Windows 10: Verteilung des verbesserten OneDrive-Clients ist gestartet
Microsofts Cloud-Speicher OneDrive ist eng mit dem aktuellen Betriebssystem des Redmonder Unternehmens verknüpft. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn man den Dienst auch tatsächlich nutzt. Jene Anwender können sich nun auf einen neuen Client freuen, dieser bringt einige praktische Neuerungen mit sich.
Der neue OneDrive-Client bringt zwar keine fundamentalen Änderungen mit sich, dennoch kann man hier von einigen sinnvollen Detail-Verbesserungen sprechen. Voraussetzung dafür, dass man diese Aktualisierung bekommt, ist das April 2018 Update für Windows 10. Denn wie üblich stellt Microsoft seine neuesten Features nur jenen zur Verfügung, die auch die neueste Version des Betriebssystems installiert haben.
Der letztgenannte Punkt bedeutet vor allem eine optische Anpassung des Popups, das über die Taskleiste erscheint und auf Änderungen bzw. den Update-Fortschritte hinweist. Da gibt es zwar keine dramatischen Änderungen, der vorgenommene Feinschliff ist aber sicherlich begrüßenswert (via MSPU).
Dabei dürfte Microsoft aber einige geplante Änderungen auch abgesagt oder verschoben haben. Denn ursprünglich sollte es u. a. einen durchscheinenden Hintergrund geben, davon ist aber in der nun verteilten Version nichts zu sehen. Der Rollout hat derzeit begonnen, bis alle Systeme die Version haben, könnte es aber noch eine Weile dauern.
Download OneDrive für Windows
Das sind die wichtigsten Neuerungen:
- Mit dem neuen Update wird OneDrive das Synchronisieren von Dateien einstellen, wenn der Batterie-Sparmodus aktiviert ist. Der Client wird in diesem Fall eine Benachrichtigung verschicken, über die man den Battery Saver ignorieren kann und das Synchronisieren weitergeht.
- OneDrive hat nun außerdem eine Feedback-Option direkt in der App. Damit kann man das zuständige Microsoft-Team auf Fehler hinweisen oder auch Vorschläge einschicken.
- Microsoft hat schließlich auch noch das Zusammenspiel mit dem Activity-Center von Windows 10 verbessert.
Der letztgenannte Punkt bedeutet vor allem eine optische Anpassung des Popups, das über die Taskleiste erscheint und auf Änderungen bzw. den Update-Fortschritte hinweist. Da gibt es zwar keine dramatischen Änderungen, der vorgenommene Feinschliff ist aber sicherlich begrüßenswert (via MSPU).
Dabei dürfte Microsoft aber einige geplante Änderungen auch abgesagt oder verschoben haben. Denn ursprünglich sollte es u. a. einen durchscheinenden Hintergrund geben, davon ist aber in der nun verteilten Version nichts zu sehen. Der Rollout hat derzeit begonnen, bis alle Systeme die Version haben, könnte es aber noch eine Weile dauern.
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