Microsoft-Konto wird Pflicht für die nächsten Insider Builds

Windows 10, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 9, Windows 9 Threshold, Windows 9 "Threshold", Windows 9 Technical Preview, Windows 10 Threshold Bildquelle: Microsoft
Gestern hat Windows-Manager Gabe Aul wichtige Änderungen für das Windows Insider Programm bekanntgegeben. Dazu gehört für alle Tester der Windows 10 Preview ab sofort auch die Verknüpfung ihres PC mit dem Microsoft-Konto, das auch für die Anmeldung zum Insider Programm genutzt wird.
Mit dem kommenden Build wird diese Verknüpfung zwischen Account, PC und Insider Programm zu den Vorraussetzungen gehören, um weiterhin die Previews installieren und nutzen zu können. Ohne diese Verbindung wird es mit dem nächsten Build eine Benachrichtigung für die Insider geben, in der mitgeteilt wird, wie die Verknüpfung nachgeholt werden kann. Diese Benachrichtigung kommt also laut Gabe Aul, um die Tester über die Änderungen zu informieren, damit im Endeffekt auch jeder weiterhin am Programm teilnehmen kann. Windows Insider Program Desktop BackgroundsFür das Windows 10 Insider Programm wird es mit dem nächsten Release wichtige Änderungen geben Mehr dazu: Microsoft stellt klar: Windows 10 gibt es für die Insider gratis

Die Änderungen betreffen zudem die Windows Update-Funktion sowohl für den fast Ring als auch für den Slow Ring, schreibt Aul. Ausnahmen wird es demnach nicht geben.

Auch für weitere Previews nach der finalen Veröffentlichung

Die Verknüpfung der Accounts ist ebenfalls wichtig für alle Nutzer, die nach der Veröffentlichung der finalen Version am 29. Juli weiterhin Preview-Builds erhalten wollen.

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Aus für geleakte ISOs?

Im Klartext heißt das dann auch: Für Builds aus nicht-offiziellen Quellen, wie sie in den vergangenen Wochen immer häufiger beispielsweise über OS Beta Archiv geleakt wurden, ist nun offiziell zumindest Schluss. Diese nicht aus dem offiziellen Release-Weg stammenden Previews könnten damit von Microsoft ein für alle Mal für die normalen Anwender im Windows Insider Programm gesperrt sein. Endgültig wird man das aber erst wissen, sobald die nächsten Builds herausgekommen sind. Für Microsoft sind die Leaks zumindest ärgerlich und man sucht nach Wegen, diese nicht authentifizierten Veröffentlichungen einzudämmen.

Microsoft-Konto wird nicht zur Pflicht für alle Windows-Nutzer

Abschließend klärt Gabe Aul in seinem Beitrag zu den Änderungen im Insider Programm noch darüber auf, ob der Microsoft-Account nun generell verpflichtend wird. Dem ist nicht so. Die Anmeldung mit dem Microsoft-Konto ist erst mit dem Update auf Windows 8 eingeführt worden und ist daher den vielen noch bestehenden Nutzern von älteren Betriebssystemversionen noch gänzlich unbekannt. Die Änderung betrifft nur die Nutzer des Insider Programms.

Für das Upgrade von Windows 7 oder Windows 8.1 ist die Anmeldung per Microsoft-Konto nicht Voraussetzung, schreibt Aul.

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Windows 10 Insider Preview - ISO-Download
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