Playstation 3: Sony zahlt noch 37 Dollar drauf

Sony Konsolen Als Sony die Playstation 3 in den Handel gebracht hat, soll das Unternehmen 306,85 US-Dollar Verlust gemacht haben - mit jedem verkauften Gerät. Das hat sich inzwischen geändert - die Gewinnzone rückt in greifbare Nähe. So hat das Marktforschungsunternehmen iSuppli berechnet, dass die Playstation 3 in der Herstellung derzeit 336,27 US-Dollar kostet. Der offizielle Verkaufspreis in den USA liegt aber bei 299 US-Dollar. Es bleibt also noch immer ein Verlust von 37,27 US-Dollar. In der Realität dürfte der Verlust noch höher ausfallen, da bei dieser Berechnung die Handelsmarge nicht berücksichtigt wird.

Um die Kosten zu senken, hat Sony im Laufe der Jahre mehrere Maßnahmen ergriffen. Ein wesentlicher Bestandteil der Strategie ist die Playstation 3 Slim, die in einem kompakteren Gehäuse steckt. Auch der verbaute Cell-Chip wurde durch ein günstigeres Modell ausgetauscht. Den größten Kostenanteil verschlingt aber weiterhin das Blu-ray-Laufwerk mit 66 US-Dollar.

Die Berechnung von iSuppli basiert auf den Einkaufskosten für die Hardware - Herstellung und Vertrieb werden nicht berücksichtigt. Der Verlust pro verkaufter Playstation 3 dürfte also noch etwas höher liegen. Trotzdem wird Sony bald den Break Even erreichen, sind sich die Experten sicher.
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