Microsoft: Umstieg auf Firefox birgt große Risiken

Sicherheitslücken Die offiziellen Warnungen vor einer weiteren Benutzung des Internet Explorers aus Deutschland und Frankreich will Microsoft nicht auf sich sitzen lassen. Auch woanders lauern Risiken, stellte man klar. Cliff Evans, Leiter der Abteilung Security & Privacy bei Microsoft UK, sagte gegenüber dem Magazin 'TechRadar', dass ein Wechsel zu einem Browser, der nicht von Microsoft stammt, sogar die schlechteste Alternative sei. Die Sicherheit würde darunter noch stärker leiden.

"Der Effekt eines Umstiegs ist es lediglich, dass man bei einem noch unsichereren Browser landet", sagte Evans. Das Risiko des aktuellen Exploits sei im Vergleich zu den Gefahren, die einem Wechsel zum Firefox oder anderen Browsern folgen, relativ gering, erklärte er weiter.

Seiner Ansicht nach ist das Thema lediglich deshalb so stark in den Medien vertreten, weil es im Zusammenhang mit den Angriffen auf Google in China stehe. "Das reale Risiko ist aber sehr gering - auch wenn man noch den Internet Explorer 6 einsetzt, muss man schon aktiv auf eine Webseiten gehen, die mit dem Exploit ausgestattet ist", so Evans.
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