ASUS will Mainboard-Fertigung zu Foxconn auslagern
Anfang Juli teilte Asustek mit, dass man das Unternehmen in drei eigenständige Firmen unterteilt werden soll, so dass die Produktion unter der eigenen Marke ASUS von der Vertragsfertigung getrennt wird. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Sparten zu steigern und Kosten einzusparen.
Durch die Trennung der einzelnen Teile kann die Produktion zu anderen Unternehmen ausgelagert werden, so dass die Fertigungssparte um Aufträge für das Markengeschäft mit anderen Firmen konkurrieren muss. Offenbar soll dies im Fall der unter der Marke ASUS erhältlichen Mainboards in dieser Form durchgeführt werden.
Wie taiwanische Medien berichten, will man die Herstellung der ASUS-Mainboards zum Teil, oder möglicherweise sogar ganz, zu Foxconn auslagern, einem der größten Vertragsfertiger der Welt und bald auch direktem Konkurrenten der Asustek-eigenen Fertigungssparte.
Schon jetzt lässt Asustek bei Foxconn für sich fertigen, allerdings nicht für das Markengeschäft mit ASUS. Foxconn vertreibt selbst Mainboards unter dem eigenen Markennamen und ist wie Asustek auch für andere Hersteller tätig. Die Qualität der Mainboards der Marke ASUS soll durch die Auslagerung der Produktion nicht beeinträchtigt werden.
WinFuture-Preisvergleich: Beliebteste ASUS-Mainboards
Foxconns Aktienkurs in Euro
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Astronomen untersuchen den uralten interstellaren Kometen 3I/ATLAS
- iOS 27 Beta 3 ist da: Apple veröffentlicht neues Entwickler-Update
- Amazon Prime Video stoppt peinlich-lustige KI-Synchronisation
- Gewinn um 1800% gesteigert? Samsung steht erneut vor Rekordzahlen
- Telekom holt sich den Sieg im großen Festnetztest 2026 zurück
- EU-Digitalgesetz: Behörde wirft eBay mangelnden Nutzerschutz vor
Videos
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen