Windows 10 Insider Programm:
Auf Beleidigungen folgt Ausschluss
Microsofts Windows-Insider-Chefin Dona Sarkar ist kein Kind von Traurigkeit, führt sie das Testprogramm rund um Windows 10 doch seit der Übernahme des Postens von Gabriel Aul mit einem ganz eigenen Stil. Gegen ausfällig werdende Tester oder fehlenden Respekt will sie aber mit aller Härte vorgehen, wie Sarkar jüngst klarstellte.
Die Leiterin des Windows-Insider-Programms Dona Sarkar hat auf Twitter klargemacht, dass sie keinerlei missbräuchliche und respektlose Äußerungen gegenüber ihrem Team dulden will. Egal ob in den Social-Media-Kanälen oder in den Foren des Insider-Teams, es gibt offenbar eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Trollen und unverbesserlichen Meckerern.
Wer durch mangelnden Respekt oder ähnliches auffalle, lande auf einer Liste, so Sarkar. "Dies ist keine Liste, auf der Du stehen willst", so die wenig missverständliche Warnung. Offenbar reagierte Sarkar damit auf destruktive Äußerungen einiger Teilnehmer des Testprogramms oder Nutzer von Twitter und anderen Plattformen, auf denen sie und ihr Team aktiv sind.
In einem weiteren Tweet wurde Sarkar deutlicher, was die Maßnahmen gegen Beleidigungen und andere Ausfälle durch bestimmte Personen angeht. Wer auf der Negativliste lande, werde nicht nur in den Sozialen Netzwerken dauerhaft gesperrt, sondern auch von der Teilnahme am Windows-Insider-Programm ausgeschlossen.
Sarkar bezog sich nach eigenen Angaben auf "morgendlichen Nonsens", wobei zunächst unklar blieb, wer da begonnen hatte massiv Beleidigungen gegen eines der Team-Mitglieder hinter dem Testprogramm auszusprechen. Aktuell sind mehr als sieben Millionen Teilnehmer für das Insider-Programm registriert und bekommen immer wieder neue Vorabversionen von Windows 10 auf ihre Systeme geliefert. Angesichts der hohen Zahl von Insider-Testern ist es wohl kaum verwunderlich, dass zu ihnen auch einige "Schwarze Schafe" gehören.
Wer durch mangelnden Respekt oder ähnliches auffalle, lande auf einer Liste, so Sarkar. "Dies ist keine Liste, auf der Du stehen willst", so die wenig missverständliche Warnung. Offenbar reagierte Sarkar damit auf destruktive Äußerungen einiger Teilnehmer des Testprogramms oder Nutzer von Twitter und anderen Plattformen, auf denen sie und ihr Team aktiv sind.
In einem weiteren Tweet wurde Sarkar deutlicher, was die Maßnahmen gegen Beleidigungen und andere Ausfälle durch bestimmte Personen angeht. Wer auf der Negativliste lande, werde nicht nur in den Sozialen Netzwerken dauerhaft gesperrt, sondern auch von der Teilnahme am Windows-Insider-Programm ausgeschlossen.
Sarkar bezog sich nach eigenen Angaben auf "morgendlichen Nonsens", wobei zunächst unklar blieb, wer da begonnen hatte massiv Beleidigungen gegen eines der Team-Mitglieder hinter dem Testprogramm auszusprechen. Aktuell sind mehr als sieben Millionen Teilnehmer für das Insider-Programm registriert und bekommen immer wieder neue Vorabversionen von Windows 10 auf ihre Systeme geliefert. Angesichts der hohen Zahl von Insider-Testern ist es wohl kaum verwunderlich, dass zu ihnen auch einige "Schwarze Schafe" gehören.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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