Microsofts Suchmaschine Bing warnt vor Betrügern

Spam & Phishing Der Suchmaschinenbetreiber Microsoft blendet in seiner Suchmaschine Bing derzeit auch Anzeigen ein, die Nutzer vor Betrügern warnen sollen. Dabei arbeitet das Unternehmen mit der US-Handelskommission zusammen. Die Warnungen tauchen bei bestimmten Suchanfragen auf, die zu Themen gehören, die häufig für betrügerische Aktivitäten genutzt werden. Das betrifft beispielsweise die Suche nach Angeboten, die versprechen, den Status der Kreditwürdigkeit des Nutzers zu verbessern oder die Zwangspfändung von Häusern zu verhindern.

"Wir sind überzeugt, dass wir Betrüger zurückdrängen können, wenn wir die Verbraucher daran erinnern, auch in der Zeit, in der sie solche Angebote am dringendsten benötigen, vorsichtig zu sein", sagte Nancy Anderson aus der Rechtsabteilung Microsofts.

In den USA sind zahlreiche Menschen überschuldet. Da sie ihre Kredite nicht mehr zahlen können, werden ihre Häuser von den Banken gepfändet und sie müssen ausziehen. Das geht einher mit einer schlechteren Einstufung der Kreditwürdigkeit, was in einem Land, dessen Zahlungssystem maßgeblich auf Kreditkarten beruht, ebenfalls massive Probleme mit sich bringt.
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