PayPal sperrt erneut das Konto von Wikileaks

Wirtschaft & Firmen Die Betreiber des Online-Bezahlsystems PayPal haben das Konto der Whistleblowing-Plattform Wikileaks erneut gesperrt. Aus welchen Gründen es zu dieser Sperrung kam, ist momentan noch ungewiss.

Mats Henricson schickte diesbezüglich einen Hinweis an die Online-Plattform 'Slashdot' ein und informierte zudem über die Microblogging-Plattform Twitter über diesen Sachverhalt. Seinen Angaben zufolge will er umgehend versuchen, das Geld vom PayPal-Konto auf das Bankkonto von Wikileaks zu überweisen.


Hierbei handelt es sich nicht um das erste Mal, dass das Wikileaks-Konto von PayPal gesperrt wurde. Bei der letzten Sperre dauerte es über ein halbes Jahr, bis der Zugriff auf das Konto wieder möglich war.

Durch die Zusammenarbeit mit der anerkannten Wau Holland Stiftung wollte man einem weiteren Zwischenfall dieser Art aus dem Weg gehen. In den Augen von Mats Henricson handelt es sich dabei um eine gefährliche politische Entscheidung seitens PayPal.
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naja von den leuten bei wikileaks erwarte ich aber das sie so gute freunde haben , dass das kein problem darstellen sollte eigentlich :D
 
Merkt man mal wie korrupt paypal ist und die nicht wollen das wikileaks weiterhin ihre Arbeit verrichten kann.
 
@joj0r: Es ist mal wieder herrlich... Hinter *jeder* Entscheidung, die einem nicht gefällt, für die es vielleicht noch nicht mal genaue Informationen über den Hintergrund gibt oder die gegen jemand gerichtet ist, den man eventuell unterstützt, steckt natürlich *grundsätzlich* und immer ein korrupter Hintergrund. Und, wie sieht es mal mit Belegen für solche Aussagen aus? Und zwar konkret zu diesem Sachverhalt. Gibt's nicht? Oh, Wunder...
 
@joj0r: PayPal will der Öffentlichkeit beweisen, dass PayPal nicht vertrauenswürdig ist.
 
@joj0r: Erinnert mich irgendwie an Allofmp3.com und die 'unabhängigen' US- Kreditkartenunternehmen. Die Fälle kann man zwar nicht vergleichen, aber die selben Mechanismen der Druckausübung wirken hier auch.


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