Microsoft zerpflückt Office-Team - Abschied von klassischer Entwicklung
Microsoft hat seine Office-Sparte in den letzten Wochen und Monaten offenbar kräftig umgebaut, um sie für die Zukunft flexibler zu machen. Statt Gruppen für einzelne Produkte zu bilden, sollen die Mitarbeiter nun gemeinsam an Produkten mit ähnlichen Funktionen für unterschiedliche Plattformen arbeiten.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg unter Berufung auf Äußerungen von Julie Larson-Green, Chief Experience Officer der Applications & Services Group von Microsoft, berichtet, hat man die Office-Sparte neu sortiert. So wurden zum Beispiel die Teams für die Arbeit an Produkten zur Erschaffung von Inhalten zusammengefasst, die Entwickler von Produkten wie PowerPoint, Word und Sway arbeiten nun also direkt zusammen.
Das Gleiche gilt laut Larson-Green auch für die Werkzeuge zur Dateneingabe und -analyse wie Excel und Access. Man wolle den Leuten die Möglichkeit geben, sich auf die zu erledigende Aufgabe zu konzentrieren, nicht auf das dafür benötigte Werkzeug, so die Microsoft-Managerin anlässlich der Bloomberg Technology Conference in San Francisco.
Microsoft wolle so in der Lage sein, "breiter und tiefgehender zu denken", wenn es um die Zukunft dieser Technologien geht und darum, wie die Schaffung von Inhalten aussehen kann - und nicht mehr so stark an die individuellen Anwendungen an sich. Microsoft dürfte mit dem Eingriff in die Struktur der Office-Sparte einmal mehr auf die Entwicklung des Marktes reagieren.
So hat das Unternehmen vor einiger Zeit begonnen, seine diversen Office-Anwendungen auch in mobilen Varianten für die Betriebssysteme anderer Anbieter bereitzustellen - und kann damit durchaus einigen Erfolg erzielen. Inzwischen sind alle populären Office-Apps wie etwa Word, Excel, OneNote und Outlook auch für "Nicht-Windows-Betriebssysteme" wie iOS und Android zu haben. Microsoft reagiert damit pragmatisch auf den Trend zu mobilen Geräten und die damit schrumpfende Abhängigkeit von Windows auf dem Desktop - und den Umstand, dass man mit der mobilen Version von Windows praktisch gescheitert ist.
Das Gleiche gilt laut Larson-Green auch für die Werkzeuge zur Dateneingabe und -analyse wie Excel und Access. Man wolle den Leuten die Möglichkeit geben, sich auf die zu erledigende Aufgabe zu konzentrieren, nicht auf das dafür benötigte Werkzeug, so die Microsoft-Managerin anlässlich der Bloomberg Technology Conference in San Francisco.
Microsoft wolle so in der Lage sein, "breiter und tiefgehender zu denken", wenn es um die Zukunft dieser Technologien geht und darum, wie die Schaffung von Inhalten aussehen kann - und nicht mehr so stark an die individuellen Anwendungen an sich. Microsoft dürfte mit dem Eingriff in die Struktur der Office-Sparte einmal mehr auf die Entwicklung des Marktes reagieren.
So hat das Unternehmen vor einiger Zeit begonnen, seine diversen Office-Anwendungen auch in mobilen Varianten für die Betriebssysteme anderer Anbieter bereitzustellen - und kann damit durchaus einigen Erfolg erzielen. Inzwischen sind alle populären Office-Apps wie etwa Word, Excel, OneNote und Outlook auch für "Nicht-Windows-Betriebssysteme" wie iOS und Android zu haben. Microsoft reagiert damit pragmatisch auf den Trend zu mobilen Geräten und die damit schrumpfende Abhängigkeit von Windows auf dem Desktop - und den Umstand, dass man mit der mobilen Version von Windows praktisch gescheitert ist.
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