Die Pixel-Smartphones sind für Google ein Milliarden-Geschäft
Die neuen Pixel-Smartphones werden für den Suchmaschinenkonzern Google zum Milliarden-Geschäft. Allein schon die recht guten Verkaufszahlen versprechen hohe Umsätze - hinzu kommen allerdings dann noch die positiven Effekte auf die Einnahmen mit dem Android-Ökosystem.
Nach einer Marktanalyse der Investmentbank Morgan Stanley wird Google allein diesem Jahr noch einen Umsatz von rund 2 Milliarden Dollar mit den Geräten selbst erwirtschaften. Geschätzt wird, dass Google binnen des letzten Quartals noch etwa drei Millionen Geräte absetzen kann. Im kommenden Jahr werden dann wohl weitere 5 Millionen bis 6 Millionen Stück verkauft. So sollen dann weiter 3,8 Milliarden Dollar allein aus dem Geräteverkauf hereinkommen.
Für Google ist das nicht unbedeutend. Immerhin strebt das Unternehmen danach, auch neben dem Geschäft mit der Online-Werbung solide Einnahmequellen zu erschließen. Das ist wichtig, damit man nicht von der Entwicklung einer einzelnen Branche abhängig ist. Und natürlich lässt sich Googles eigenes Smartphone-Geschäft noch nicht direkt mit dem Apples vergleichen, wo in diesem Jahr immerhin 137 Milliarden Dollar Umsatz gemacht werden.
Aber: Laut der Analyse kann das Pixel durchaus auch als Referenz für einige Android-Hersteller dienen, wie man zumindest ein Stück weit dem iPhone nacheifern kann. So bringt das Pixel zwar keine Gewinnmarge von 41 Prozent, wie man sie beim iPhone 7 findet, es sind aber doch 22 bis 25 Prozent. Das ist schon deutlich mehr, als andere Anbieter von Android-Geräten schaffen. Die geringeren Gewinnspannen liegen dabei vor allem auch in den höheren Komponenten-Kosten, da noch immer kaum jemand so günstig bei den Zulieferern einkaufen kann wie Apple.
Die Analysten gehen außerdem davon aus, dass das Pixel auch in die Verkäufe im umliegenden Ökosystem positive Impulse bringt. iOS-Nutzer generieren beispielsweise beim Einkauf von Apps im Durchschnitt noch immer drei Mal mehr Umsatz als Android-User. Verschiedene Pixel-Features sollen nun aber dabei helfen, den großen Graben zumindest ein Stückchen zu schließen.
Für Google ist das nicht unbedeutend. Immerhin strebt das Unternehmen danach, auch neben dem Geschäft mit der Online-Werbung solide Einnahmequellen zu erschließen. Das ist wichtig, damit man nicht von der Entwicklung einer einzelnen Branche abhängig ist. Und natürlich lässt sich Googles eigenes Smartphone-Geschäft noch nicht direkt mit dem Apples vergleichen, wo in diesem Jahr immerhin 137 Milliarden Dollar Umsatz gemacht werden.
Aber: Laut der Analyse kann das Pixel durchaus auch als Referenz für einige Android-Hersteller dienen, wie man zumindest ein Stück weit dem iPhone nacheifern kann. So bringt das Pixel zwar keine Gewinnmarge von 41 Prozent, wie man sie beim iPhone 7 findet, es sind aber doch 22 bis 25 Prozent. Das ist schon deutlich mehr, als andere Anbieter von Android-Geräten schaffen. Die geringeren Gewinnspannen liegen dabei vor allem auch in den höheren Komponenten-Kosten, da noch immer kaum jemand so günstig bei den Zulieferern einkaufen kann wie Apple.
Die Analysten gehen außerdem davon aus, dass das Pixel auch in die Verkäufe im umliegenden Ökosystem positive Impulse bringt. iOS-Nutzer generieren beispielsweise beim Einkauf von Apps im Durchschnitt noch immer drei Mal mehr Umsatz als Android-User. Verschiedene Pixel-Features sollen nun aber dabei helfen, den großen Graben zumindest ein Stückchen zu schließen.
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Christian Kahle
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