Windows 10 Build 10586: "Herbst-Update" jetzt für Tester verfügbar
Microsoft hat soeben mit Windows 10 Build 10586 jene wahrscheinlich letzte offizielle Vorabversion seines neuen Betriebssystems veröffentlicht, die möglicherweise in der nächsten Woche als finale Ausgabe des "November Updates" veröffentlicht werden soll.
Wie Microsofts Leiter des Windows Insider-Programms Gabriel Aul im offiziellen Blog der Entwickler mitteilte, wird ab sofort Windows 10 Insider Preview Build 10586 an die Tester aus dem sogenannten "Fast-Ring" verteilt. Wie üblich ist diese kurz vor dem Release der "finalen" Ausgabe erschienene Version vor allem auf die Fehlerbehebung ausgelegt, so dass keine Neuerungen mehr umgesetzt wurden.
Windows 10 Build 10586 ist bereits nicht mehr als Insider-Preview gekennzeichnet
Laut diversen früheren Berichten, die auf Angaben von Microsoft-internen Quellen basieren, handelt es sich bei der Windows 10 Build 10586 bereits um jene Version, die in Kürze als Herbst-Update erscheinen wird. Der "Sign-Off", also die Entscheidung über die Auswahl dieser Version für die Verteilung als finale Ausgabe des ersten größeren Updates für Windows 10 soll bereits vor einigen Tagen gefallen sein.
Noch fehlt allerdings eine offizielle Bekanntgabe der Fertigstellung des November-Updates für Windows 10, die auch Insider-Chef Aul in seinem Blog-Post vermieden hat. Vermutlich will Microsoft die Tester noch ein letztes Mal Rückmeldungen geben lassen, um sicherzugehen, dass keine "Showstopper"-Bugs verbleiben, die eine Verteilung dieser Version an alle Nutzer verhindern könnten.
Die in der letzten Build auffällig gewordene Disksnapshot.exe, die hin und wieder ein Fenster der Eingabeaufforderung auftauchen ließ, wurde nun ebenfalls wieder ruhiggestellt. Außerdem soll sich Windows 10 nun wieder an die zuletzt verwendete Login-Methode erinnern. Beim neuen Microsoft-Browser Edge sollen außerdem die Probleme bei der Darstellung von Notizen und Tab-Vorschaubildern jetzt der Vergangenheit angehören.
Aul zufolge wurde auch ein bei Geräten mit kleinem Display auftretender Fehler behoben, der bei Systemen mit interpolierter Auflösung oder beim Start bereits rotiertem Bildschirm bei einem Upgrade zu einem Bluescreen-Absturz führte. Zu guter Letzt wurde auch noch dafür gesorgt, dass der Download von Apps und Spielen aus dem Windows Store nun etwas zuverlässiger funktionieren soll.
Obwohl das Windows 10 November Update mit der Build 10586 praktisch fertig ist, gibt es zwei kleinere Probleme, die bestehen bleiben. Sie betreffen allerdings nur die Insider-Tester, denn wer von der ersten finalen Build 10240 aktualisiert, wird mit ihnen nicht zu kämpfen haben. Insider-Tester müssen sich darauf einstellen, dass die Skype-Nachrichten und Kontakte aus der jetzt enthaltenen Messaging-App nach dem Update verschwinden.
Um sie wiederherzustellen, muss man lediglich die Datei PrivateTransportID im Ordner "C:\Users\[NUTZERNAME]\AppData\Local\Packages\Microsoft.Messaging_ 8wekyb3d8bbwe\LocalCache" löschen oder umbenennen. Außerdem kann es vorkommen, dass der Insider Hub verschwindet, so dass man ihn über die Funktion zum Hinzufügen von Windows-Funktionen wieder installieren lassen muss.
Dass die neue Windows 10 Build 10586 praktisch das fertige Herbst-Update ist, unterstreicht auch der Umstand, dass weder ein Wasserzeichen auf dem Desktop noch ein Ablaufdatum wie bei anderen Insider-Previews mehr vorhanden sind. Auch im Info-Menü zur Version des Betriebssystems ist die Kennzeichnung als Preview jetzt weggefallen und die Build weist sich nur noch als Windows 10 "Version 1511" aus, wobei die Zahlen für den 11. Monat des Jahres 2015 stehen.
Großes Windows 10 Herbst-Update Das ist neu im November-Update
Windows 10 Build 10586 ist bereits nicht mehr als Insider-Preview gekennzeichnet
Laut diversen früheren Berichten, die auf Angaben von Microsoft-internen Quellen basieren, handelt es sich bei der Windows 10 Build 10586 bereits um jene Version, die in Kürze als Herbst-Update erscheinen wird. Der "Sign-Off", also die Entscheidung über die Auswahl dieser Version für die Verteilung als finale Ausgabe des ersten größeren Updates für Windows 10 soll bereits vor einigen Tagen gefallen sein.
Noch fehlt allerdings eine offizielle Bekanntgabe der Fertigstellung des November-Updates für Windows 10, die auch Insider-Chef Aul in seinem Blog-Post vermieden hat. Vermutlich will Microsoft die Tester noch ein letztes Mal Rückmeldungen geben lassen, um sicherzugehen, dass keine "Showstopper"-Bugs verbleiben, die eine Verteilung dieser Version an alle Nutzer verhindern könnten.
Letzte Fehler wurden behoben
Die Liste der Fehlerbehebungen in der Windows 10 Build 10586 liest sich ganz dem praktisch finalen Anspruch der neuen "Noch"-Vorabversion entsprechend. So hat Microsoft den Fehler bei der Audiowiedergabe behoben, der die Lautstärke vorrübergehend um 75 Prozent reduziert, wenn eine Benachrichtigung eingeht. Der Power-Button des Surface Pro 3 sollte nun das Gerät wieder ordnungsgemäß in den Standby-Modus versetzen und es nicht mehr herunterfahren lassen.Die in der letzten Build auffällig gewordene Disksnapshot.exe, die hin und wieder ein Fenster der Eingabeaufforderung auftauchen ließ, wurde nun ebenfalls wieder ruhiggestellt. Außerdem soll sich Windows 10 nun wieder an die zuletzt verwendete Login-Methode erinnern. Beim neuen Microsoft-Browser Edge sollen außerdem die Probleme bei der Darstellung von Notizen und Tab-Vorschaubildern jetzt der Vergangenheit angehören.
Aul zufolge wurde auch ein bei Geräten mit kleinem Display auftretender Fehler behoben, der bei Systemen mit interpolierter Auflösung oder beim Start bereits rotiertem Bildschirm bei einem Upgrade zu einem Bluescreen-Absturz führte. Zu guter Letzt wurde auch noch dafür gesorgt, dass der Download von Apps und Spielen aus dem Windows Store nun etwas zuverlässiger funktionieren soll.
Obwohl das Windows 10 November Update mit der Build 10586 praktisch fertig ist, gibt es zwei kleinere Probleme, die bestehen bleiben. Sie betreffen allerdings nur die Insider-Tester, denn wer von der ersten finalen Build 10240 aktualisiert, wird mit ihnen nicht zu kämpfen haben. Insider-Tester müssen sich darauf einstellen, dass die Skype-Nachrichten und Kontakte aus der jetzt enthaltenen Messaging-App nach dem Update verschwinden.
Um sie wiederherzustellen, muss man lediglich die Datei PrivateTransportID im Ordner "C:\Users\[NUTZERNAME]\AppData\Local\Packages\Microsoft.Messaging_ 8wekyb3d8bbwe\LocalCache" löschen oder umbenennen. Außerdem kann es vorkommen, dass der Insider Hub verschwindet, so dass man ihn über die Funktion zum Hinzufügen von Windows-Funktionen wieder installieren lassen muss.
Dass die neue Windows 10 Build 10586 praktisch das fertige Herbst-Update ist, unterstreicht auch der Umstand, dass weder ein Wasserzeichen auf dem Desktop noch ein Ablaufdatum wie bei anderen Insider-Previews mehr vorhanden sind. Auch im Info-Menü zur Version des Betriebssystems ist die Kennzeichnung als Preview jetzt weggefallen und die Build weist sich nur noch als Windows 10 "Version 1511" aus, wobei die Zahlen für den 11. Monat des Jahres 2015 stehen.
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