Adobes Shockwave hat kritische Sicherheitslücken

Sicherheitslücken Das Sicherheits-Unternehmen Vupen berichtet über mehrere Sicherheitslücken in Adobes Shockwave-Player. Diese können Angreifern einen Fernzugriff auf Systeme ermöglichen. Die Nutzer müssen dafür allerdings erst einmal auf eine Webseite mit Shockwave-Inhalten gelockt werden, die mit entsprechenden Exploits versehen wurden. Die Fehler entstehen an Stellen, an denen Pointer und Strings falsch behandelt oder der Index falsch besetzt wird, hieß es.

Vupen stuft die vier Sicherheitslücken als kritisch ein. Diese Einordnung resultiert zum einen aus den Türen, die die Fehler für Angreifer öffnen, aber auch aus der hohen Verbreitung von Shockwave. Die Software ist immerhin auf rund 450 Millionen Rechnern weltweit installiert.

Aufgrund der Hinweise von Vupen konnte Adobe die Probleme allerdings bereits beheben. Ein Update auf die Version 11.5.1.602 wird daher empfohlen.
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