Lenovo-PCs zukünftig mit Windows-Live-Diensten
Diese Funktionalität soll genutzt werden, um den Kunden Updates und andere Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Betroffen sind die beliebten ThinkPad-Notebooks sowie die Desktop-PCs. Auch die Windows Live Toolbar wird auf diesen Systemen vorinstalliert sein.
Dieses Geschäft bedeutet für Microsoft mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Live-Dienste der Redmonder müssen sich viel Kritik gefallen lassen, da sie für viel Geld entwickelt wurden, aber in Sachen Marktanteil in den meisten Fällen hinter Google liegen. Auch die Namensgebung ist umstritten, denn in den letzten Wochen benannte Microsoft einige dieser Dienste um, ohne das "Live" im Namen vorkam.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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