Nokia-Chef schwört auf Geduld beim Wechsel ein

Wirtschaft & Firmen Der Handy-Hersteller Nokia stellt sich darauf ein, dass auch der Wechsel auf Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 nicht automatisch zu einer schnellen Trendwende bei der Entwicklung der Absatzzahlen führen wird. Konzernchef Jorma Ollila erklärte gegenüber der britischen Wirtschaftszeitung 'Financial Times', dass mit einem einem weiteren Absinken der Marktanteile zu rechnen sein werde. Es könne demnach durchaus eine gewisse Zeit dauern, bis Nokia mit dem neuen Konzept Erfolg haben werde.

Der Wechsel zur Microsoft-Plattform sei zwar eine der größten Herausforderungen für den Konzern. Jo Harlow, Chefin der Smartphone-Sparte erklärte aber, dass es letztlich einfacher sei, die Arbeit an der Migration auf Windows Phone 7 zu beginnen, als die Symbian-Entwicklung weiterzuführen.

Nokia war bei Smartphones eins klarer Marktführer. Allerdings führte Symbian letztlich in eine Sackgasse und die Arbeiten an einem Linux-basierten System gingen nicht schnell genug voran. Auf die neue Smartphone-Generation, in der das iPhone und die Android-Modelle anzusiedeln sind, hatte der Konzern nun keine Antwort und musste letztlich einen radikalen Umbruch angehen.
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