Microsoft zum Creators Update:
Windows 10 wird konstant besser
Es ist sicherlich keine Überraschung, wenn ein Unternehmen mitteilt, dass ein Produkt immer besser wird. Im Fall von Windows 10 liefert das Redmonder Unternehmen aber auch Belege für diese Behauptung, unter anderem die Anzahl der Support-Anfragen, die man zu den jeweiligen Versionen des Betriebssystems erhalten hat und erhält.
In knapp einem Monat wird Microsoft das zweite Creators Update veröffentlichen, dieses hat den Zusatz "Fall", also Herbst, bekommen. In einem Blogbeitrag rührt der Redmonder Konzern nun die Werbetrommel für das kommende Update und zwar indem er auf die Verbesserungen der Frühjahrsausgabe verweist.
Microsoft fragt in einem Blogbeitrag, "was Windows 10 Creators Update zur besten Version von Windows 10 aller Zeiten macht" und gibt auch gleich die Antwort: Qualität. Das habe vor allem mit der "Obsession" zu tun, auf Nutzer zu hören und ihre Wünsche zu berücksichtigen.
Windows 10 wird mit jedem Update besser, entsprechend sinken auch die Support-Anfragen
Auch bei der Performance habe man Fortschritte machen können, so die Redmonder: Laut Microsoft-eigenen Telemetriedaten sind die Bootzeiten um 13 Prozent und Logins um 18 Prozent schneller geworden, Gesichtserkennung per Hello läuft um 30% flotter ab. Auch bei den Akkulaufzeiten habe man Fortschritte gemacht, Videos können in der Windows 10-eigenen App zwischen 2,5 und fünf Prozent länger angesehen werden, beim Edge-Browser hält der Akku um 17 Prozent länger.
Mit diesen und vielen weiteren Zahlen will Microsoft auch für das "Windows as a Service"-Modell werben und zwar vor allem bei Unternehmenskunden. Denn damit will Microsoft sicherlich zeigen, dass man mit Windows 10 ein Betriebssystem bekommt, das konstant besser wird und auch Geschäftskunden profitieren können.
Microsoft fragt in einem Blogbeitrag, "was Windows 10 Creators Update zur besten Version von Windows 10 aller Zeiten macht" und gibt auch gleich die Antwort: Qualität. Das habe vor allem mit der "Obsession" zu tun, auf Nutzer zu hören und ihre Wünsche zu berücksichtigen.
Support-Anfragen
Wie erwähnt belegt Microsoft das auch, allerdings sind das natürlich interne Zahlen, die man nur schwer überprüfen kann. Jedenfalls gibt das Unternehmen an, dass man beim Creators Update (Version 1703) im Vergleich zum Anniversary Update (Version 1607) um 39% weniger Anfragen zu Problemen mit Treibern und sonstigen Stabilitätsthemen verzeichnen konnte.
Windows 10 wird mit jedem Update besser, entsprechend sinken auch die Support-Anfragen
Auch bei der Performance habe man Fortschritte machen können, so die Redmonder: Laut Microsoft-eigenen Telemetriedaten sind die Bootzeiten um 13 Prozent und Logins um 18 Prozent schneller geworden, Gesichtserkennung per Hello läuft um 30% flotter ab. Auch bei den Akkulaufzeiten habe man Fortschritte gemacht, Videos können in der Windows 10-eigenen App zwischen 2,5 und fünf Prozent länger angesehen werden, beim Edge-Browser hält der Akku um 17 Prozent länger.
Mit diesen und vielen weiteren Zahlen will Microsoft auch für das "Windows as a Service"-Modell werben und zwar vor allem bei Unternehmenskunden. Denn damit will Microsoft sicherlich zeigen, dass man mit Windows 10 ein Betriebssystem bekommt, das konstant besser wird und auch Geschäftskunden profitieren können.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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