Statistik: Firefox ist Sicherheitslücken-Spitzenreiter

Sicherheitslücken Rund die Hälfte aller Browser-Sicherheitslücken, die in den ersten sechs Monaten des Jahres gefunden wurden, gehen auf das Konto von Firefox. Das geht aus einem Bericht der Web-Security-Firma Cenzic hervor. Demnach belegt Firefox mit einem Anteil von 44 Prozent den ersten Platz, gefolgt von Apples Safari mit 35 Prozent. Erst auf dem dritten Platz landete der eigentlich als unsicher geltende Browser Internet Explorer aus dem Hause Microsoft mit einem Anteil von 15 Prozent. Schlusslicht ist Opera mit 6 Prozent.

Cenzic nutzte diverse Datenbanken, darunter die "Common Vulnerabilities and Exposures" Database (CVE), um die Sicherheitslücken zu zählen. So genannte Zero-day-Bugs, also Sicherheitslücken, zu denen Exploit-Code aufgetaucht ist, bevor es einen Patch gab, wurden nicht separat gezählt. Der Chief Technology Officer von Cenzic, Lars Ewe, erklärte, dass es sich bei dieser Statistik nur um eine Messgröße für die Sicherheit eines Browsers handelt.

"Wir zeigen nicht mit dem Finger auf einen bestimmten Browser. Ich würde Firefox aufgrund der Statistik nicht den Laufpass geben", erklärte Ewe, der den Browser der Mozilla Foundation selbst für seine tägliche Arbeit im Einsatz hat. "Mozilla ist im Normalfall sehr schnell, wenn es um die Behebung einer Sicherheitslücke geht."
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