Microsoft Flight Simulator noch besser:
Headtracking einfach mit App
Vom Joystick bis zum Headtracking-System: Rund um den Microsoft Flight Simulator gibt es unzählige Geräte, die das Eintauchen in die Spielwelt verbessern sollen. Eine App macht es jetzt möglich, einfach das Smartphone zu nutzen, um Kopfbewegungen ins Spiel zu übertragen.
Wie Polygon in seinem Artikel schreibt, bietet eine App mit dem Namen SmoothTrack die Möglichkeit, das Smartphone für ein erstaunlich flüssiges Tracking der Kopfbewegungen zu nutzen. Damit ist es digitalen Piloten im Microsoft Flight Simulator möglich, mit einer Kopfbewegungen nach Vorne Elemente im Cockpit genauer unter die Lupe zu nehmen oder mit Drehen des Kopfes einen Blick aus dem Seitenfenster zu werfen - eine kleine Drehung des Kopfes löst dabei eine deutlich weitere Drehung der Spiele-Kamera aus, sodass der Nutzer seinen Blick nicht vom Display lösen muss.
Siehe auch:
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Headtracking im Microsoft Flight Simulator kostet nur wenige Euro
Ambitionierte Nutzer von Simulations-Spielen geben gerne viel dafür aus, um ihre Immersion - also das Abtauchen in die Spielwelt - noch zu verbessern. Joysticks und Schubregler gehören dabei wohl mit zu den ersten Geräten, die sich viele Spieler für den Microsoft Flight Simulator zulegen. Nicht selten werden dabei deutlich über 100 Euro investiert. Mit Extra-Hardware - TrackIR ist hier die bekannteste Lösung - lassen sich auch Kopfbewegungen übertragen. Jetzt zeigt eine App, dass man diese Funktion aber auch schon für wenige Euro nutzen kann.SmoothTrack: Headtracking-App für Microsoft Flight Simulator
Wie Polygon in seinem Artikel schreibt, bietet eine App mit dem Namen SmoothTrack die Möglichkeit, das Smartphone für ein erstaunlich flüssiges Tracking der Kopfbewegungen zu nutzen. Damit ist es digitalen Piloten im Microsoft Flight Simulator möglich, mit einer Kopfbewegungen nach Vorne Elemente im Cockpit genauer unter die Lupe zu nehmen oder mit Drehen des Kopfes einen Blick aus dem Seitenfenster zu werfen - eine kleine Drehung des Kopfes löst dabei eine deutlich weitere Drehung der Spiele-Kamera aus, sodass der Nutzer seinen Blick nicht vom Display lösen muss.
Input für OpenTrack
Der Entwickler John Goering stellt seine Anwendung aktuell in einer Early-Access-Version bereit, die auf Android für 4,49 Euro und auf iOS für 10,99 Euro angeboten wird. Die App nutzt dabei die Smartphone-Kamera, um aus Kopfbewegungen Input-Daten für die Open-Source-Tracking-Software OpenTrack zu erzeugen. In seiner jetzigen Version sind für die Inbetriebnahme einige Netzwerkeinstellungen nötig. Gegenüber Polygon teilt Goering mit, dass er daran arbeitet, dass zukünftige Versionen einfach über eine USB-Verbindung funktionieren werden.Siehe auch:
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