Windows 10: Microsoft sieht manuelle Update-Installation nicht gern
Grundsätzlich gibt es auch beim Creators Update für Windows 10 die Möglichkeit einer manuellen Installation. Microsoft sieht es allerdings lieber, wenn die Nutzer sich so lange gedulden, bis die Aktualisierung von allein im Windows Update angeboten wird - denn das macht weniger Probleme.
John Cable vom Windows-Team hat aktuell in einem Blog-Posting ausgeführt, warum es den Microsoft-Leuten lieber ist, wenn die Nutzer nicht anfangen, großflächig manuelle Installationen durchzuführen. Seinen Angaben zufolge erfolgt die schrittweise Bereitstellung über das Windows Update nämlich keineswegs nach einem Zufallsprinzip, sondern wird nach einem genauen Plan gesteuert.
Und hier versucht Microsoft den Rollout so zu organisieren, dass möglichst wenig Probleme zu erwarten sind. Wer also auf dem eigenen Gerät noch nicht über die Verfügbarkeit des Creators Updates informiert wird, gehört offensichtlich laut Microsoft in gewissem Grad zu einer Risiko-Gruppe. Das kann beispielsweise an nicht mehr ganz taufrischer Hardware oder seltsamen Komponenten-Kombinationen liegen.
Nach und nach werden aber immer mehr Anwender versorgt - hier geht es dann immer weiter in die Problemzonen hinein. So kann aber dafür gesorgt werden, dass man bei Microsoft immer einen genauen Blick auf mögliche Schwierigkeiten hat und schnell reagieren kann. Parallel wird auch stets an Optimierungen und Fehlerbehebungen gearbeitet, so dass Probleme auf einer bestimmten Hardware dann vielleicht gar nicht mehr auftauchen, die noch wenige Tage zuvor unausweichbar gewesen wären.
Grundsätzlich unterbindet Microsoft manuelle Updates aber letztlich auch nicht aktiv. Wer sich also der möglichen Risiken bewusst ist, kann weiterhin das Creators Update von Hand herunterladen und einrichten.
Und hier versucht Microsoft den Rollout so zu organisieren, dass möglichst wenig Probleme zu erwarten sind. Wer also auf dem eigenen Gerät noch nicht über die Verfügbarkeit des Creators Updates informiert wird, gehört offensichtlich laut Microsoft in gewissem Grad zu einer Risiko-Gruppe. Das kann beispielsweise an nicht mehr ganz taufrischer Hardware oder seltsamen Komponenten-Kombinationen liegen.
Standard-Systeme kommen zuerst dran
Laut Cable wurden direkt nach dem offiziellen Start des Creators Updates erst einmal alle Anwender versorgt, bei denen man quasi mit gar keinen Problemen rechnete. Das betraf vor allem jene, die über eine sehr aktuelle Standard-Konfiguration verfügten. Wer sich also beispielsweise vom Weihnachtsgeld ein neues Notebook eines großen Herstellers gekauft hat, dürfte bei der automatischen Verteilung der Aktualisierung ganz vorn dabei gewesen sein. Anders wird es hingegen bei Anwendern aussehen, die sich vor drei Jahren einen PC komplett selbst zusammengeschraubt haben.Nach und nach werden aber immer mehr Anwender versorgt - hier geht es dann immer weiter in die Problemzonen hinein. So kann aber dafür gesorgt werden, dass man bei Microsoft immer einen genauen Blick auf mögliche Schwierigkeiten hat und schnell reagieren kann. Parallel wird auch stets an Optimierungen und Fehlerbehebungen gearbeitet, so dass Probleme auf einer bestimmten Hardware dann vielleicht gar nicht mehr auftauchen, die noch wenige Tage zuvor unausweichbar gewesen wären.
Grundsätzlich unterbindet Microsoft manuelle Updates aber letztlich auch nicht aktiv. Wer sich also der möglichen Risiken bewusst ist, kann weiterhin das Creators Update von Hand herunterladen und einrichten.
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