Netflix für Single-Player-Games: Der Xbox-Chef zum neuen Abo-Service

Mit dem Xbox Game Pass hat Microsoft einen eigenen Abo-Service vorgestellt, den Xbox Insider das erste Mal vor rund zwei Monaten testen durften. Jetzt spricht Xbox-Chef Phil Spencer über seine Vision, den Dienst zu einem Netflix ... mehr... Microsoft, Konsole, Spielkonsole, Xbox, Xbox One, Microsoft Xbox One, Abo, Xbox Game Pass Bildquelle: Microsoft Microsoft, Konsole, Spielkonsole, Xbox, Xbox One, Microsoft Xbox One, Abo, Xbox Game Pass Microsoft, Konsole, Spielkonsole, Xbox, Xbox One, Microsoft Xbox One, Abo, Xbox Game Pass Microsoft

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Prinzipiell nicht schlecht, allerdings hat es in der Vergangenheit schon mit dem Episodenwahn kaum funktioniert. Ich schiele da besonders auf Sin Episodes, bei dem nach Episode 1 Schluss war. und auf HL2 Episode 3 warten wir auch vergeblich. bei Serien werden aber im Voraus 10, 13 oder 22 Folgen bestellt und nach und nach "ausgeliefert".
 
@bigspid: die telltale Titel funktionieren doch ganz gut? Genauso life is strange. Denke Spencer hatte eher diese Titel im Kopf ^^
 
@ExusAnimus: Ja richtig, nur sind die vom Gameplay her schon stark beschnitten und eher als interaktive Filme zu sehen. Ich hatte eher an zB ein "Halo Episodes" gedacht.
 
@bigspid: Oder an Hitman.

Wobei Netflix ja auch immer ne ganze Staffel auf einmal bringt. Ist mir auch lieber, ich gucke das dann an einem Rand durch (jeden abend ein zwei Folgen), statt ne ganze Woche auf die nächste Warten zu müssen.
 
@ExusAnimus: Ganz gut ist relativ. So nett ich beispielsweise Batman fand, so sehr hat es mich genervt dass man ständig aus der Story gerissen würde und beim weiterspielen dann schon wieder vergessen hatte was man vorher überhaupt entschieden hatte.
Werde ich ganz sicher nicht mehr machen und mir erst kaufen wenn das Spiel komplett verfügbar ist.
 
@Johnny Cache: so mach ich es auch. Ich hasse diese warterei dazwischen. Bei Serien warte ich auch immer bis die Staffel komplett ist
 
Die Telltale Games sind das beste Beispiel dafür,das Singleplayer noch gut funktioniert. Nur es muss gut sein.
 
Aber den Xbox Gamepass find ich schon sehr gut. Wenn die Spiele stimmen, dann zahl ich gern 10€ im Monat
 
Ein ganz mieses Beispiel dürfte wohl das letzte Hitman gewesen sein, bei dem man immer eine Mappe gekocht hat bis man die nicht mehr sehen konnte, das Spiel dann weggelegt hat und sich ein Viertel Jahr später gewundert hat dass doch noch ne neue Map raus gekommen ist. Weil die dann aber gar nichts war hat man das Spiel vollends aufgegeben und von den restlichen drei oder vier Msps noch nicht einmal was gehört.
Und das obwohl das Spiel eigentlich richtig gut war. Schade wenn ein lausiges Releasekonzept ein ganzes Spiel ruinieren kann.
 
@Johnny Cache: habe einfach auf das Full Paket im Sale gewartet und hab denn für 20 Euro alles bekommen und viel spaß daran, gibt ja immer wieder auch neue Missionen.
 
@Conos: Das tolle an der Sache ist halt daß es sein kann daß wenn man auf eine komplette Variante wartet daß Spiel mangels Erfolg eingestellt wird. Die wissen ja zu diesem Zeitpunkt nicht daß du es später kaufen möchtest.
 
@Johnny Cache: Das Internet hat das laut genug kund getan.
 
@Bautz: Laufläufig gerne auch als "laute Minderheit" runtergespielt.
 
"Nach der Meinung Spencers tun sich Spiele ohne Multiplayer-Komponente, die auf eine reichhaltige Story setzen, aktuell sehr schwer im Markt" Also bei mir ist es genau andersrum. Hab nichtmal so ein OnlinePlusabo für die PS4. Spiele gerne Rennspiele, Wichter 3, Gta5 und suche immernoch gute Splitscreenspiele.. Online mag ich eig. nicht so. Und da kenne ich auch noch andere.. Also dass sie sich schwer im Markt tun kann ich nicht glauben, auch wenn sie vllt etwas in der Minderheit sind. Das beste Beispiel auch im Bezug auf Story dürfte ja auch Witcher sein. Und das in Episoden raus zu bringen hm... Schwierig denn wäre die Welt anfangs deutlich kleiner und zb noch kein Novigrad dabei. So hätte das Spiel nciht so eine beliebtheit gehabt denk ich.
 
@Driv3r: Könnte durchaus funktionieren.

Gerade bei Witcher - es hätte zu Beginn zwar bereits mehrere Gebiete geben müssen, aber halt von den verfügbaren Levels und Quests, die hätte man ausbauen können.
Dadurch hätte Skellige später kommen können, danach die DLC Inhalte noch, ebenfalls hätten die Entwickler für ihre Verbesserungen am Inventarsystem, usw. direkter das Geld bekommen.
Bei GTA könnte so etwas auch gut funktionieren, man stelle sich nur vor, Rockstar würde da weiterentwickeln (das DLC ist dank Online ja erst mal auf Eis und vermutlich kommt eher 6 als das ursprünglich geplante DLC :( ).

Auch bei anderen Spielen kann das gut umgesetzt werden, so könnten gerade in Rogue Lites oder Dungeon Crawlern wie The Binding of Issac neue Inhalte (Flure, Bosse, Gegenstände, Charaktere) implementiert werden.

Borderlands ist auch so ein Spiel, wo ich mir das gut vorstellen könnte (neue Skilltrees, die hinzukommen, neue Charaktere, neue Items, Gegner, Bereiche, Aufgaben, usw. usf.).

Ist natürlich alles eine Frage der Umsetzung und was man zu Beginn überhaupt vorgesetzt bekommt.

Vor allem sollte man irgendwelche Cliffhanger vermeiden wie es teils bei Telltale der Fall ist, wenn man direkt anfängt sobald Episode 1 verfügbar ist.
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