Wikileaks hat Minimal-Spendenziel jetzt erreicht

Internet & Webdienste Die Betreiber der Whistleblower-Plattform Wikileaks haben es nun geschafft, die Finanzierung ihrer Arbeit für dieses Jahr sicherzustellen. Das Minimum von 200.000 Dollar konnte durch Spenden zusammengetragen werden.

Das geht aus einem Twitter-Beitrag der Betreiber hervor, der heute Nacht veröffentlich wurde. "Wir sind zurück und werden ein weiteres Jahr kämpfen, auch wenn wir nur Reis zu essen haben", hieß es. Die eigentliche Wikileaks-Webseite dürfte also in den kommenden Tagen wieder online gehen.


Seit Weihnachten ist die Plattform fast durchgängig abgeschaltet. Die Betreiber hatten damals erklärt, sich vollständig auf das Sammeln von Spenden konzentrieren zu wollen. Immerhin habe man eine Reihe wichtiger Dokumente, die veröffentlicht werden sollen.

Die dafür nötige Server-Infrastruktur wird mit den 200.000 Dollar abgedeckt. Die Summe genügt allerdings nur, wenn alle Beteiligten weiterhin ehrenamtlich an Wikileaks mitarbeiten. Angesichts des Arbeitsaufkommens sind einige Unterstützer aber vollständig mit dem Projekt beschäftigt. Diesen wolle man nun auch den Lebensunterhalt sicherstellen, weshalb weitere 400.000 Dollar an Spenden gesammelt werden sollen.
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Reis schneckt doch lecker :)
 
@Navigator: Schnecken? Bäh.
 
Pfff... 400.000 Dollar Spendengelder... die sollen 1-2 Leaks einfach auf ne CD-ROM brennen und für ein paar Millionen verkaufen. Wenn das sogar in Deutschland möglich ist, sollten andere Staaten dazu doch auch bereit sein?
 
@Tyndal: :D Sarkasmus 1+
 
@Tyndal: Das wuerde aber dem ganzen Konzept von wikileaks widersprechen. Und auch die Leute, die denen die Unterlagen zuspielen wollen, dass diese veroeffentlicht werden und nicht, dass diese verkauft werden.


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