KI schafft Alzheimer-Erkennung zehn Jahre vor ersten Symptomen

Die enormen Fortschritte von KI-Algorithmen bei der Bildanalyse haben in der letzten Zeit immer wieder für Aufsehen gesorgt. Nun kann die Weiterentwicklung der Technologie in dem Bereich vielleicht für eine kleine medizinische Revolution sorgen. mehr... Gehirn, MRT, Computer Tomografie Bildquelle: Liz Henry / Flickr Gehirn, MRT, Computer Tomografie Gehirn, MRT, Computer Tomografie Liz Henry / Flickr

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Sowas ist wohl die Zukunft von Vorsorgeuntersuchungen.
Menschen ab einem gewissen Alter legen sich alle 5 Jahre in ein MRT und eine KI sucht nach Unregelmässigkeiten (Alzheimer, diverse Krebsformen, Knochenprobleme ect.) Die Diagnose ist 10 Minuten später da und man geht damit zum Arzt oder eben nach Hause.
Das wäre wohl eine enorme Entlastung für sowohl Ärzte als auch Patienten.
 
@gutenmorgen1: und ganz besonders für die Versicherungen, welche dich einstufen sollen!? Ich bin kein "SUBJEKT" oder Gegenstand welcher auf dem Fließband abgefertigt werden will...

Eine gute Diagnose ist wichtig... aber sie sollte auch gut durchdacht von jemanden vom Fach "zumindest ausgewertet werden" und nicht im "MRT-Automaten welcher in jeden großen Einkaufszentrum zu finden ist... Euro rein MRT-Bild raus"!?
 
@bear7: Eine KI dürfte weniger Qualitätsschwankungen haben als ein Mensch.
 
@TiKu: darum geht es mir nicht...
> es geht darum nicht "klassifiziert" oder abgestempelt zu werden.

Okay, wir haben angefangen diskriminierung wegen hautfarbe und geschlecht abzuschaffen...
Aber was ist, wenn du nach "dem Scan" plötzlich als potentieller Alzheimer-Patient plötzlich eine 5x höhere Krankenkassengebühr zahlst und ich als jemand der sicher bis 95 Gesund bleibt (laut KI) zahlt fast nix...

Wie gesagt, ich bin nicht gegen die Technologie... aber wie gutenmorgen schreibt, geht es hier eher um Massenabfertigung als um gute Behandlungen...

Was habe ich als Patient davon, zu wissen in 8,5 Jahren werde ich Alzheimer haben? Wenn die Ärzte (und das ist momentan noch so) nicht tun können, werde ich das so oder so haben... da ich erst vor kurzen die komplette Geschichte eines Alzheimer Patienten durchgemacht habe, muss man einfach sagen, so spät wie möglich erfahren hat viele vorteile! <- auch wenn das sicher nicht IMMER so ist...
 
@bear7: deine Argumentation ist total unschlüssig. Lieber wirst du von einem Menschen "klassifiziert" und dafür wird bei dir Alzheimer erst zu spät entdeckt? hä? Oder ist das jetzt grundlegend Paranoia und die Krankenkassen werden uns alle überwachen etc. usw.
 
@bear7: Dann bleibt halt alles beim alten. Geh nicht zur Vorsorge.

Die Diagnose hat nichts mit guter Behandlung oder sonstiges zu tun. Eine Diagnose muss nur möglichst stimmen. Heutzutage ist es leider so das viele Vorsorgediagnosen beim Arzt False-Positiv oder halt auch False-Negativ, sind. Wenn die KI das besser hin bekommen sollte finde ich das schon wichtig.
 
@bronko2000: falsch mitgelesen...

ich meinte eine gute Diagnose von der Maschine ersetzt nicht die Prozedur von jemanden vom Fach dafür "behandelt" und informiert zu werden...

so wie gutenmorgen1 das geschrieben hat, klingt das wie, ich geh in die Maschine und am ende kommt ein Kassenzettel raus auf dem Steht noch 3256 Tage zu leben!
und was würdest du machen (mit Job und Familie) wenn auf deinem Zettel noch 50 Tage steht? <- vorallem wenn am ende sich rausstellt, der Computer hatte gelogen :D
 
@bear7: Man kann davon ausgehen das die KI, wenn ausgereicht, es präziser bzw eher erkennen kann, als jemand vom Fach. Genauso ersetzt die Maschine keine Behandlung oder Information, sollte die KI so etwas bei dir feststellen, wirst du sicherlich weiter zum nächsten Facharzt geleitet welcher dich dann über alles (z.b. den Ablauf der Erkrankung etc) genaustens in Kenntnis setzt und dir entsprechende Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt. Die KI dient hier in dem Fall doch nur dazu, solche Sachen frühzeitig bzw früher zu erkennen, als es Ärzte vielleicht könnten - bei vermutlich (und hoffentlich) geringerer Fehlerquote. Du wirst also kaum wie auf einem Fließband von einer Maschine abgefertigt werden, aus meiner Sicht zielt deine Argumentation am Sinn der KI vorbei.
 
@bear7: Das Szenario ist weniger ein Problem der KI als Diagnosesystem sondern die Frage des sozialen Sicherungssystems. Wenn wir das Zweiklassensystem abschaffen und eine Bürgerversicherung einführen, in der jeder abhängig von seinem Einkommen - nur davon abhängig - einzahlt, kann einem nichts passieren. Im Gegenteil, es könnte Frühzeitig mit der Prävention begonnen werden
 
@bear7: Das ist doch heute schon so. Mein Vater hat auch Krebs diagnostiziert bekommen. Man gab ihm noch 6 Monate zu leben. Also 180 Tage. Ganz ohne Algorithmus. Nun, 150 Tage später war er tot. Deswegen sind seine Kassenbeiträge auch nicht gestiegen.
 
@bear7: Diskriminierung bedeutet im Wortsinn Unterscheidung und ein auch das Konzept von "Information" könnte man u.a. erklären als "die Fähigkeit das eine vom anderen unterscheiden zu können." (so wird Information z.B. in der Wahrscheinlichkeitstheorie aufgefasst).

Dieser Zusammenhang besteht auch in der Praxis. Nur wer Sehen kann, kann nach Hautfarbe diskriminieren, nur wer hören kann, erkennt den ausländischen Mietinteressenten am Telefon, usw.

Die Lösung dafür kann aber nicht sein, in Furcht vor Diskriminierung den Erkenntnisgewinn einzustellen, wo doch mit der Information auch viel gutes getan werden kann.

Die Lösung ist, sich den Nutzen der Information zu nehmen und den Schaden abzuwenden. Du findest Diskriminierung anhand von Krankheitsvorhersagen ungerecht? Da dürftest du dir mit dem Rest der Gesellschaft ziemlich einig sein. Also wird ein Gesetz geschrieben, das die Festlegung der Krankenversicherungsprämie an Alter und Einkommen bindet und schon hast du ein gerechteren System.
 
@bear7: Ich habe vor vier Jahren meinen Vater von der Krebsdiagnose bis aufs Sterbebett begleitet. Danach gings dann für mich und meine Geschwister zur Darmkrebsvorsorge.
Hast du schon einmal einen Schlauch im A**ch gehabt den du bis unter den Arm gespürt hast?
Das hat mein Vater 8 (acht) !! mal durchgemacht, bis der Krebs entdeckt wurde.

Zusammen mit den anderen Erfahrungen während dieser Zeit, dass Ärzte sehr viel übersehen, weil sie unmöglich die Zeit haben, sich Ganzkörperscans mit der benötigten Genauigkeit anzusehen und aufgrund dieses Zeitmangels, die Warteschlangen sowohl vor den Geräten als auch vor den Ärzten ins unerträgliche wachsen, freue ich mich auf den Tag, an dem eine KI diese wichtige Vorarbeit für die Ärzte leistet und ein "MRT in jedem Einkaufszentrum steht".
 
@gutenmorgen1: erstmal mein Beileid... das ist echt hart :/ ...

ABER, es gibt einen großen unterschied zwischen Krebs und Alzheimer...
1. von Alzheimer stirbt man nicht, man verändert sich und zwar komplett... bis zu den Punkt wo du deinen 50 Jährigen Sohn wieder in die Schule schicken willst oder deine Frau aus dem Haus verjagst! ...
2. Alzheimer bekommt man nur einen "kurzen" moment selbst mit... in 95% hast du dazu Demenz und im 2.-3. Station weißt du selbst nicht mehr, dass du unter der Krankheit leidest <- ab dann ist es "nur noch das problem der umliegenden" personen...
=> hier stellt sich doch die frage, ob du das wirklich 10 Jahre vorher wissen willst...

Wenn man was dagegen machen kann, sag ich ja, wenn nicht sag ich nein...

Bei Krebs ist es so ne sache... in vielen Fällen kann man was dagegen machen, wenn man es rechtzeitig entdeckt! <- wenn man nichts machen kann, würde ichs auch nicht wissen wollen!
 
@bear7: Danke, wenn man mit der Sache mal zu tun hatte, fällt einem auf, welche extrem weit verbreitete Volkskrankheit Krebs wirklich ist.
Und vor allem sieht man auch die Geschichten von anderen Leuten die genau wie mein Vater wahrscheinlich überlebt hätten, wäre die Diagnose nur ein paar Wochen früher dagewesen und wenn man die Komplikationen während der Chemotherapie nicht übersehen hätte.

Wie im Artikel schon steht, Alzheimer kann anscheinend verzögert werden, wenn früh genug erkannt.

Man hat immer die Möglichkeit, sich nicht in so einen Automaten zu legen. Es muss nur gesetzlich klar gestellt sein, dass Versicherungen auf die Informationen dieser Systeme keinen Zugriff haben dürfen.
 
@bear7: Warum sollte man es nicht 10 Jahre früher wissen wollen? Das gibt dir eventuell die Möglichkeit, die Krankheit ein paar Jahre zu verzögern oder das Fortschreiten zu verlangsamen, was für dich wie auch dein Umfeld im Endeffekt doch nur von Vorteil ist. Man kann alles besser darauf vorbereiten und es etwas verzögern...das kann viel wert sein, vor allem bei unheilbaren Krankheiten, wo man dann vielleicht noch ein paar gute Jahre dazu gewinnt.

Besonders bei dem Beispiel mit Krebs ist es doch so: Um so früher erkannt, um so höhere Chancen hat man etwas dagegen zu machen.
 
@bear7: heutige KIs sind Fachidioten. sie haben nicht viel ahnung von anderen Dingen die nichts mit ihrem aufgaben zu tun haben aber in ihrem Bereich sind sie Menschen oft bedeutend überlegen.
Um ehrlich zu sein sind präzise, schnelle und billige Diagnosen das beste was uns passieren kann.
Krankheiten denen man nur im Gespräch mit den Patienten auf die spur kommen kann Muss natürlich immer noch ein Artzt machen.
 
@DNFrozen: naja, wie schon gesagt... obwohl ich etwas skepsis habe (weil es auch schon viel pfusch gab), glaube ich nicht, dass eine Software / eine Maschine auf ihren Gebiet nicht um ein vielfaches BESSER sein kann als der Mensch selbst <- besonders wenns um Präzision geht...

Dennoch geht es schon darum wie wird damit umgegenen!
> Besonders wie sehr geht man davon aus, dass dies nun Stimmt...

gerade bei Alzheimer macht viel auch die "persönliche Einstellung" aus und ein aktives glückliches Gehirn bleibt länger verschont als ein deprimiertes resigniertes Gehirn...
=> Wenn man dir jetzt sagt, in 5 Jahren ist es soweit... wie geht es dir dann? <- so einfach ist es eben doch nicht, dass man mit einer Diagnose weit kommt...

Man muss das dann jemanden z.B. mit Gefühl beibringen...
 
@bear7: Was ändert dies am Ergebnis der Diagnose?
 
@darius_: da liest mal alle Beiträge von mir, dann weißt du was ich meine...

und ja, da kann man viel ändern! Besonders wie DER MENSCH ab den Zeitpunkt des MRT-Besuches weiterleben kann und wird...
Fakten sind nicht nur Fakten
 
@bear7: Mir geht es darum: Wenn technik uns hilft Erkrankungen rechtzeitig / so früh wie nur irgend möglich zu erkennen. Sehe ich dies positiv. Dass ein ausgebildeter Arzt, Psychologe sich mit dem Menschen auseinandersetzt davon gehe ich mal aus. Wird doch aktuell auch, so gemacht. Die Motorkontrollleuchte zu überkleben geht da am Sinn vorbei.
 
für mich als absoluter leihe stellt sich nun die Frage: wenn man JETZT ein verfahren entwickelt hat welches 10 Jahre in die Zukunft Alzheimer vorhersagen kann, woher weiß man wenn man bis JETZT noch keine Möglichkeit hatte Alzheimer vorherzusehen, dass der Patient wirklich in 10 Jahren Alzheimer haben wird?
Ich meine, evtl. sind diese "Anomalien" ja was ganz anderes... evtl. sind es ja nur 5 Jahre oder evtl. sind es 70 Jahre und der Patient erlebt sein Alzheimer gar nicht mehr!?!?

> evtl. versteh ich nur zu wenig davon... leider aber schon viel negatives durch geballte Inkompetenz im Medizinischen bereich erlebt wo Ärzte behauptet haben "Ahnung zu haben"
 
@bear7: Zum einen geht man nur davon aus, dass man damit ca. 10 Jahre in die Zukunft blicken kann. Zum andern bräuchte man das Verfahren "nur" mit 10 Jahre alten MRT-Aufnahmen testen. MRTs gibt es ja nicht erst seit gestern.
 
@TiKu: ich dachte man macht "neue" unerreichte auflösungen!?!?
"Ein KI-Algorithmus analysiert hierbei MRT-Bilder des Gehirns mit bisher unbekannter Präzision"

> kann man so oder so verstehen...
 
@bear7: Mit Präzision ist in dem Fall wohl eher gemeint, mit welcher False-Positive/False-Negativ genauigkeit die KI eine Erkrankung erkannt hat. Eine KI "schaut" schneller und genauer über ein MRT Bild, als es vielleicht Ärzte tun (welcher immer unter Zeitdruck stehen) - und werten diese also unter Umständen präziser aus.

Dabei geht es erstmal nicht um (Bild-)Auflösungen.

Ebenso dürfte die KI mit immer weiteren Daten gefüttert werden, einfach um die Fehlerquote noch weiter zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu erhöhen.

Wenn der Facharzt sich dann darauf konzentrieren kann seine Zeit in deine Behandlung und Beratung/Betreuung zu stecken anstatt in die Bildanalysen, ist dem Patienten schon geholfen.
 
@bear7: Ich denke eher, die KI untersucht die MRT-Bilder mit deutlich höherer Präzision als die meisten Ärzte es je könnten. Wären einfach nur die MRT-Bilder präziser geworden, könnte jeder Arzt die ja jetzt auch genauer unter die Lupe nehmen.
 
Das ist natürlich super für die Lebensqualität, wenn ich heute weiß, dass in 10 Jahren nur noch Matsche in meiner Birne ist. So eine Diagnose zerstört ein Leben, da es noch keine Heilung gibt. Bei Krebs ist es was anderes, da erhöhen sich die Lebenschancen drastisch, je früher man es erkennt, aber bei Alzheimer... Dann sieht man sich quasi 10 Jahre in einem Auto sitzen, was unaufhaltsam auf einen Baum zurast, aber man selber ist gefesselt und kann dem Unfall nicht entkommen. Eine grausame Vorstellung.
 
@LoD14: Und wenn du die Diagnose erst kurz vor oder nach "dem Ausbruch" bekommst, ärgerst du dich das niemand es früher erkannt hat um es eher zu behandeln um die Krankheit zu verzögern und dir damit ein paar weitere gute Jahre zu schenken.

Man kann das so oder so sehen, deine Ansicht in dem Bereich teile ich nicht - obwohl ich sie verstehe bzw nachvollziehen kann.
 
Früherkennung ist ja gut und schön...aber was nutzt das, solange es keine
Heilungsmöglichkeiten gibt ?

Aus eigener Erfahrung mit meiner Mutter kann ich sagen:

Man kann nur hilflos dabei zusehen, wie jemand Stück für Stück "verfällt"
Sich z.b: nicht einmal mehr selbst waschen und anziehen kann.Die Hosen
vollmacht....und noch vieles mehr, was man hier gar nicht schreiben kann, weil
es vermutlich niemand glauben würde..aber ich hab es bei meiner Mutter
selbst erlebt.

Wir (ihre Kinder) haben unserer Mutter das Pflegeheim erspart...aber ich kann
gut verstehen, wenn andere Angehörigen sagen: "Es geht nicht mehr"....
und mit "abschieben in ein Pflegeheim" hat das dann normalerweise ziemlich
wenig zu tun.

Aber solange es dagegen keine Hilfe gibt, das zumindest aufzuhalten oder zu
verlangsamen....ist alles andere nur Firlefanz.
 
@Selawi: Erstens gibt es Mittel, Alzheimer etwas zu bremsen und je früher man es einsetzt, umso besser kann es wirken. Zweitens kann man sich als Familie darauf vorbereiten. Evtl. Geld ansparen und mal auf einen Urlaub verzichten, um dann eben das Familienmitglied zuhause später besser versorgen zu können.
 
@Selawi: Ein ziemlich nihilistischer Ansatz. Warum sollte man sich überhaupt mit Diagnostik abgeben, letztlich können wir den Tod sowieso nicht heilen noch aufhalten.

Zum Glück für das Wissenschaftler-Team, kann man zumindest die Symptome mit Therapiemethoden lindern und den Verfall verlangsamen, sonst wäre ihre Arbeit ja Firlefanz.

Oder, völlig verrückte Idee, man kann diese Technologie weiterentwickeln und später auch andere Krankheiten frühzeitig erkennen. Am Ende ist vielleicht eine darunter, die man eventuell bei rechtzeitiger Erkennung unter Umstände stoppen kann ... möglicherweise.
 
@Selawi: Der große Vorschritt liegt meiner Meinung nach darin, dass man jetzt anfangen kann an Heilmitteln, die helfen bevor es ausbricht, zu arbeiten. Bisher konnte man ja nicht testen ob etwas präventiv hilft, weil man nicht wusste ob der Testkandidat ohne das Medikamt Symptome entwickelt hätte oder nicht. Außerdem kann man jetzt gezielt die Entwicklung der Krankheit erforschen und schauen ob es einen Punkt gibt an dem man sie blockieren kann.
 
@Zreak: Genau das ist der Punkt den hier viele gar nicht erkannt haben! Die KI ist eine gute Voraussetzung um an einem Heilmittel zu forschen.
 
Vielleicht kommen Menschen ja irgendwann mal zu der Erkenntnis die Ursachen für diese Krankheiten zu bekämpfen, dann bräuchten wir auch keine KI zur Früherkennung. Unsere Ernährung ist der Hauptgrund für die meisten "Volkskrankheiten".
 
Komisch mein Hausarzt erzählt genau das Gegenteil von dem was man immer wieder hört und liest.
 
Gut ist das auch für die privaten Krankenkassen, da gibt es einen Grund den Beitrag schon 10 Jahre vor den ersten Symptomen zu erhöhen, der Mensch ist nach der Diagnose in eine andere Risikogruppe einzustufen ...
Und da es vererbt sein könnte, kann man die Beiträge der Kinder auch gleich anpassen.
 
@usbln: so wie Alzheimer laut meinen Hausarzt es damals beschrieben hat und wie er es noch gelernt hat ist es eine vererbbare Krankheit, nämlich eine Eiweißablagerung im Hirn die man schon Jahre vor den ersten merkbaren Symptomen sichtbar machen kann.
Meine Mutter hat laut Gutachten schwere Alzheimer-Demenz. Das sie was hat ist keine Frage, er meint aber das es mit fast 80 und für das Alter und Nierenprobleme kaum Veränderung am Hirn laut der Beschreibung (von Alzheimer) eben kein Alzheimer sein kann. Alzheimer Medikamenten sind aber Verschreibungspflichtig, bringen also Geld, haben sie aber nur extrem aggressiv gemacht und so gar nichts bewirkt.
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