Profilbild 'Offlinekarten' wählen
Den gewünschten Bereich einstellen
Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Offline-Modus einige Einschränkungen mit sich bringt: Verkehrsinformationen, alternative Routen, Spurempfehlungen sowie die Fuß-, Fahrrad- und ÖPNV-Navigation stehen dann nicht zur Verfügung. Für die reine Fahrzeugnavigation reicht der heruntergeladene Kartenausschnitt jedoch in der Regel vollkommen aus und verhindert, dass man bei Empfangslöchern völlig ohne Orientierung dasteht.
Es empfiehlt sich, zumindest die eigene Stadt beziehungsweise Region auf diese Weise dauerhaft gespeichert zu halten.
Sprachbedienung ist im Auto auch aus Sicherheitsgründen die beste Wahl
Mehrfingergesten zur Kartendrehung oder zum Zoomen mit zwei Fingern sind dagegen häufig dem Smartphone-Display vorbehalten, da viele Fahrzeug-Bildschirme keine entsprechend feine Touch-Erkennung bieten. In der Praxis empfiehlt es sich deshalb, sich vor allem auf die großen Schaltflächen und vor allem auf die Sprachsteuerung zu verlassen, sobald man mit Android Auto unterwegs ist.
Fast jede der genannten Funktionen - vom Zentrieren der Karte über das Hinzufügen eines Stopps bis zur Stummschaltung der Ansagen - lässt sich auf diesem Weg auch ganz ohne Bildschirmberührung auslösen und ist damit die sicherste Variante während der Fahrt.
Kennt ihr weitere Gesten oder habt ihr Tipps, wie man Google Maps noch besser nutzen kann? Schreibt es uns in den Kommentaren und teilt uns eure Erfahrungen mit!
Tipps & Tricks für die nächste Fahrt mit Google Maps
Sommerzeit ist Reisezeit und da darf Google Maps natürlich nicht fehlen. An sich ist die Bedienung der App intuitiv und einfach, viele praktische Handgriffe sind aber nicht offensichtlich in der Oberfläche gekennzeichnet, sondern müssen einfach bekannt sein. Die folgende Übersicht beantwortet die häufigsten Fragen rund um Bedienung und Gesten, damit die Fahrt entspannter und sicherer wird.Inhaltsverzeichnis:
- Vorschau auf kommende Abbiegungen
- Alternativroute mit einem Tipp wählen
- Kartenansicht drehen oder kippen
- Zentrieren-Schaltfläche
- Zwischenstopp hinzufügen
- Unfälle, Radarkontrollen und Hindernisse melden
- Gesprochene Ansagen steuern
- Fahrtfortschritt mit anderen teilen
- Navigation ohne Mobilfunkempfang
- Besonderheiten bei Android Auto
Wie sehe ich vorab, wo ich hin muss?
Ein häufiges Ärgernis bei Navigations-Apps ist, dass immer nur der unmittelbar nächste Schritt angezeigt wird. Gerade in Situationen mit mehreren Abbiegungen kurz hintereinander führt das dazu, dass man sich erst im letzten Moment auf einen Spurwechsel einstellen kann.Die Lösung dafür ist eine einfache Wischgeste auf der großen Anweisungsbox am oberen Bildschirmrand. Wischt man nach links, blättert man durch die kommenden Fahrtabschnitte, ein Wisch nach rechts zeigt die bereits zurückgelegten Schritte.
Per Wischgesten nach rechts (und links) zu bevorstehenden Aktionen wechseln
Diese Geste funktioniert zuverlässig sowohl auf dem Smartphone als auch über Android Auto und lässt sich beliebig oft in beide Richtungen wiederholen. Da sie in der Oberfläche nirgends erklärt wird, bleibt sie vielen Nutzern über Jahre hinweg verborgen.
Wie wechsle ich schnell zu einer alternativen Route?
Google Maps zeigt bei Stau oder ungünstigen Streckenverläufen häufig auf der Karte grau hinterlegt eine oder mehrere Ausweichrouten an. Was einige nicht wissen: Man muss diese Route nicht schon vor Fahrtbeginn auswählen, sondern kann jederzeit während der Navigation darauf umschalten.Dazu genügt ein Tipp auf die graue Linie selbst oder, falls das auf dem Bildschirm etwas fummelig ist, auf die daneben angezeigte Ankunftszeit der Alternativroute. Die gewählte Strecke färbt sich daraufhin blau ein und wird zur neuen aktiven Route.
Für Alternativen auf die ausgegrauten Routen oder die Zeitangaben tappen
Diese Funktion ist besonders bei plötzlichem Stau oder wenn die App eine unnötig komplizierte Streckenführung vorschlägt (etwa durch eine Ladezone hinter einem Geschäft) Gold wert, da eine automatische Neuberechnung durch Google nicht immer zuverlässig die bessere Option wählt.
Kann ich Karten während der Fahrt drehen oder kippen?
Auf dem Smartphone lässt sich die Kartenansicht mit zwei Fingern im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, um den Blickwinkel an eine unübersichtliche Kreuzung oder ein markantes Gebäude anzupassen. Ebenso kann man mit einer Zwei-Finger-Wischgeste nach oben oder unten zwischen einer gekippten 3D-Perspektive und der flachen Draufsicht wechseln.
Mit zwei Fingern nach oben/unten wischen ...
... und die Perspektive wechseln
Auf dem Bildschirm von Android Auto steht diese Mehrfingergeste in der Regel nicht zur Verfügung, da die verbauten Displays meist nicht auf eine derartige Touch-Erkennung ausgelegt sind. Wer die Ansicht dennoch anpassen möchte, sollte das vor Fahrtbeginn am Smartphone erledigen oder auf die Sprachsteuerung zurückgreifen.
Um wieder zur ursprünglichen Nordausrichtung beziehungsweise zur fahrtrichtungsbezogenen Standardansicht zurückzukehren, genügt in jedem Fall ein Tipp auf das Kompass- beziehungsweise Zentrieren-Symbol, oder man sagt schlicht "Zur aktuellen Position zentrieren".
Wozu dient Zentrieren und wann brauche ich den Button?
Wer während der Fahrt über die Karte gescrollt hat, etwa um einen Umweg oder eine Sehenswürdigkeit zu prüfen, verliert schnell den Bezug zur eigenen Position. Genau für diesen Fall gibt es die Zentrieren-Funktion, die die Ansicht mit einem einzigen Antippen wieder exakt auf das eigene Fahrzeug ausrichtet.
Der Zentrieren-Button ist die beste Anlaufstelle, wenn man sich mal auf dem Display 'verlaufen' hat
Das zugehörige Symbol befindet sich meist am rechten Bildschirmrand und sollte nach jedem manuellen Verschieben der Karte sichtbar werden.
Sollte die Schaltfläche einmal nicht reagieren oder aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden, lässt sich derselbe Effekt auch per Sprachbefehl erzielen, etwa mit "Ok Google, zentrieren". Angesichts der Ablenkungsgefahr beim manuellen Navigieren auf der Karte während der Fahrt ist diese Funktion einer der wichtigsten Sicherheitsmechanismen der App überhaupt.
Wie füge ich unterwegs einen zusätzlichen Stopp hinzu?
Ungeplante Stopps, etwa für eine Tankfüllung, einen Kaffee oder eine Toilettenpause, lassen sich ohne Unterbrechung der laufenden Navigation einbauen. Sobald man während der Fahrt kurz auf den Bildschirm tippt, erscheint die Schaltfläche "Stopp hinzufügen".Über diese Funktion kann entweder nach einer Kategorie (etwa Tankstellen oder Ladestationen) gesucht und aus einer nach Entfernung sortierten Liste ausgewählt werden, oder man tippt direkt einen Punkt auf der Karte an und wählt dort "Stopp hinzufügen" aus.
Für einen Zwischenstopp einfach auf das Display tippen - oder per Sprachsteuerung ansagen
Deutlich sicherer ist jedoch die Sprachsteuerung: Ein einfaches "Füge einen Stopp hinzu" beziehungsweise die direkte Nennung des gewünschten Ziels ("Finde eine Tankstelle") reicht meist aus, sofern anschließend nur noch aus wenigen Vorschlägen ausgewählt werden muss.
Von der manuellen Eingabe einer vollständigen Adresse während der Fahrt ist grundsätzlich abzuraten - dafür sollte man anhalten oder einen Beifahrer bitten.
Wie melde ich einen Unfall oder ein Verkehrshindernis?
Google Maps lebt in weiten Teilen von den Meldungen der Nutzergemeinschaft. Über das dreieckige Meldesymbol beziehungsweise das Schild-Symbol, das während der aktiven Navigation eingeblendet wird, lässt sich eine ganze Reihe von Ereignissen mit einem einzigen Tipp melden.Zu den Kategorien, die man melden kann, zählen unter anderem Unfälle, Staus und Verkehrsverlangsamungen, mobile Radarkontrollen, Polizeikontrollen, Baustellen, Fahrspursperrungen, Gegenstände auf der Fahrbahn, überflutete oder ungeräumte Straßen sowie schlechte Sichtverhältnisse. Das genaue Angebot kann wohlgemerkt je nach Land leicht variieren.
Per Plus kann man etwas melden ...
... darunter Unfälle, Baustellen etc.
Nach Auswahl der passenden Kategorie wird die Meldung automatisch abgeschickt, ohne dass eine exakte Positionsangabe erforderlich ist - die App verwendet dafür schlicht den Standort zum Zeitpunkt der Meldung. Deshalb sollte man möglichst zeitnah melden und nicht erst, wenn man die betreffende Stelle bereits weit hinter sich gelassen hat.
Wie schalte ich Sprachansagen aus oder reduziere sie?
Wem die ständigen Ansagen zu viel werden, kann über das Lautsprechersymbol am unteren Bildschirmrand zwischen drei Stufen wählen: vollständige Ansagen, stumm geschaltet, oder eine Zwischenstufe, die nur bei wichtigen Ereignissen wie Unfällen, Staus oder Baustellen einen Hinweis gibt.
Die gesprochenen Ansagen lassen sich ausschalten oder minimieren
Gerade auf bekannten Strecken ist diese mittlere Einstellung oft die praktischste Wahl, da man nicht bei jeder Abbiegung unterbrochen wird, aber dennoch über plötzliche Gefahrenstellen informiert bleibt. Alternativ lässt sich die Stummschaltung auch komplett freihändig per Sprachbefehl aktivieren, zum Beispiel mit "Ok Google, Sprachausgabe stumm schalten".
Kann ich meinen Fahrtfortschritt mit anderen teilen?
Ja, dafür gibt es eine eigene Funktion, mit der Standort, Route und voraussichtliche Ankunftszeit live mit ausgewählten Kontakten geteilt werden können. Wartende Personen müssen dadurch nicht mehr manuell über den aktuellen Stand informiert werden.
Fortschritt mit anderen Personen teilen
Aktiviert wird dieses Feature, indem man während der laufenden Navigation die Informationskarte am unteren Bildschirmrand (mit Fahrzeit und Distanz) nach oben wischt. Dort erscheint unter weiteren Optionen die Schaltfläche "Fahrtfortschritt teilen".
Die Funktion steht übrigens nicht nur beim Autofahren zur Verfügung, sondern ebenso beim Navigieren zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
Funktioniert die Navigation auch ohne Mobilfunkempfang?
Für Strecken durch Gebiete mit schwacher oder gar keiner Netzabdeckung lässt sich ein bestimmter Kartenausschnitt vorab herunterladen. Dazu tippt man auf das Profilsymbol, wählt "Offlinekarten" aus, legt per Zoomen und Verschieben eines Auswahlrahmens den gewünschten Bereich fest und startet anschließend den Download.
Über das Profilbild 'Offlinekarten' wählen
Den gewünschten Bereich einstellen
Wichtig zu wissen ist dabei, dass der Offline-Modus einige Einschränkungen mit sich bringt: Verkehrsinformationen, alternative Routen, Spurempfehlungen sowie die Fuß-, Fahrrad- und ÖPNV-Navigation stehen dann nicht zur Verfügung. Für die reine Fahrzeugnavigation reicht der heruntergeladene Kartenausschnitt jedoch in der Regel vollkommen aus und verhindert, dass man bei Empfangslöchern völlig ohne Orientierung dasteht.
Es empfiehlt sich, zumindest die eigene Stadt beziehungsweise Region auf diese Weise dauerhaft gespeichert zu halten.
Was gilt es bei Android Auto zu beachten?
Nicht jede der beschriebenen Bedienmöglichkeiten funktioniert an einem Fahrzeugbildschirm identisch zum Smartphone. Einfache Wischgesten wie das Durchblättern der Anweisungsbox, das Antippen einer Alternativroute oder das Hinzufügen eines Stopps sind auch über Android Auto zuverlässig nutzbar.
Sprachbedienung ist im Auto auch aus Sicherheitsgründen die beste Wahl
Mehrfingergesten zur Kartendrehung oder zum Zoomen mit zwei Fingern sind dagegen häufig dem Smartphone-Display vorbehalten, da viele Fahrzeug-Bildschirme keine entsprechend feine Touch-Erkennung bieten. In der Praxis empfiehlt es sich deshalb, sich vor allem auf die großen Schaltflächen und vor allem auf die Sprachsteuerung zu verlassen, sobald man mit Android Auto unterwegs ist.
Fast jede der genannten Funktionen - vom Zentrieren der Karte über das Hinzufügen eines Stopps bis zur Stummschaltung der Ansagen - lässt sich auf diesem Weg auch ganz ohne Bildschirmberührung auslösen und ist damit die sicherste Variante während der Fahrt.
Kennt ihr weitere Gesten oder habt ihr Tipps, wie man Google Maps noch besser nutzen kann? Schreibt es uns in den Kommentaren und teilt uns eure Erfahrungen mit!
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