GTA San Andreas: Ab Dez. für WP, iOS und Android
Aktuell sind viele GTA-Spieler in den Straßen von Los Santos unterwegs. Nach GTA 5 setzt Entwickler Rockstar Games jetzt erst mal auf einen Remake. Grand Theft Auto: San Andreas erscheint noch im Dezember für mobile Geräte.
PS2-Feeling für Smartphones und Tablets
Grand Theft Auto: San Andreas war das größte GTA der PS2-Ära - zumindest wenn es nach den Entwicklern geht. Jetzt hat man das Spiel für mobile Endgeräte fit gemacht. Schon ab Dezember sollen Fans wieder eine digitale Zeitreise in die frühen 90er Jahre antreten können. Dann soll der Remake der Gangster-Simulation für Windows Phone, iOS, Android und Amazon Kindle verfügbar sein.
Wie Rockstar Games schreibt, können auch im mobilen GTA: San Andreas die bekannten Gebiete zwischen Los Santos, San Fierro, und Las Venturas erkundet werden. Daneben soll es aber auch noch einige Änderungen zu entdecken geben. So will man die Grafik überarbeitet und unter anderem detailreiche und dynamische Schatten eingebaut haben.
Auch die Modelle von Autos und Charakteren wurden aufgefrischt. Dazu kommt eine größere Farbpalette und eine bessere Sichtweite. Diese Änderungen "machen dies zur schönsten Version von San Andreas, die es bisher gab" teilen die Entwickler stolz mit. Man darf also auf einen direkten Grafik-Vergleich zwischen Konsolen- und Mobilversion gespannt sein.
Auch die Steuerung des alten GTA-Titels musste an Touchscreens angepasst werden. Demnach sollen im aufgefrischten San Andreas Steuerelemente auf Smartphones und Tablets nur eingeblendet werden, wenn es die Situation erfordert.
Das Interface wechselt natürlich auch zwischen Spaziergang oder Spritztour. Insgesamt sollen drei verschiedenen Steuermethoden zur Auswahl stehen. Ob man auch die Wahl hat, sich beispielsweise per Neigungssensoren durch die virtuelle Welt zu lenken, ist noch nicht bekannt.
Bisher gibt es von Rockstar Games noch keine bewegten Bilder oder weitere Details zu dem neuen, alten GTA-Titel. Nach der aktuellen Meldung kann man aber wohl eine umfassende Portierung des Klassikers erwarten. In den nächsten Wochen sollen weitere Informationen zu Grand Theft Auto: San Andreas Mobile bekannt gegeben werden.
Grand Theft Auto: San Andreas war das größte GTA der PS2-Ära - zumindest wenn es nach den Entwicklern geht. Jetzt hat man das Spiel für mobile Endgeräte fit gemacht. Schon ab Dezember sollen Fans wieder eine digitale Zeitreise in die frühen 90er Jahre antreten können. Dann soll der Remake der Gangster-Simulation für Windows Phone, iOS, Android und Amazon Kindle verfügbar sein.
Wie Rockstar Games schreibt, können auch im mobilen GTA: San Andreas die bekannten Gebiete zwischen Los Santos, San Fierro, und Las Venturas erkundet werden. Daneben soll es aber auch noch einige Änderungen zu entdecken geben. So will man die Grafik überarbeitet und unter anderem detailreiche und dynamische Schatten eingebaut haben.
Auch die Modelle von Autos und Charakteren wurden aufgefrischt. Dazu kommt eine größere Farbpalette und eine bessere Sichtweite. Diese Änderungen "machen dies zur schönsten Version von San Andreas, die es bisher gab" teilen die Entwickler stolz mit. Man darf also auf einen direkten Grafik-Vergleich zwischen Konsolen- und Mobilversion gespannt sein.
Auch die Steuerung des alten GTA-Titels musste an Touchscreens angepasst werden. Demnach sollen im aufgefrischten San Andreas Steuerelemente auf Smartphones und Tablets nur eingeblendet werden, wenn es die Situation erfordert.
Das Interface wechselt natürlich auch zwischen Spaziergang oder Spritztour. Insgesamt sollen drei verschiedenen Steuermethoden zur Auswahl stehen. Ob man auch die Wahl hat, sich beispielsweise per Neigungssensoren durch die virtuelle Welt zu lenken, ist noch nicht bekannt.
Bisher gibt es von Rockstar Games noch keine bewegten Bilder oder weitere Details zu dem neuen, alten GTA-Titel. Nach der aktuellen Meldung kann man aber wohl eine umfassende Portierung des Klassikers erwarten. In den nächsten Wochen sollen weitere Informationen zu Grand Theft Auto: San Andreas Mobile bekannt gegeben werden.
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