Rewe-Angriff: 23-Jähriger stellt sich der Polizei
Der 23-jährige mutmaßliche Rewe-Hacker hat sich in Begleitung seines Anwalts bei einem Gericht im niederrheinischen Geldern Informationen der in Köln ansässigen Polizei zufolge gestellt. Der Mann wurde bereits inhaftiert.
Dazu ist es gekommen, da gegen den 23-Jährigen auch ein Haftbefehl wegen eines Einbruchs vorliegt, berichtet 'Focus Online' in einem veröffentlichten Artikel. Schon Anfang dieses Monats wurde die Polizei auf den mutmaßlichen Rewe-Hacker aufmerksam. Allerdings wurde er zunächst noch nicht gefasst.
Im Zuge einer Hausdurchsuchung konnte man umfassendes Datenmaterial sicherstellten, teilten die zuständigen Ermittler mit. Der Hacker soll im Internet auf einschlägigen Foren Anleitungen zum Knacken der Rewe-Server veröffentlicht haben. Auf diese Weise kamen offenbar auch andere Personen in den Besitz der Daten. Den bisherigen Informationen zufolge soll sich der Mann seit geraumer Zeit in Hacker-Kreisen bewegen.
Dem Beschuldigten wird nun vorgeworfen, eine Internet-Tauschbörse des Handelskonzerns Rewe, die von einem externen Dienstleister betrieben wurde, geknackt und zahlreiche Kundendaten entwendet zu haben. Insgesamt ist die Rede von 50.000 Datensätzen. Bei den Datensätzen handelte es sich um vollständige Namen, E-Mail-Adressen und das Passwort für den Zugang zu den Tauschbörsen.
Im Zuge einer Hausdurchsuchung konnte man umfassendes Datenmaterial sicherstellten, teilten die zuständigen Ermittler mit. Der Hacker soll im Internet auf einschlägigen Foren Anleitungen zum Knacken der Rewe-Server veröffentlicht haben. Auf diese Weise kamen offenbar auch andere Personen in den Besitz der Daten. Den bisherigen Informationen zufolge soll sich der Mann seit geraumer Zeit in Hacker-Kreisen bewegen.
Dem Beschuldigten wird nun vorgeworfen, eine Internet-Tauschbörse des Handelskonzerns Rewe, die von einem externen Dienstleister betrieben wurde, geknackt und zahlreiche Kundendaten entwendet zu haben. Insgesamt ist die Rede von 50.000 Datensätzen. Bei den Datensätzen handelte es sich um vollständige Namen, E-Mail-Adressen und das Passwort für den Zugang zu den Tauschbörsen.
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