Wikileaks macht Pause und ruft zu Spenden auf
Die Whistleblower-Website 'Wikileaks' legt bis zum 6. Januar des kommenden Jahres eine Pause ein. Wie die Betreiber offiziell bekannt gaben, habe dies unter anderem etwas mit einer Ressourcenknappheit zu tun.
Darüber hinaus rufen die Betreiber von Wikileaks zu einer Spendenaktion auf. Auf diese Weise könne man das Überleben der Non-Profit-Organisation auch im nächsten Jahr gewährleisten, heißt es. Neben der finanziellen Unterstützung zeigen sich die Wikileaks-Betreiber auch an technischer Unterstützung interessiert.
Dies umfasst die Bereiche der Hard- und Software, heißt es auf der Webseite. Wer Wikileaks einen dedizierten Server oder Speicherplatz für eine Dauer von mindestens 12 Monaten zur Verfügung stellen möchte, ist aufgerufen, sich mit dem Wikileaks-Team via E-Mail in Verbindung zu setzen.
Und auch Rechtsbeistand sei jederzeit erwünscht. Wikileaks biete Anwälten stets neue Herausforderungen im Kampf für globale Gerechtigkeit und die Redefreiheit, so die offiziellen Angaben.
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