Windows 10: OneDrive Ordner-Schutzfunktion jetzt für alle Nutzer
Microsoft hat ein bisher nur für Business-Kunden zugängliches neues Feature seines Cloud-Speicherdiensts OneDrive jetzt auch für normale Endkunden und somit Privatanwender verfügbar gemacht. Die sogenannte OneDrive Folder Protection ("Ordner-Schutz") synchronisiert auf Wunsch alle wichtigen Ordner mit dem Web-Speicher.
Wie Microsoft gegenüber The Verge verlauten ließ, stellt man ab sofort die OneDrive Folder Protection auf breiter Basis allen Nutzern zur Verfügung. Das Feature sei seit dieser Woche auch für Nutzer von persönlichen Konten verfügbar. Damit werde es einfacher, Inhalte zu OneDrive zu übertragen und über alle Geräte hinweg Zugriff auf wichtige Dateien zu erhalten.
Einstellungen erlauben Aktivierung der OneDrive Folder Protection
Diese würden außerdem durch die Ransomware-Erkennung und Wiederherstellungsfunktionen geschützt, so ein Unternehmenssprecher. Hauptzweck der Neuerung ist also, dass die Nutzer von Windows 10 ohne viel eigenen Aufwand besser gegen Datenverlust geschützt sind. Fällt ein Rechner aus, kann man so zum Beispiel persönliche Dateien ohne große Mühen auf einen Ersatz-PC holen.
Die Aktivierung der Folder Protection von OneDrive ist in den entsprechenden Einstellungen unter Windows 10 möglich. Dort findet sich der Tab "Auto Save", über den der Nutzer festlegen kann, ob er seine Inhalte nur auf dem jeweiligen PC oder auch auf OneDrive ablegen will. OneDrive synchronisiert die Dateien dann im Hintergrund und hält diese auch ständig aktuell.
Der Ordner-Schutz funktioniert mit Dokumenten, Bildern und Desktop-Ordnern, wobei es eine Reihe von Einschränkungen dabei gibt, welche Dateitypen tatsächlich in die Microsoft-Cloud übertragen werden. Aus Gründen des Schutzes der Privatsphäre aber auch aus technischen Gründen sind zum Beispiel Outlook-Datendateien (PST) und OneNote-Files von der Synchronisation mit der OneDrive Folder Protection ausgeschlossen.
Einstellungen erlauben Aktivierung der OneDrive Folder Protection
Diese würden außerdem durch die Ransomware-Erkennung und Wiederherstellungsfunktionen geschützt, so ein Unternehmenssprecher. Hauptzweck der Neuerung ist also, dass die Nutzer von Windows 10 ohne viel eigenen Aufwand besser gegen Datenverlust geschützt sind. Fällt ein Rechner aus, kann man so zum Beispiel persönliche Dateien ohne große Mühen auf einen Ersatz-PC holen.
Die Aktivierung der Folder Protection von OneDrive ist in den entsprechenden Einstellungen unter Windows 10 möglich. Dort findet sich der Tab "Auto Save", über den der Nutzer festlegen kann, ob er seine Inhalte nur auf dem jeweiligen PC oder auch auf OneDrive ablegen will. OneDrive synchronisiert die Dateien dann im Hintergrund und hält diese auch ständig aktuell.
Der Ordner-Schutz funktioniert mit Dokumenten, Bildern und Desktop-Ordnern, wobei es eine Reihe von Einschränkungen dabei gibt, welche Dateitypen tatsächlich in die Microsoft-Cloud übertragen werden. Aus Gründen des Schutzes der Privatsphäre aber auch aus technischen Gründen sind zum Beispiel Outlook-Datendateien (PST) und OneNote-Files von der Synchronisation mit der OneDrive Folder Protection ausgeschlossen.
Themen:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Windows 10 im Preisvergleich:
Beliebte Windows 10 Downloads
Windows 10 Videos
- ClonerAlliance UHD Halo: Box für leichte Bildschirm-Aufnahmen im Test
- Xgimi Halo+ New: Beamer bringt nach Update Netflix-Support mit
- Windows 10: Nervige Werbung für Microsoft-Dienste abschalten
- Xgimi Halo+: Toller Mobile-Beamer wurde noch weiter entwickelt
- Windows 10: So kann man blockierte Dateien mit Bordmitteln löschen
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebte Windows 10 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- OpenAI Dots und GPT-6.1 Sol: Neue KI-Agenten und Sparmodell sind da
- Microsoft erklärt, warum es keine Surface-PCs mit AMD-CPU (mehr) gibt
- Die sind doch nicht dicht: Dyson setzt Verkauf teurer KI-Zahnbürste aus
- Trump macht Ernst und benennt "Künstliche Intelligenz" offiziell um
- Neue KI-Seite des Weißen Hauses bestätigt: Trump verlor die Wahl 2020
- Google Fotos erhält lange ersehntes Feature: Verpixeln direkt in App
- Statt spezialisierter Systeme: Schlichtes ChatGPT fährt einen Toyota
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen