Windows 10: Microsoft sieht manuelle Update-Installation nicht gern

Grundsätzlich gibt es auch beim Creators Update für Windows 10 die Möglichkeit einer manuellen Installation. Microsoft sieht es allerdings lieber, wenn die Nutzer sich so lange gedulden, bis die Aktualisierung von allein im Windows Update angeboten ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703, Version 1703

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Ich weiß ja nicht, wie sinnvoll dieser Plan ausgeklügelt wurde, wenn sich zwei im gleichen Raum befindliche Geräte zu unterschiedlichsten Zeiten updaten.
Ich hab für das Gerät bezahlt, also entscheide ich, was drauf kommt - und auch wann.
 
@Mister-X: Kannst du doch immer noch selber entscheiden. Hat MS dir doch gar nicht verboten? Ist dann aber halt dein eigenes Risiko.
 
@artchi: Das Risiko trägt man doch immer selbst. Oder meinst du, dass MS bei einem schiefgegangenen Update/Upgrade Verantwortung übernimmt?
 
@bloodhound: Die Verantwortung von MS ist in dem Fall nicht mit dem Holzhammer jedem PC blind ein Update zu aufzudrängen, sondern das Risiko vorher einzuschätzen. Ich weiß echt nicht was ihr wollt? "Egal wie man es macht, ist es nicht richtig."
Würden sie blind jeden PC updaten, wäre es auch nicht richtig.

So ist es aber verantwortungsbewusst. Das es nicht 100% gesichert sein kann, liegt aber in der Natur der Sache (sprich unüberschaubare PC-Konfigurations-Vielfalt).
 
@artchi: Richtig wäre es Upgrades dem User zu überlassen d.h. den Upgradezwang endlich abzustellen. Auf diese Weise kann der User selbst entscheiden ob er das Risiko eingehen will oder nicht. Die meisten User sind höchstwahrscheinlich zufrieden damit wenn das System stabil läuft. Die brauchen nicht alle 2 Monate ein neues UI.
 
@bloodhound: Nee, da 99% der User zu blöde sind sich drum zu kümmern ob ihr System aktuell ist oder es sie einfach nicht interessiert. Letztens erst wieder ein Windows 7 Rechner vor der Nase gehabt der 2013 das letzte mal n Update gesehen hatte.

Es sind bei Windows 10 ja nun nicht grade die UI Sprünge wie bei 7 auf 8 und die paar Kleinigkeiten nach jedem Upgrade.
 
@Siniox: Es geht mir um Upgrades und Featureupdates und nicht um Sicherheitsupdates. Auf diese Weise bringt man die Leute erst recht dazu die Updates komplett zu deaktivieren.
 
@bloodhound: weiß immer noch nicht, wie man auf die idee kommen sollte, updates im consumer bereich deaktivieren zu müssen. im "geschäftsbereich" seh dich das ja evtl. noch ein.
 
@Mister-X: Jeder der einen Computer hat, benutzt in auch. Ansonsten hätte er ihn wohl gar nicht erst angeschafft. Die Qualität der MS Updates/Upgrades ist unterirdisch. Folglich führen Updates/Upgrades immer wieder mal zu Systemausfällen. Oder langsamen Computern. Oder zu nicht mehr funktionierender Hardware.
Nicht nur Unternehmen sondern auch Privatleuten entstehen dadurch Kosten, da diese nur selten in der Lage sind, diese Probleme selbst zu lösen.
Das könnte man sehr leicht verhindern, indem man den Upgradezwang endlich aufgibt. Jene Personen die gern Versuchskaninchen spielen, können sich doch gerne alles was MS zu bieten hat aufschwatzen lassen.

Jaja, so ist das, jeder hat irgendetwas dass er nicht so ganz versteht. Ich z.B. verstehe nicht, wie man Zwangsmaßnahmen gutheißen kann.
 
@bloodhound: Mach es besser... Das immer alle so tun müssen als ob Windows der Menschheit gehört und Microsoft nur dazu gewählt wurde sich drum zu kümmern.
 
Bei der Qualität die Microsoft seit einigen Jahren bei den Updates liefert, ist es eine "super" Idee, auf automatische Updates zu setzen...
Windows war mal toll. Inzwischen finde ich es zum Davonlaufen.
 
@TiKu: Wird doch stetig immer besser. Ich hatte schon lange keine Probleme mehr mit den Updates.
 
@SunnyMarx: da hast du aber glück. ohne DISM und scansfc schlagen nahezu 90% sämtlicher Updates fehl. Das 10 ist ne Grotte seit es auf dem Markt ist und es wird einfach nicht mehr besser. Man kann es vermutlich nicht, das man will, möchte ich einigen bei Microsoft nicht absprechen.
 
@aliasname: Ich weiß nicht, was Du für Probleme mit Windows 10 hast. Ich hab ein Notebook, einen MediaCenterPC und zwei Desktop-Rechner mit Windows 10 am laufen. Null Probleme auf allen Geräten. Und mein Win10M-Smartphone läuft auch komplett ohne Probleme. Vielleicht bist Du nur so festgefahren mit deinen Gewohnheiten, dass Du die Registry täglich mit Kniffen maltretierst, nur um aus Windows 10 etwas zu machen, was es nicht ist. Nämlich Windows 7!
 
@aliasname: Weiss ja nicht was in deinem Umfeld los ist aber in meinen sind es eher weit über 90% die diese Befehle garnicht kennen und auch bisher nie brauchten da es keinerlei Probleme mit den Updates/Upgrades gab.
 
@aliasname: 4 PC im eigenen haushalt plus diverse nachbarschafts Geräte, insgesammt 10 Stück, auf keinem einzigen habe ich Probleme mit win10 und aktuelle sind keine dabei, das älteste hat bereits 9 Jahre aufen Buckel und war mit Vista ausgeliefert worden, und der neuste PC ist auch schon wieder 18 Monate alt (Junge wie die Zeit verrennt). Am wahrscheinlichsten warum dein PC nicht so will, wird wohl eher daran liegen, das du irgendwas dran rumgespielt hast damit Win10 angeblich nicht mehr nach Hause telefonierst, bei der ganzen rumspielerei haste irgendwas verstellt und weißt jetzt selber nicht mehr was.
 
@darkerblue: eher nicht, denn aus dem Alter bin ich raus. Aber ja ich habe auch 2 PCs bei denen es anstandlos funktioniert. 2:1 ist aber halt nicht das was ich von einem kommerziellen Produkt erwarten würde, und kennen tu ich halt auch noch mehrere die seit dem Upgrade auf 10 schon mehrmals das System komplett resetten mussten. Sowas ist dann Entwicklungsleistung auf Lottoniveau.
Mein 7ner lief 4 Jahre satt und sauber durch ohne solche Probleme auf keinem der Rechner da ist 10 halt im direkten Vergleich einfach schlechter. Und das es bei anderen problemlos funktioniert ist halt leider auch kein Argument. Du behälst ja auch kein defektes Auto nur weil das von Nachbarn tadellos funktioniert.
Anstatt permanent Dinge zu ändern könnte Microsoft einfach mal an der Stabilität arbeiten, da waren sie halt schon mal erheblich weiter.
 
@aliasname: vielleicht 90 Prozent in der Firma in der du den Administrator machst ;-)

Bei allen anderen wird die Fehlerquote wohl eher im sehr niedrigen einstelligen Bereich liegen.
 
@exxo: ich Admin, lass mal ich habs nicht so mit Okultismus, es gibt auch gescheite Jobs. ;-)
Stimmt je größer der Arbeitgeber und je später Updates ausgerollt werden desto geringer ist die Fehlerquote. Und passt man sich im privaten an dieses Vorgehen an stellt man fest das es dort genauso gut funktoiniert.

Seit win3.1 kann ich mich beim besten Willen auf nahezu kein Update erinnnern das auch nur einen einzigen offensichtlichen Fehler behoben hätte der sich bei meinen Rechnern gezeigt hat. Theoretisch bestimmt, praktisch aber halt nicht. Sind wohl andere bei anderen Konstellationen drüber gestolpert, mag sein, aber für deren Probleme brauch ich kein Update.
 
@TiKu: meist ist ja nur der User der es benutzt das problem
 
@cs1005: Der Meinung bin ich auch. Da werden 20.000 Änderungen an der Registry durchgeprügelt, nur um annähernd Windows 7 aus Windows 10 zu basteln. Und wenn dann was schief geht, ist Microsoft es schuld.
 
Also beim besten Willen: Wer verstehe das ? Auf der einen Seite bietet sie es großspurig an und auf der anderen Seite missfällt es ihnen wieder.Da soll jemand draus schlau werden.Hier erschleicht sich echt das Gefühl, das man mit der Qualität der eigenen Update-Versionen selber nicht wirklich im reinen ist und daher lieber Schrittweise die Upates unter die Leute bringen will.Solche Aussagen von Microsofts Leuten sind dann wahrlich nicht gerade erbauend.
 
@Fanta2204: Das ist doch ganz einfach, sie haben nichts anderes gesagt als "Klar kannst du es dir erzwingen, aber es hat seinen Grund warum wir mit deiner Konfiguration lieber warten bis wir sicher sind dass es klappt." Bei der unendlich weit ausdifferenzierten Hardwarebasis, auf der Windows laufen muss, macht es doch Sinn diese in Gruppen einzuteilen wie wahrscheinlich es ist, dass das Upgrade problemlos durchläuft, insbesondere wenn es sowieso eine schlaue Idee ist das Upgrade in Wellen auszuliefern, damit sich die Serverbelastung besser steuern lässt.
 
@Fanta2204: Die Überschrift kommt doch von WF.
Natürlich ist MS darauf angewiesen, daß Freiwillige ins Wasser springen, denn nur so können diese Erfahrungen gesammelt werden, daß beim "Normalanwender" später wirklich alles reibungslos durchläuft. Wer manuell das Upgrade anstößt, der sollte wissen was er tut und es sollte selbstverständlich sein, daß diese "Experten" wissen, was eine Datensicherung ist.
 
Wenn ich jetzt nur wieder diese Kommentare hier sehe Herr Schmeiß Hirn vom Himmel!!!
Wenn ihr das Update wollt Installiert es doch und lebt mit etwaigen Problemen.
Microsoft sagt sehr Deutlich das man jedem das Update anbieten wird aber zuerst die mit Systemen wo man keine Probleme erwartet.
Dann kommen die nach und nach wo Probleme befürchtet oder Erwartet werden bis jeder sein Update hat.
Das ganze damit man notfalls Eingreifen kann und Korrekturen durchführen kann.
Das CU was Heute noch Problematisch ist kann dadurch Morgen Problemfrei sein.
Bringt es jemanden um wenn man nun eventuell ein paar Tage wartet hab selbst noch ein altes Netbook was das CU noch nicht sieht, werde aber Spaßeshalber dennoch per Media Creation Toll Updaten.
Geht eh nicht anders weil die SSD zu Klein ist und ich dort keinen ausreichenden Platz schaffen kann mehr wie 4GB bekomme ich dort nicht, was aber bei 16GB nicht verwundert.
Ansonsten hab ich hier einen Fujitsu Siemens Esprimo der locker über 5 Jahre ist und der hat es sofort gehabt genau wie mein Laptop auch 3 Jahre alt sofort das Update bekommen.
Ich denke Verzögerungen wird es ab 5 Jahre und Älter geben vor allem bei Billig OEM Systemen und No Name Komponenten .
 
@Freddy2712: die grundsäzliche dtaensicherheit ist bei osx,linux und windoof bewust ausgeschlossen (lese win eula)..damit wird doch schon klar gestellt, das man wenig auf datensicherheit setzt.

nuja, das windoof so fett ist...liegt an der spy/mal/boadware in windoof....ich komme bei bearbeittem wim file auf 1,8gb...ohne den schund den ms "beifügt" und eh keiner braucht.

wobei grade ältere hardware ehr weniger probleme machen sollte, da die schwächen sehr lange bekannt sind.
es ist aber auch ms politik, sich vom privatuser zu trennen...denn ich sehe seit vista eine erschrekend userfeindliche entwicklung bei ms, die klar die marktmacht mißbraucht.
 
@Thoretische-Technik: Ich bin eigentlich ein großer Verfechter der Devise "Die Inhalte zählen". Bei derartig hanebüchenen Typos und grammatischen Fehlern hört der Spaß irgendwann aber auch auf. Willst du nicht, dass dein Beitrag verstanden wird?
 
@SegFault: Viel Inhalt ist da nicht drin, grob zusammengefasst: "Windows ist doof"
 
@Thoretische-Technik: Leute die Windows "windoof" nennen, bleiben nicht nur deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück, sondern sind auch total 1990er.
 
Unter Hardware versteht MSFT vor allem das auf der Hardware verbaute UEFI. Zwar gibt es mittlerweile nur noch wenige Hersteller der entsprechenden Chips, aber jeder Boardhersteller hat hier sein eigenes Süppchen programmieren lassen.

Auf einem Gigabyte x79s-UP5-WiFi mit verbautem Xeon Prozessor E5-1620 und Intel SAS sowie S-ATA Treibern wurden mir beim manuellen Creators Update kurzerhand 2 *Nicht-Systemfestplatten* komplett neu formatiert und außerdem die GPT-Partition der Systemplatte völlig zerschossen. Das System startete dann nicht mal mehr.

Es gab 2 Stunden alte Backups von allen Platten, der Schaden lag nur im Zeitaufwand, alles wieder herzustellen. Aber ich warne aus dieser Erfahrung heraus, große Updates, die ja letztlich eine Neuinstallation als Inplace-Update verkauft darstellen, ohne wirkliche Not durchzuführen. Und vorher alle Platten per funktionierendem Backup sichern.

Auf einem baugleichen Gerät mit Beta UEFI-Software von Gigabyte lief das Update ohne Probleme durch.

G.-J.
 
@Gajus-Julius: im Originalartikel war als Beispiel ein Broadcom Bluetooth Device genannt worden. Aber sicher wird bei bekannt kaputten UEFI Versionen das Update auch zurückgestellt.
 
@Gajus-Julius: grade uefi sehe ich als mangel an modernen pcs...denn es ist unzulänglich in jeglicher art (bei JEDEM hersteller), die alten bios'e funktionieren zuverlässiger.
 
@Gajus-Julius: Das das Upgrade mal eben irgend eine separat laufende Festplatte ohne Nachfrage formatiert glaube ich erst wenn ich es sehe.
 
"Parallel wird auch stets an Optimierungen und Fehlerbehebungen gearbeitet, so dass Probleme auf einer bestimmten Hardware dann vielleicht gar nicht mehr auftauchen, die noch wenige Tage zuvor unausweichbar gewesen wären."

Und das ist wann genau bereits passiert? Beim Creators Upgrade gab es IMHO ein(!) Update nach dem Release für ältere System, um das Update zu erleichtern. "Parallel wird auch STETS an Optimierungen und Fehlerbehebungen gearbeitet.." impliziert da aber was anderes.
 
@DailyLama: das zeugt ja von schlechten tests bevor man die updates weitergibt. denn das was du sagst bedeutet: jedes von ms freigegebene update hat reinen beta status.
 
@Thoretische-Technik: Ich sage das nicht, das sagt der Artikel. Mir wären nur keinen "steten" Updates nach dem Release eines Upgrades bekannt, die auf "Probleme auf einer bestimmten Hardware" eingehen würden.

Daher nochmals meine Frage: wann gab es diese Updates denn bisher?
 
@Thoretische-Technik: Deine Annahme ist schlichtweg falsch. Bei mehr als 1.500.000.000 aktiven Windows installationen werden immer einige Rechner dabei sein die Probleme machen. Die prozentuale Fehlerquote ist niedrig, aber die absolute Anzahl problematischer Geräte steigt mit der installierten Basis.

Außer in der Firma wo du der Administrator bist. Da ist die Fail Quote halt 90 Prozent. Wie du bereits geschrieben hast :-P
 
Um das mal klarzustellen, ich habe hier teilweise Rechner und Notebooks im Einsatz, die bis zu 10 Jahre alt sind. Als Insider hatte und habe ich immer wieder mit dem einen oder anderem Problem zu kämpfen, wenn Neue Versionen auf den Markt kommen oder Updates (nicht Sicherheitsrelevant) gebracht werden. Diese Probleme würden OTTO Normalnutzer zur Verzweiflung bringen und genau das möchte MS mit diesem Statement seines Mitarbeiters im Blog verhindern.
Das Creators Update ist zu 99,9 Prozent fertig, aber Treiber oder Softwareprobleme sind dabei nicht gänzlich ausgeschlossen, das liegt zum einen daran, das in verschiedenen Konfigurationen Hardware verbaut ist, die nicht der Masse entspricht, aber auch daran das bestimmte Softwarehersteller (nicht zuletzt Anti-Malware-Hersteller Ihre Produkte nicht schnell genug anpassen, bzw die notwendigen Updates zu langsam verteilen falls vorhanden, Beispiele dafür gibt es genug, siehe Beschwerden von Kaspersky und Co über MS ecetera.
Das wiiderspricht übrigens in keiner Weise der zur Verfügung stellung von ISO-Dateien, da diese ja auch u.U. dazu benötigt werden Reperaturmaßnahmen und/oder Neuinstallationen bei Problemen durchführen zu können.
 
@MichaelU: bei menen ganz alten "schätzen" (zB laptop von 1992 mit gigantischen 768mb)...tu ich updates ganz abschalten...wobei, bei diesen geräten ein setup eh nur mit trixerei funktioniert....tu ich nur dann diese updaten, wenn neue iso files von ms erscheinen.
 
@Thoretische-Technik: "bei diesen geräten ein setup eh nur mit trixerei funktioniert" - die Mindestvoraussetzungen sind schon relativ tief angesetzt, diese auch noch zu unterschreiten ist natürlich möglich aber das würde ich mir nicht antun.
 
Habe ja großes Verständnis für den staged update Prozess, sehr vernünftig,
aber typisch MS ist, dass man erst hinterher liest was sie sich dabei gedacht haben.
 
@Herr Fornit: Wobei man sich das auch selbst hätte denken können.
 
@PakebuschR: @ exxO.
Da habt Ihr natürlich recht. Ich denke halt,dass die PR Abteilung von MS nicht gut arbeitet. Insbesondere für den Mainstreamuser, der nur das Genörgel mitbekommt, Somit schadet sich MS immer wieder selber.
 
@Herr Fornit: Wenn MS was dazu sagt wird wiederum wie man hier in einigen Beiträgen sieht genauso genörgelt.
 
@Herr Fornit: wer ein bißchen Ahnung hat, wäre da von selbst drauf gekommen weil das eine bewährte Strategie ist die von allen Herstellern seit Jahren angewendet wird
 
Solange ich es manuell draufbraten kann, kann ich mit dem Risiko leben, dafür gibt es schließlich backup-images.
 
Ich gehöre, wahrscheinlich, auch zu den Bösen.
Ich habe mich letzten Sommer vom "Insider Tester" abgemeldet.
Beim letzen Update 1607 hatte ich schon länger warten "müssen" bis das Update kam.
Das jetzige hat sich auch noch nicht blicken lassen. Aber Egal, dann dauert`s halt. Ich installiere nichts manuell.
Nach 7 Neuinstallationen während der "Insider" Zeit langt es mir.
Übrigens - mein PC ist von der Stange, nichts nachgefrickelt.
 
@Haubentaucher: Und was/wo ist jetzt was böses daran?
 
M$ kann mich mal. Ich warte nicht bis 6 Gig runtergeladen sind bei 233k down und das genau dann kommt, wenn man es nicht gebrauchen kann. Also hab ich die Gelegenheit genutzt es mit Gewalt durch zu prügeln. Was die mit Fehlerkorrektur quatschen ist eh Blödsinn, da tut sich nie etwas, genau so wie beim ersten Upgrade. Hatte trotzdem beim ersten Upgrade genug ärger. Und diese wäre mit Warten auch nicht gelöst worden.

Die Fehler diesmal alle wirklich alle Einstellungen zurückgesetzt die von Windows kommen. Z.B. Dateiendungszuweisung, Browser, Sicherheitseinstellungen, Energiesparplan, Cortana wieder an, Hibernate wieder an, ...

Den Laptop Lenovo Thinkpad T520 hab ich dann auch gleich mit gemacht, da lief es wie am Schnürchen durch. Keine Zicken, keine Probleme.
 
@MancusNemo: Unter anderem damit du nicht warten musst oder eventuell dein Volumen aufbrauchst stellt MS die Tools/iso zur Verfügung und überlässt dir die Wahl, man will den Nutzern hier nur die Gründe der unterschiedlichen Verteilung erklären.
 
@PakebuschR: Brauch ich nicht. Ich kenne mich aus. Was ich eher bräuchte wäre Planbarkeit. D.h. ich würde angezeigt bekommen, wann ich dran bin. Darum hab ich es erzwungen, als ich Zeit hatte mir den misst anzuschauen den die wieder zusammen gekloppt haben. So bleib ich lieber dem Chaos fern und widme mich letztendlich Linux. Windows benutze ich nur noch um die Programme zu nutzen die es dort nicht gibt und das werden immer weniger. Bye bye Windows. Vielleicht wird es ja wieder was wenn irgendwann mal Wettbewerb herrschen würde... Ist aber ein andres Thema.
 
@MancusNemo: Wenn du es nicht brauchst, brauchst dich doch auch nicht zu beschweren. Die iso kannst installieren wann du möchtest, da hast deine Planbarkeit, in der Pro Version kannst diese ja bis zu 365 Tage hinauszögern.
 
@MancusNemo: na siehst du das wäre wohl doch besser gewesen wenn du gewartet hättest. Ein Rechner im Arsch und der andere läuft. Deine Admin Skills resultieren also in 50 Prozent defekte Geräte :-P

Aber du hast gewusst was du tust...
 
Mal ganz locker und ohne Vorverurteilung betrachtet ist Win 10 Update im wirklichen Sinne kein Update sondern eine Neu Installation über ein bestehendes Win 10 System. Es macht also genau das, wovor dem User Jahrelang abgeraten wurde. Das nun aber Win10 Update anhand der bereits ermittelten Hardware Daten des User´s genau dem besagten User vorschlägt wann das Update zu erfolgen hat, hinterlässt ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch. Es stellt sich die Frage: Sind wir schon so automatisiert das wir Microsoft ^^ BLIND ^^vertrauen ?
 
Wenn das Creatorsupdate wie Microsoft sagt , den auch einfach durch laufen würde, müsste man es nicht händisch erledigen. Bei 2 von unseren 3 PC ist es hängen geblieben oder es gab Probleme nach dem Update. Darum habe ich das neuste Build geladen mit dem Creatorsupdate, und alle 3 neu installiert. Seitdem läuft es wie es soll.
 
lol schon amüsant wie sie sich alles von Android und iOS abgeguckt haben bzw. deren Update-Verteilung.... mit diesen Update-Wellen. Macht es doch Einfach so wie bisher....das Update ist doch nichts anderes als eine Art Service Pack wie damals bei Windows NT. und im Grunde genommen ist auch Windows 10 ja immer noch ein Windows NT, nämlich in der Versionsnummer 6.4! aber stimmt ja...wir leben ja nicht mehr in den 90ern, ich bin ja vielleicht n ewig gestriger und so...heutzutage ist alles hipp und toll...auch bei MS!
 
@legalxpuser: Es ist kein Service Pack, sondern ein neues Betriebssystem, das den gleichen Namen hat (Windows 10) und als Upgrade installiert wird. Übrigens hat Windows 10 nicht die Versionsnummer 6.4, sondern 10.0.
 
@adrianghc: ja ob nun 6.4 oder 10. .... es bleibt trotzdem ein Windows NT... wurde ja nur immer weiter entwickelt. Der kernel wurde zwar angeblich mal neu geschrieben...glaub ich aber nicht so recht dran. Im Grunde gibt es sowieso nur Unix, NT und Dos. Darauf basiert alles....
 
@legalxpuser: Lieber Experte, die Versionsnummer ist 6.4 weil Microsoft feststellen musste, das diverse Tools so lumpig programmiert wurden das sie nicht mehr laufen wenn die Versionsnummer links vom Punkt erhöht wird..
 
@exxo: Irgenwas mit der Version war da mal aber rufst du in der Eingabeaufforderung die Version ab lautet diese 10.0.15063
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