Windows 10: Sind die Erwartungen an Mixed-Reality übertrieben?
Geht es nach den in Taiwan ansässigen Hardware-Zulieferern, ist anfangs zunächst nicht mit großem Interesse rund um Microsofts neue Windows Mixed Reality Plattform und die dafür benötigten Headsets zu rechnen. Sie geben sich äußerst konservativ, was die anfänglichen Erfolgsaussichten angeht.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf seine Quellen bei örtlichen Zulieferern meldet, sehen die Hardware-Hersteller Microsofts und Intels Erwartungen rund um Mixed-Reality als überzogen an. Die diversen geplanten Lösungen aus dem Bereich der Virtual- und Augmented-Reality, die Microsoft unter der Bezeichnung Mixed-Reality zusammenfasst, sind für sie zwar ein guter Einstieg, doch die erhofften Stückzahlen hält man für übertrieben.
Dies begründen die Quellen damit, dass Microsoft und Intel die potenzielle Größe des Marktes überschätzen, weshalb auch die eigentlichen Geräteanbieter etwas skeptisch sein sollen. So haben zwar diverse Anbieter angeblich entsprechende Lösungen in Arbeit, darunter Größen wie Acer, ASUS, Lenovo, HP und Dell. Doch letztlich werde es ihnen teilweise schwer fallen, die für die Entwicklung nötigen Gelder bereitzustellen.
ASUS soll zum Beispiel an einer eigenen Virtual-Reality-Lösung arbeiten und möglicherweise keine zusätzlichen Investitionen in weitere ähnliche Produkte leisten können, heißt es. Microsoft und Intel wollen unterdessen mit großem Marketing-Aufwand dafür sorgen, dass sich Mixed-Reality-Lösungen als Flaggschiff-Produkt für das Jahr 2017 etablieren, wobei sie auch entsprechende Referenz-Hardware und die benötigte Software liefern.
Microsoft hat angekündigt, dass man mit dem Windows 10 Creators Update ab Anfang 2017 die softwareseitige Unterstützung für Mixed-Reality-Lösungen ihrer Partner bieten will. Dann sollen entsprechende Headsets bereits zu Preisen ab rund 300 Dollar auf den Markt kommen, wobei die Hardware-Anforderungen geringer ausfallen als bei den schon jetzt verfügbaren Lösungen wie HTC Vive und Oculus Rift.
Dies begründen die Quellen damit, dass Microsoft und Intel die potenzielle Größe des Marktes überschätzen, weshalb auch die eigentlichen Geräteanbieter etwas skeptisch sein sollen. So haben zwar diverse Anbieter angeblich entsprechende Lösungen in Arbeit, darunter Größen wie Acer, ASUS, Lenovo, HP und Dell. Doch letztlich werde es ihnen teilweise schwer fallen, die für die Entwicklung nötigen Gelder bereitzustellen.
ASUS soll zum Beispiel an einer eigenen Virtual-Reality-Lösung arbeiten und möglicherweise keine zusätzlichen Investitionen in weitere ähnliche Produkte leisten können, heißt es. Microsoft und Intel wollen unterdessen mit großem Marketing-Aufwand dafür sorgen, dass sich Mixed-Reality-Lösungen als Flaggschiff-Produkt für das Jahr 2017 etablieren, wobei sie auch entsprechende Referenz-Hardware und die benötigte Software liefern.
Microsoft hat angekündigt, dass man mit dem Windows 10 Creators Update ab Anfang 2017 die softwareseitige Unterstützung für Mixed-Reality-Lösungen ihrer Partner bieten will. Dann sollen entsprechende Headsets bereits zu Preisen ab rund 300 Dollar auf den Markt kommen, wobei die Hardware-Anforderungen geringer ausfallen als bei den schon jetzt verfügbaren Lösungen wie HTC Vive und Oculus Rift.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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