T-Mobile G1: Erste Details zum HTC Dream mit Android

Handys & Smartphones T-Mobile wird heute zusammen mit dem Elektronikhersteller HTC das erste Smartphone auf Basis des freien Google-Betriebssystems Android vorstellen. Im Internet sind nun erste ausführliche Infos zu den technischen Daten aufgetaucht.

Demnach besitzt das T-Mobile G1 ein HVGA-Display, das eine Auflösung von 480 x 320 Bildpunkten darstellen kann und 65000 Farben bietet. Zudem unterstützt das Smartphone UMTS zur Kommunikation mit der Außenwelt sowie GPS zur Positionsbestimmung. Fotos lassen sich mit Hilfe einer 3,1-Megapixel-Kamera festhalten, Videos sollen sich angeblich nicht aufnehmen lassen.


Der Speicher des Telefons soll acht Gigabyte umfassen, jedoch ist nicht bekannt, welches Format genutzt wird. Der Akku des HTC Dream ermöglicht eine Gesprächszeit von fünf Stunden sowie eine Standby-Zeit von 130 Stunden. Um Das T-Mobile G1 nutzen zu können, wird ein Benutzerkonto bei Google benötigt.

Welche Überraschungen T-Mobile und HTC am heutigen Abend bei der offiziellen Vorstellung in New York bereithalten, bleibt abzuwarten. Vor allem der Verkaufspreis dürfte für Aufregung sorgen - laut dem Wall Street Journal liegt dieser bei 199 US-Dollar.
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Allen Kritikern die sich über die i-phone tarife ausgelassen hatten und dabei Apple beschimpft haben wird wohl die Kinnlade runterfallen. Das Teil gibt es garantiert nicht im Relax20 Tarif oder sowas, sondern ebenfalls mit schönem Knebelvertrag
 
@IT-Maus: 1 Unterschied...das HTC hat *KEINEN* Simlock
 
@IT-Maus: Mal abwarten was nun wirklich rauskommt..bisher gibt es ja nur Vermutungen. Wobei das Ding eigentlich wesentlich günstiger sein "müsste" als das iPhone weil das Betriebssystem ja frei ist (da OpenSource). Ich werd auf jeden Fall abwarten, außerdem sollte man nie die erste Version von irgendetwas kaufen :)
 
@IT-Maus: Das kann man machen wenn man Exklusivpartner ist in einem Land. Nur weil Tmobile bisher die einzigen sind die ein gebrandetes Gerät vorstellen heißt das nicht das es die Letzten sind.
 
@IT-Maus: Mir fällt die Kinnlade nicht runter, da es an der Praxis von Apple nichts ändert.


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